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Allgemein, Persönliches · 11.06.24

Ein Jahr Clara 2.0

Ein Jahr Clara 2.0Ihr Lieben,

vor genau einem Jahr hatte ich meinen Arzttermin, bei dem meine Ärztin mir streng in die Augen schaute und sagte: „Clara, da müssen wir was machen“… 365 Tage liegen nun hinter mir und es ist viel passiert. In meinem Artikel Clara 2.0 hab ich euch ja schon einmal mitgenommen.

Für mich stellt sich ein bisschen die Frage: wo fange ich an? In einem Jahr ist natürlich sehr sehr viel passiert. Ich habe mein Programm wirklich sehr streng durchgezogen. Aber ich bin auch in allen Dingen immer sehr extrem. Um das vielleicht ein bisschen zu erläutern: Zusätzlich zu meinem Programm, dass ich Euch ja schon erzählt habe, habe ich im Februar mit dem Personaltraining  angefangen. Und ein Teil des Programms dort ist, dass man eine Zeit lang sein Lebensmittel trackt. Das habe ich auch ungefähr einen Monat lang gemacht und dann aufgehört, denn mein Extremismus geht dann in eine solche Richtung, dass für mich ein Tag an dem ich 20 cal zu viel gegessen habe, ein schlechter Tag ist. Und das geht dann auch in eine Richtung einer Essstörung, dass ja nicht wirklich förderlich ist. Ich muss immer auslassen, dass mein Extrem nicht zwanghaft wird.

Ein Jahr Clara 2.0
Ein Jahr Clara 2.0

Vielleicht starte ich den Artikel aber einfach mit dem gesundheitlichen Zustand. Meine ganze Lebensveränderung und auch der stärkere Fokus auf mich selbst hat natürlich für eine gesundheitliche Verbesserung gesorgt. Ganz aktuelle Blutwerte habe ich zwar nicht, da meine Ärztin und ich uns noch ein anderes Ziel gesetzt haben. Aber ich weiß, dass es mir schon deutlich besser geht. Beim Kreislauf geht es besser. Meinem Körper geht’s besser und vor allem meinem Kopf geht es besser. Und ich glaube das gesund werden auch ganz viel mit dem Kopf zu tun hat.

Aber was habe ich in den letzten zwölf Monaten gemacht? Ich habe von jetzt auf gleich meine Ernährung auf ein Intervall Fasten umgestellt und das bis auf wenige Ausnahmen (vielleicht zehnmal) strikt durchgezogen. Das bedeutet bei mir gibt es morgens nur Kräutertee und Wasser bis circa 12:00 Uhr. Es kann auch mal 13:00 oder 14:00 Uhr werden. Je nachdem wie mein Tag so getaktet ist. Und dann gibt es für mich an den meisten Tagen ein Frühstück aus Haferflocken, Leinsamen, Skyr, Protein Shake und Beeren. Und danach mein ersten Milchkaffee. Am Nachmittag esse ich oft einen kleinen Snack. Das kann auch mal ein Eis sein oder ein Stück Kuchen oder einfach ein Stück Schokolade. Manchmal auch Obst! Und am Abend essen wir als Familie zusammen. Da gibt es normales Abendessen. Meistens warm und auch nicht besonders anders als vorher!  Es gibt eigentlich zu jedem Abendessen einen Salat dazu, wenn es nicht eh schon sehr gemüselastig ist. Und meistens esse ich einfach mehr Salat und weniger von den anderen Dingen. Wobei ich grundsätzlich auch sagen würde, dass wir sehr gesund zu Abend essen. Und durch Autoimmunerkrankungen in meiner Familie ja auch zu hause komplett glutenfrei.

Ein Jahr Clara 2.0

Hier sieht man die „leichte Veränderung“ innerhalb des letzten Jahres! Die anderen Bilder stammen aus dem Juni 2023

Und wie ist das zu Festen? An Feiertagen? Und wenn du mal ausgehst? Genau diese Anlässe sollen auch weiter diese Anlässe sein. Für mich ist es ja einfach eine langfristige Lebensveränderung, damit ich gesünder und besser lebe. Und deshalb gehe ich auch normal weiter mit Freundinnen essen oder auf Feste oder esse natürlich auch den Weihnachtsbraten. Aber: Ich trink nicht mehr so viel. Ich hatte ja früher überhaupt keine Probleme mehrere Gläser Wein zu trinken und vielleicht noch ein Schnaps hinterher. Das hat sich inzwischen sehr gewandelt. Ich trinke vermutlich ein bis zweimal im Monat ein Glas Wein. Und das war’s. Ich merke sofort, wenn ich Wein trinke, dass ich die Symptome wieder bekomme, die ich noch vor einem Jahr hatte. Und das macht mir Sorgen. Deshalb verzichte ich da lieber drauf.

Vorher - Nachher
Vorher - Nachher

Hier sieht man recht gut die Veränderung der letzten 4 Monate bei mir. Ich habe es selbst im Spiegel nicht gesehen, aber die Bilder zeigen ja ganz deutlich die Veränderung.

Und zum Sportprogramm. Ja auch da ist wirklich viel passiert. Seit meinem letzten Artikel im Februar hab ich da die größte Veränderung gespürt. Ich habe im Februar ja mit Personaltraining bei Athletik Docks angefangen und das hat mich noch mal auf ein ganz anderes Level gebracht. Nicht nur dass ich in dieser Zeit weitere zehn Kilo abgenommen habe (es sind jetzt insgesamt 36 Kilo), sondern ich bin auch stark geworden. Ich habe plötzlich Kraft und ich bin elastischer. Ich komme viel besser in die Knie. Ich kann Dinge machen, die für mich auch vor einem halben Jahr noch nicht wieder vorstellbar waren. Das bedeutet in der Konsequenz, dass ich auch viel mehr Mut in anderen Dingen habe und mir Sachen zutraue, die ich mir vorher nicht zugetraut habe. Ohne mir darüber vorher aber bewusst Gedanken zu machen oder eine Begrenzung empfunden zu haben. Ich gehe nach wie vor einmal die Woche zum Personaltraining. Das Hauptprogramm geht dort drei Monate. Ich habe Trainingspläne bekommen, die digital auf meinem Handy sind. Diese Trainingspläne mache ich einmal die Woche dort im Studio und versuche sie zweimal die Woche für mich alleine in meinem Fitnessstudio umzusetzen. Da bekomme ich immer sehr viel Feedback von euch über meine Disziplin. Und ich muss sagen: mir hilft es sehr, dass ich einmal die Woche kontrolliert werde. Natürlich würde da jetzt kein Trainer mit mir schimpfen, wenn ich es nicht noch weitere Trainingseinheiten geschafft habe. Aber ich möchte es mir und allem beweisen, dass ich durchziehe. Ich glaube das ist aber auch eine ganz klare Typ Sache. Die ersten drei Monate sind um und wir haben das Training noch mal um weitere drei Monate verlängert und ich möchte gerne auch in Zukunft in regelmäßigen Abständen dort zum Training gehen, denn es gibt mir wahnsinnig viel. Und man kann diesen Fortschritt ganz extrem sehen und spüren.

Ein Jahr Clara 2.0ihr fragt mich immer wieder, wie ich das mit der Vereinbarkeit ist oder wie ich es im Alltag unter bekommen mit meiner Familie. Ja! Das ist ein Thema! Mir hilft es natürlich, dass meine Kinder inzwischen auch ein Alter erreicht haben, dass sie selbstständiger sind und ich auch mal abends zum Sport gehen könnte und sie alleine zu Hause lassen könnte. Aber ich merke im Alltag oft, dass ich abends viel zu müde bin. Zudem bin ich sehr ungern in vollen Fitnessstudios. Ich habe es lieber leer. Daher gehe ich meistens früh morgens. Das bedeutet ich verlasse um 6:30 Uhr oder 7:00 Uhr das Haus und gehe zum Training und bin dann um 8:30 Uhr wieder zurück, um dann geduscht um neun am Schreibtisch zu sitzen. Mein Mann macht das Morgenprogramm mit den Kindern. Und das ist sowieso unsere Verteilung im Alltag. Deshalb ist das gar kein Thema und ich werde dort nicht so doll vermisst oder gebraucht.

Zudem gehe ich ja immer noch einmal die Woche mit meiner Freundin am Wochenende früh morgens laufen. Das bedeutet wir gehen samstags oder sonntags um acht für eine Stunde an der Elbe walken. Das haben wir vor anderthalb Jahren angefangen. Und das funktioniert für uns ganz wunderbar. Wenn ich dann nach Hause komme, liegen meistens alle Familienmitglieder noch gemütlich im Bett und lesen etwas. Also auch da werde ich nicht vermisst. Und das ist auch etwas, was man sich immer wieder sagen muss: es funktioniert auch ohne mich! Denn: wenn ich mich selbst nicht als Priorität nehme, hätte es eventuell in der Konsequenz, dass es auch mal für längere Zeit mich funktionieren müsste. Und dieses Risiko möchte ich nicht eingehen.

Meine To-do Listen sind lang und auch die Aufgaben in einer Familie und in einer Familienkonstellation plus Job plus Ehrenamt plus Haushalt plus alles was so ansteht. Und wenn all diese Sachen immer vor einem selbst kommen, gerät man selbst in Vergessenheit. Für mich war diese medizinische Diagnose im letzten Jahr der Schritt, mich wieder in meiner Prioritätenliste nach sehr weit oben zu schrauben. Denn nur wenn ich funktioniere und wenn ich glücklich und gesund bin, funktioniert alles um mich herum. Und das ist der Aspekt, den ich einfach viel zu lange vom Radar hab verschwinden lassen.

Das klingt alles so leicht und so einfach. Es ist aber natürlich in keinster Weise. Natürlich würde ich gerne morgens liegen bleiben und noch in Ruhe mein Milchkaffee trinken. Natürlich würde ich auch gerne schlemmen ohne mir Gedanken zu machen. Natürlich gibt es etliche Tage, an denen man ganz viele Gründe hat, nicht an sich selbst zu denken. Aber eine gewisse Art von Egoismus hat sich bei mir jetzt wieder rauskristallisiert. Und das ist gut so.

Ich hab mir bei Instagram Fragen gestellt, ich versuche sie mal ein bisschen zu beantworten:

„Hast du von heute auf morgen alles umgestellt oder schleichend?“ Grundsätzlich kann ich sagen: ich habe eigentlich von einem Tag auf den andern alles umgestellt. Mein Gespräch mit meiner Ärztin war beunruhigend und ich habe mich eingelesen und neige ja dazu dann sofort zu reagieren. Ja – ich habe Angst bekommen und ja – es war klar, dass sich sofort was ändern muss, damit ich noch lange mit meiner Familie zusammen bleiben kann. Natürlich ist mein Sport in der Form und in der Intensität noch nicht von Anfang an dabei gewesen. Ich habe sehr viel Ausdauersport gemacht von Juni bis Februar. War auch im Fitnessstudio und hab da etwas an den Geräten gemacht. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, ist das Pillepalle zu dem was ich jetzt mache. Aber ja, eigentlich hab ich alles von heute auf morgen umgestellt. Denn ich wollte auch nicht noch mal mit dem Krankenwagen vor den Augen meinen weinenden Kinder abtransportiert werden.

Ein Jahr Clara 2.0„Hast du auf eigene Faust umgestellt oder mit professioneller Hilfe?“ und „Ist das Intervallfasten eine Empfehlung deines Arztes?“

Wenn man sich ein wenig zu meiner Erkrankung einliest, ist Intervall Fasten wohl einer der besten Wege wieder gesund zu werden. Ich habe mich eingelesen und das mit meiner Ärztin besprochen und das dann so umgesetzt. Jetzt im Februar kam im Studio noch eine Art Ernährungsberatung dazu wo es noch mal stark um Proteine und Ähnliches ging. Auch meine Ärztin hat mir immer wieder gesagt: denk an die Proteine. Das ist ganz wichtig. Das hab ich aber durch das Training einfach noch stärker in den Fokus genommen und auch Proteine noch stärker in meinen Ernährungsplan mit eingebaut.

Ob ich jetzt immer auf den richtigen Wert der Verteilung von Proteinen, Kohlenhydraten und Fette komme weiß ich nicht. Vermutlich nicht. Dafür häng ich zu doll an Kohlenhydraten. Aber grob. Ich mach das viel nach Gefühlen. Und das tracken der Lebensmittel für eine Zeit hat mir natürlich geholfen eine bessere Einschätzung zu bekommen und die Punkte zu merken, bei denen ich nachbessern muss. Und ich möchte für mich so wenig tracken wie möglich, da ich Sorge habe, dass meine Umstellung dann wie eine Diät mit Jo-Jo Effekt sind und nicht wie eine langfristige Ernährungsumstellung. Und mein Erfolg zeigt ja, dass es irgendwie bei mir so funktioniert. Aber da ist ist jeder Mensch anders.

„Behältst Du das Fasten dauerhaft bei?“

Da mir das Fasten sehr leicht fällt, denke ich, dass ich das auch langfristig beibehalten. Zumindest im Alltag.

„Wie hat sich dein Verhältnis mit Mode geändert?“

Ja, zum Mode fragt ihr mich ganz viel. Und das ist ganz spannend. Ich habe ja wirklich viel Kleider getragen. Und war immer ganz happy damit. Jetzt merke ich so langsam, dass ich gerne andere Form andere Schnitte und einfach andere Dinge tragen möchte. Ich habe mir auch das erste Mal kurze Hosen bestellt. Ich hab natürlich auch kurze Röcke. Aber ich werde jetzt mal ne kurze Hose ausprobieren, aber ich bin für mich noch nicht am Ende meines Ziels. Natürlich habe ich im letzten Jahr häufiger neue Klamotten gekauft. Aber es frustet mich wahnsinnig, dass die neuen Kleidungsstücke zum Teil schon zu groß sind. Obwohl ich sie nur einmal oder zweimal getragen habe. Daher versuche ich jetzt momentan mit Basics und mit Rücken und einfachen Tops erst mal über den Sommer zu kommen, bis ich dann mein Ziel erreicht habe oder es sich für mich richtig anfühlt. Ich hatte es letzte Woche ein Blazer an, den ich mir eigentlich kaufen wollte, denn er passte mir. Und ich wollte schon lange wieder ein vernünftigen schwarzen Blazer im Schrank haben. Ich habe aber erst mal darüber nachgedacht, wann ich ihn in nächster Zeit anziehen würde. Und nein –  ich habe in nächster Zeit keinen Anlass hin zu tragen. Also habe ich ihn erst mal hängen lassen. Denn ich möchte nicht, dass er mir nicht mehr passt, wenn ich ihn dann brauche. Und natürlich muss ich auch gucken, was mir jetzt steht! Ich habe natürlich auch viel Hautgewebe, und das zeichnet sich zum Teil auch ab. Das finde ich wiederum nicht schön. Also muss ich einfach gucken was mir steht. Und das ist eine weitere Reise, auf der ich mich befinde. Ein Teil meiner zu große gewordenen Kleidung habe ich schon bei Vinted verkauft. Das ging wirklich erstaunlich schnell. Und den Rest werde ich auch in gennächsten Wochen einstellen. Aber ja, an der Stelle fehlt mir momentan noch etwas die Zeit.

„Ist es für dich auch schwerer ab 40 abzunehmen? Oder merkst du keine Unterschied?“

Eine Abnahme ist immer anstrengend. Und ich hab das auch mit 23 schwierig empfunden abzunehmen. Natürlich ist es schwerer, je älter man wird. Vor allem muss man ja auch sagen, dass ich viel Gewicht viele Jahre mit mir rum getragen habe. Meine Schwangerschaften waren gar kein Thema. Da habe Ich bei beiden Kindern nur 6-8 Kilo zugenommen und direkt nach der Entbindung auch schon verloren. Es waren die Kilos die sich in den letzten Jahrzehnten ganz wohl gefühlt haben in meinem Körper. Das jetzt weg zu kriegen ist gar nicht so einfach. Aber meine Disziplin mit über 40 ist vielleicht sogar noch stärker, als sie früher war. Und auch das Bewusstsein was krank sein bedeutet. Und das spielt mir natürlich in die Karten.

„Wie schwer war es auf 16:8 umzustellen?“ (also Intervallfasten – 16 Stunden nix-  8 Stunden das Zeitfenster zum Essen). Für mich war das gar nicht so schwer. Die ersten Woche hab ich natürlich mit mir gehadert, der erste Monat war sicherlich oft noch schwierig, weil ich einfach Vormittags Hunger hatte und schlechte Laune bekommen habe. Aber seit dem ist das gar kein Problem. Ich mache sogar oft 18:6…Unbewusst – weil ich noch in Terminen bin oder es sich nicht anders ergibt. Wenn Ihr das auch machen wollt und es Euch schwer fällt. Versucht das zu schaffen, probiere doch erstmal ein paar Tage 14:10 aus und geh dann auch 15:9 bis ihr dann bei 16:8 landet. Aber man findet auch in allen Intervallfasten-Veröffentlichungen die Aussage, dass es nicht für jeden die richtige Methode ist. Wenn ihr nicht genug Kraft habt oder Euer Kreislauf Probleme macht – dann sucht einen anderen Weg.

„Fühlst du dich-trotz aller Vorteile-auch manchmal verletzlicher jetzt?“ Das kann ich mit einem ganz klaren Nein beantworten! Vielleicht hätte ich von einem halben Jahr noch mit einem Ja beantwortet. Aber mir scheint, als hätte dieses Krafttraining auch einiges bewirkt. Ich fühle mich sehr stark. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Und das ist toll.

„Gibt es Momente, in denen es mich nervt?“

Ja es gibt wahnsinnig viele Momente denen ich gerne wieder so leben würde wie davor. Es gibt viele Momente, in denen ich keine Lust oder Energie habe. Und natürlich gibt es Begegnungen, wo ich von meinem Umfeld genervt bin. Ich hab keine Lust zu hören, dass ich faltig geworden bin. Und ganz besonders speziell finde ich es, wenn Männer im Alter meiner Mutter meine Gewichtsabnahme kommentieren. Alte weisse Männer. Oder das es überhaupt kommentiert, wird von Menschen, von denen ich das nicht kommentiert haben möchte. Auf der anderen Seite kommentieren es auch ganz ganz viele nicht, dass man manchmal schon an sich selber zweifelt und denkt: sieht man das eigentlich? Merkt man das überhaupt, dass sich was verändert hat? Es ist eben so eine Gratwanderung. Aber ich freue mich natürlich über jedes aufrichtige und ehrliche: du siehst gut aus. Und wenn meine Freundinnen mich zur Seite nehmen und mich in den Arm nehmen und mir sagen, wie stolz sie auf mich sind.

Ein Jahr Clara 2.0Ja! Ich glaube ich habe alles einmal runter geschrieben, was mich so beschäftigt. Heute ist Mittwoch. Ich möchte nächste Woche Dienstag den Artikel veröffentlichen. Dann ist genau 1 Jahr rum. Ich vermute ich werde es noch fünf mal umschreiben. Und ergänzen und Sachen dazu schreiben und noch mal am nächsten Morgen drüber schauen. Aber wenn ihr diesen Artikel lest, ist das jetzt die finale Fassung.

Wir sind immer noch ein paar Punkte ganz wichtig die ich mit euch teilen möchte. Ich freu mich wahnsinnig über jede Nachricht, die ich bei Instagram bekomme. Besonders wenn ich euch motiviere auch was zu tun, das Sofa zu verlassen und auch noch mal zum Training zu gehen. Das ist der Grund, warum ich auch immer wieder mal meinen Sport mit Euch teile. Denn es freut mich so sehr, wenn ihr auch an euch denkt und es vielleicht auch bei euch an manchen Stellen zu einem Umdenken kommt.

Aber ich muss auch sagen, ich kann euch da keine Hilfe geben. Bei mir ist es eine medizinische Geschichte. Ich nehme Medikamente, die ich wahrscheinlich auch mein Leben lang nehmen muss. Ich bin vermutlich noch nicht wieder ganz gesund. Und das muss man auch immer berücksichtigen. Zudem sehe ich mich nicht als Lifecoach für Gewichtsabnahme oder Ähnliches. Da gibt’s ganz ganz viele andere auf der Welt und auch Menschen die das Studiert haben und viel mehr Wissen haben als ich.

Wenn ihr etwas ändern möchtet, müsst ihr es selber machen. Sucht euch sonst vielleicht ärztliche Hilfe. Oder auch Hilfe im sportlichen Bereich. Ich kann euch in Hamburg Athletik Docks sehr ans Herz legen. Die haben mir wirklich sehr, sehr weitergeholfen! Work it Training bietet auch super Onlinekurse an (und einen Podcast den ich auch gerne höre), wenn ihr im Bereich ganzheitlichen Training etwas Unterstützung braucht. Und sucht Euch ein Sparrings Partner, der/die vielleicht mit euch gemeinsam zum Sport gehen. Oder die vielleicht auch eine ähnliche Reise machen. Und probiert Dinge aus. Ich habe auch ganz viel Dinge ausprobiert und machen das immer wieder. Momentan ist das der richtige Weg für mich. Mal sehen, wie es in einem Jahr aussieht.

Alles Liebe

Clara

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Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Persönliches

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Kommentare

  1. Brigitte sagt

    11.06.24 zu 07:43

    Liebe Clara, vielen Dank, dass du deinen Weg mit uns teilst. Es ist beeindruckend, was du geschafft hast und wie du dabei bleibst. Ich wünsche dir von Herzen, dass es dir gut geht, du dich gesund, schön und stark fühlst. Das strahlst du auch aus. Alles Liebe, Brigitte

    Antworten
  2. Sandra sagt

    11.06.24 zu 07:48

    Danke, dass Du Deinen Weg aufgeschrieben hast. Ich finde ihn sehr inspirierend und motivierend 🩷! Liebe Grüße von Sandra🤗

    Antworten
  3. Yvonne Trettin sagt

    11.06.24 zu 07:49

    Clara, das ist richtig schön geschrieben. Du machst Mut und inspirierst. Danke, dass du uns auf deinem Weg mitnimmst. Großes Lob für das, was du geschafft hast.

    Yvonne aus Bad Malente

    Antworten
  4. Melanie Schwan sagt

    11.06.24 zu 08:00

    Einfach Danke, mach weiter so.
    Liebe Grüße

    Antworten
  5. Gundel Benainass sagt

    11.06.24 zu 08:29

    Wow wow wow und ich werde auch einfach so anfangen. Danke für all deine Motivation. Du bist ein grosses Vorbild!

    Antworten
  6. Ute sagt

    11.06.24 zu 08:44

    Liebe Clara,
    Danke das du hier bist und das alles mit uns teilst. Du siehst mega aus und ja es wird immer Kommentare geben über die Falten aber das sind oft Neider. Das Gefühl was es dir gibt kann niemand nachemfinden aber dieses Gefühl ist was zählt. Ich hab diese Reise mit 34 kg auch gemacht und kann es so sehr fühlen. Leider hab ich es nicht geschafft es zu halten und starte jetzt aus gesundheitlichen Gründen wieder neu. Du bist Inspiration und das nicht Aufgrund der Abnehmgeschichte(aber auch;-)). Ich folge dir schon sehr lange und freue mich das es dir so gut geht. Und du siehst soooo gut aus❤️ bleib gesund und mach noch lange weiter hier

    Liebe Grüße
    Ute

    Antworten
  7. Ani Loak sagt

    11.06.24 zu 08:45

    Liebe Clara! Danke, dass Du es teilst: Deine Gedanken, den Weg und die Ehrlichkeit! Respekt- es ist nicht leicht und schwer es anzunehmen und nicht einfach hinzunehmen! Ich freue mich, dass es Dir gesundheitlich besser geht! Alles Gute! Karolina

    Antworten
  8. Fanny sagt

    11.06.24 zu 08:49

    Liebe Clara,

    meinen Respekt zu dem was Du geschafft hast und es so offen zur Motivation mit uns teilst.

    Alles Gute für Dich

    Antworten
  9. Kornelia sagt

    11.06.24 zu 09:28

    Liebe Clara, vielen Dank, dass du deinen Weg mit uns teilst. Dein Bericht ist sehr inspirierend und motivierend. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute für deine Gesundheit.
    Liebe Grüße

    Antworten
  10. Petra sagt

    11.06.24 zu 13:14

    Liebe Clara, Du kannst wirklich stolz auf Dich sein! Diesen Weg so konsequent zu gehen erfordert wirklich Selbstdisziplin. Lass es Dir nicht vermiesen. Ich freue mich, dass Du jeden Tag noch Zeit findest, diesen Blog mit tollen Beiträgen zu füllen. Man denkt leicht: Was für ein Traumleben, aber Du berichtest ja auch von Anstrengungen, Missgeschicken etc. Also eigentlich ein Leben wie es jeder von uns auf die eine oder andere Weise führt. Man muss halt das Beste daraus machen und dabei seinen eigenen Idealen treu bleiben. Vielen lieben Dank für Deine täglichen Inspirationen. Bleib so, wie Du bist. Liebe Grüße Petra

    Antworten
  11. Magdalena sagt

    11.06.24 zu 14:02

    Liebe Clara,
    Danke das du deinen Weg hier mit uns teilst. Ich freue mich sehr für dich und bin auch ein bisschen stolz auf dich, dass du es durchziehst. Wünsche dir weiterhin alles Gute, bleib oder werde gesund für dich und deine Lieben.

    Antworten
  12. Rita Schulze sagt

    11.06.24 zu 16:23

    Du bist eine tolle, starke Frau, ich habe das mit dem abnehmen auch hinter mir, in ganz viele Anläufen endlich geschafft, es ging nicht immer abwärts, auf der Waage aber auch, wenn es mal Rückschläge gab, ist es wichtig immer wieder weiter zu machen, was nützt ein faltrnfreies Gesicht, wenn man sich nicht wohl fühlt, ganz liebe Grüße aus Scharbeutz.

    Antworten
  13. Svenja sagt

    11.06.24 zu 17:54

    Liebe Clara,
    es ist so toll was Du da machst und wie Du davon berichtest.
    Ich habe selber konsequent mit Krafttraining angefangen (bin 50) und es bringt so viel.
    Danke, dass Du eine solche Inspiration bist!

    Antworten
  14. Michaela sagt

    11.06.24 zu 18:54

    Hallo Clara,
    ich habe es dir schon über Instagram mitgeteilt und bei den von dir geteilten Fotos im Artikel sieht man es ganz genau. In jeder Situation strahlst du eine Zufriedenheit aus. Warum eine Person sich verändern will/muss ist sicher individuell und im Prinzip auch etwas sehr persönliches.

    Das du es nur für dich (gesundheitlich) gemacht hat und nicht vom Druck einer „Öffentlichkeit“ zeigt wie sehr du bei dir bist. Selbstzweifel haben wir alle mal mehr und mal weniger, aber das hat für mich nichts damit zu tun, ob jemand bei sich ist. Ich finde du kannst sehr stolz auf dich sein, dass du einen neuen Weg für dich eingeschlagen hast, darin erfolgreich bist und du damit auch wieder einen Weg zu einer neuen Zufriedenheit gefunden hast.

    Viele schlagen einen neuen Weg ein, oft aus gesundheitlichen Gründen und sind innerlich trotz allen unzufrieden. Das ist schade, denn ich glaube, dass es zu eine Unzufriedenheit führt, die sich dann auf die Lebensqualität auswirkt.

    Gerade solche Sätze, die auch kritisch das Tracking beleuchten und die Gefahr, die es bringen kann zeigen wie reflektiert du deine Stärken und Schwächen betrachtest. Die Gefahr einer Sucht, ob es ums Tracking oder um den Sport geht ist nicht zu unterschätzen.

    Ich wünsche dir auf deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg für all deine weiteren Ziele.

    Herzliche Grüße Michaela

    Antworten
  15. Jeanette Grabow sagt

    11.06.24 zu 19:33

    Liebe Clara,
    ich folge dir auch schon lange auf Instagram und ich finde es super das du deine Geschichte mit uns teilst. Natürlich sieht man dass du viel Gewicht verloren hast und es steht dir sehr gut. Und du gibst vielen Mut und Anregungen. Mach weiter so, ich mag deinen Account sehr.

    Grüssle Jeanette

    Antworten
  16. Ilka sagt

    11.06.24 zu 21:25

    Danke fürs Teilen. Ich freu mich so sehr, dass es dir besser geht (purer Eigennutz, was würden wir ohne Geschmackspolizei machen 😉). Nee im Ernst, Hut ab und pass gut auf dich auf.
    Liebe Grüße
    Ilka

    Antworten
  17. Elke sagt

    12.06.24 zu 13:21

    Liebe Clara,

    seit vielen Jahren kenne ich Dich. Na ja kennen nicht direkt. Von der Blogst 2017 auf jedenfall von da an, bin ich dein treuer heimlicher Begleiter. :-)

    Aber jetzt möchte ich auch mal schreiben. Zum einen Danke für diesen tollen Beitrag, den ehrlichen Einblick, das eben nicht immer alles so leicht und easy peasy ist.

    Gewundert hatte ich mich schon, es sah immer so aus, als wuppst Du das so einfach, bist nie müde und so weiter. Weil Müde bin ich abens schon und dann denke ich. Wie machen das andere. Liegt es daran das ich inzwischen 56 bin und mit 40 war es anders. Klar war es mit 40 anders. Auch das abnehmen, denn ich hab ein Körper, der schaut sich den Kuchen an und schup ist da so Kilo drauf und verankert sich. grrrr…

    In Frankreich bei unserer Familie ist mir vor dem C aufgefallen. Gefrühstückt haben wir immer nur ein Kaffee und dann Mittag gegessen. DAs war so um 14 Uhr und dann Abends noch einmal und ich war satt und mein erster Urlaub, in dem ich mich gut fühlte, satt war! und noch 2 Kilo abgenommen. Unbewusst, hab ich da 16:8 gemacht.

    Danke das Du geschrieben hast, das Du in der ersten Woche gehadert hast und doch ein Monat so ca brauchtest um, ich sag mal, mit dem Kopf voll dabei zu sein. Ich selbst werde es jetzt so machen, wie Du vorgeschlagen hast. Langsam rangehen. Dann werden die Wechseljahreskilos auch wieder verschwinden. Bin ich von überzeugt. Auch lege ich jetzt mehr Wert im Fitnessstudio auf meine Geräte und werde mir dort einen neuen Trainingsplan zusammen stellen lassen. DANKE für den Stups.

    Auch wenn es nie wieder ganz so werden wird, wie es mal war. Egal. Deine Familie braucht Dich und Du dich. Mein Mann hat eine Schlafapnö, er musste sich auch mit dem Gedanken abfinden, nie mehr ohne Gerät zu schlafen. Heute nach 5 Jahren, würde er es vermissen.

    Danke Clara

    Herzliche Grüße
    Elke

    Antworten

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Anfang des Jahres ist die perfekte Zeit, um Vorrä Anfang des Jahres ist die perfekte Zeit, um Vorräte zu leeren und Kühl- und Gefrierschrank aufzuräumen! In diesem Jahr habe ich mir Listen für die Vorratsinventur gemacht. Super praktisch! Deswegen bekommen meine Newsletter-Abonnenten und Abonnentinnen morgen Abend exklusiv den Download zum Freebie per E-Mail. Habt Ihr meinen Newsletter schon abonniert? Sonst kommentiert gerne mit „Ich möchte Post“ .. dann schicke ich Euch den Anmeldelink zu! Und denkt dran, die Anmeldung dann zu bestätigen. Keine Sorge, ich schreibe sehr unregelmäßig!
Kuchentag! Ich habe ja schon verschiedenste Apfelk Kuchentag! Ich habe ja schon verschiedenste Apfelkuchenrezepte für Euch auf dem Blog! Aber dieser ist ganz besonders - Ein Kuchen, der wie Bratapfel schmeckt und riecht. Und auch ein bisschen nach gebrannten Mandeln auf dem Jahrmarkt. Herrlich! Und so unkompliziert gemacht... Der ist einfach perfekt für eingelagerte Äpfel! Kommentiert „“Kuchentag““ und Ihr bekommt das Rezept direkt in Euren Posteingang! Übrigens - er ist zufällig auch noch glutenfrei!
Mein Geheimtipp für das Wochenend-Frühstück gef Mein Geheimtipp für das Wochenend-Frühstück gefällig? Dieses Avocadobrot ist mit den roten Zwiebeln und der Mayo unschlagbar gut. Und sind wir mal ehrlich.. Manchmal braucht man das für die Seele. Probiert es unbedingt aus. Mit dem Kommentar „Avocadobrot“ schick ich Euch den Link zur Rezept direkt ins Postfach!

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