
Ihr Lieben,
Vor Weihnachten war ich auf einer Buchparty. Auf der Buchparty von Milena Krais.
Ihr kennt vermutlich alle ihren Blog oder ihren Instagram Account. Aber sie hat auch schon verschiedene Bücher gemacht und das meist in der Kombination als Team mit meiner liebsten Kollegin Anke Rehbock als Stylistin und meiner Freundin Silke Zander als Fotografin. Ich habe euch das aktuelle Buch „Salzig & Süß: Köstliche Backrezepte und DIYs für ein ganzes Jahr“ (Amazon Werbelink) ja bereits vor Weihnachten vorgestellt. Aber ein Rezept hat mich nicht mehr losgelassen. Und zwar das Rezept für die Rotkohl Ziegenkäse Tarte. Ich durfte im November ein Stück davon probieren und dieser Geschmack war umwerfend.
Iich habe die Tarte inzwischen mehrfach aus dem Buch nachgemacht. Und entgegen meiner Vermutung hat sogar meine Familie es geliebt und sie mehrfach eingefordert. Und nun habe ich euch das Rezept mitgebracht. Mit einer echten Kaufempfehlung für dieses Buch. Aber probiert erstmal dieses Rezept aus. Das wird euch überzeugen:
Zutaten:
Für 1 Tarteform (ø ca. 22 cm)
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (ich kaufe die glutenfreie Variante)
400 g Rotkohl
2 EL Olivenöl
130 ml Apfelsaft
100 g Apfel
1 TL Salz
1 TL Honig
Butter für die Form
Für die Füllung:
150 g Crème fraîche
120 g Ziegenfrischkäse, plus 20 g zum Garnieren
2 Eier
1 Handvoll Walnusskerne

Zubereitung:
- Den Rotkohl halbieren, von den äußeren Blättern und dem Strunk befreien, in feine Streifen schneiden und mit etwas Olivenöl und dem Apfelsaft in der Pfanne weich dünsten. Den Apfel waschen und fein würfeln. Mit dem Salz und dem Honig zum Rotkohl geben und alles weiter dünsten, bis auch die Apfelwürfel mürbe sind. Die Mischung vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen.
- Die Tarteform ausbuttern und Boden und Rand mit dem Blätterteig auslegen. Überstehende Teigränder abschneiden.
- Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
- Für die Füllung die Crème fraîche, 120 g Ziegenfrischkäse und die Eier in einem hohen Rührbecher mit einem Stabmixer fein pürieren.
- Den gegarten Rotkohl auf dem Blätterteigboden verteilen und mit der Eiermasse übergießen. Mit dem übrigen Ziegenkäse und den Walnusskernen garnieren. Den Rotkohl-Kuchen im vorgeheizten Backofen 40–50 Minuten goldbraun backen.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachmachen. Es ist jetzt gerade für die diese Jahreszeit noch ein tolles Rezept. Und mit dem restlichen Rotkohl kann man dann auch noch leckere Salate machen.
Alternativ auch noch meine leckere Wok Pfanne mit Rotkohl, Asia Nudeln und Hackfleisch.
Ganz viel Spaß beim Nachbacken. Und schaut euch unbedingt dieses Buch an. Da sind so leckere Rezepte drin.
Alles Liebe
Clara
- Für 1 Tarteform (ø ca. 26-28 cm)
- 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (ich kaufe die glutenfreie Variante)
- 400 g Rotkohl
- 2 EL Olivenöl
- 130 ml Apfelsaft
- 100 g Apfel
- 1 TL Salz
- 1 TL Honig
- Butter für die Form
- Für die Füllung:
- 150 g Crème fraîche
- 120 g Ziegenfrischkäse, plus 20 g zum Garnieren
- 2 Eier
- 1 Handvoll Walnusskerne
- Den Rotkohl halbieren, von den äußeren Blättern und dem Strunk befreien, in feine Streifen schneiden und mit etwas Olivenöl und dem Apfelsaft in der Pfanne weich dünsten. Den Apfel waschen und fein würfeln. Mit dem Salz und dem Honig zum Rotkohl geben und alles weiter dünsten, bis auch die Apfelwürfel mürbe sind. Die Mischung vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen.
- Die Tarteform ausbuttern und Boden und Rand mit dem Blätterteig auslegen. Überstehende Teigränder abschneiden.
- Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
- Für die Füllung die Crème fraîche, 120 g Ziegenfrischkäse und die Eier in einem hohen Rührbecher mit einem Stabmixer fein pürieren.
- Den gegarten Rotkohl auf dem Blätterteigboden verteilen und mit der Eiermasse übergießen. Mit dem übrigen Ziegenkäse und den Walnusskernen garnieren. Den Rotkohl-Kuchen im vorgeheizten Backofen 40–50 Minuten goldbraun backen.









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