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Allgemein, Köstlich · 16.07.25

Süß-saure Gurkenscheiben selbst einlegen – so geht’s!

Knackig, süß-sauer und einfach selbst gemacht: Diese eingelegten Gurkenscheiben sind das perfekte Topping für Brot, Burger, Bowls oder als Snack.

Ihr Lieben,

Manchmal passiert’s einfach: Der Kühlschrank ist voll mit Salatgurken – weil sie im Angebot waren, weil man dachte, man macht mal wieder täglich Gurkensalat oder weil der Garten einen plötzlich überschüttet. So ging’s mir letzte Woche. Und was hab ich gemacht? Ich hab’s einfach ausprobiert: süß-saure Gurkenscheiben selbst einlegen. Und was soll ich sagen? Es war nicht nur super einfach, sondern das Ergebnis war phänomenal lecker.

Seitdem stehen zwei – bzw. nur noch ein hübsches Gläser im Kühlschrank und ich frage mich: Warum hab ich das eigentlich nicht schon viel früher gemacht? Das erste Glas wurde innerhalb von wenigen Minuten leer gegessen! Glas 2 ist auch nur noch halb voll. Es wird also Zeit für Nachschub.

Warum ihr unbedingt mal Gurken einlegen solltet:

  • Es geht wirklich schnell – vom Schneiden bis zum Verschließen dauert’s kaum 30 Minuten.
  • Ihr wisst, was drin ist – keine Zusatzstoffe, keine Konservierungsmittel.
  • Die Gurken sind vielseitig: Auf dem Brot, zu Gegrilltem, im Sandwich oder als Snack direkt aus dem Glas.
  • Und es macht einfach Spaß, etwas Selbstgemachtes im Regal stehen zu haben.
Und bevor ihr fragt: Ja, das Rezept funktioniert nicht nur mit Salatgurken, sondern natürlich auch mit klassischen Einlegegurken.
Knackig, süß-sauer und einfach selbst gemacht: Diese eingelegten Gurkenscheiben sind das perfekte Topping für Brot, Burger, Bowls oder als Snack.
Knackig, süß-sauer und einfach selbst gemacht: Diese eingelegten Gurkenscheiben sind das perfekte Topping für Brot, Burger, Bowls oder als Snack.

Zutaten:

1 kg Salatgurken oder Einlegegurken

500 ml Wasser

250 ml Apfelessig oder Weißweinessig

2 EL Zucker

1 EL Salz

2 Schalotten

1 TL schwarze Pfefferkörner

2 TL Senfsaat

2 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten

1 Bund frischer Dill (grob gehackt oder als ganze Zweige)

1 TL Dill-Samen (optional)

Knackig, süß-sauer und einfach selbst gemacht: Diese eingelegten Gurkenscheiben sind das perfekte Topping für Brot, Burger, Bowls oder als Snack.

Zubereitung:

  1. Gurken vorbereiten: Die Gurken gründlich waschen und in dünne Scheiben schneiden (ca. 3–5 mm dick).

  2. Einmachgläser sterilisieren: Die Einmachgläser und Deckel mit heißem Wasser ausspülen oder in kochendem Wasser 10 Minuten sterilisieren.

  3. Sud zubereiten: Wasser, Essig, Zwiebeln, Zucker und Salz in einem Topf zum Kochen bringen, bis sich Salz und Zucker vollständig aufgelöst haben. Pfefferkörner, Senfsaat und optional Dill-Samen hinzufügen.

  4. Gurken einlegen: Die vorbereiteten Gurkenscheiben mit dem geschnittenen Knoblauch und dem frischen Dill in die sterilisierten Gläser schichten. Den heißen Sud darüber gießen, bis die Gurken vollständig bedeckt sind.

  5. Gläser verschließen & ziehen lassen: Die Gläser sofort fest verschließen und kopfüber auf ein Küchentuch stellen. Nach dem Abkühlen an einem dunklen, kühlen Ort mindestens 48 Stunden ziehen lassen – besser jedoch eine Woche, damit sich das Aroma entfaltet.

 

Tipps:

  • Die eingelegten Gurken halten sich ungeöffnet mehrere Monate. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2–3 Wochen verbrauchen.

  • Wer es würziger mag, kann noch eine kleine Chili oder etwas Meerrettich hinzufügen.

  • Statt Apfelessig kann auch milder Weißweinessig verwendet werden.

 

Bei Instagram findet Ihr jetzt auch das Video zu dem Rezept!

Knackig, süß-sauer und einfach selbst gemacht: Diese eingelegten Gurkenscheiben sind das perfekte Topping für Brot, Burger, Bowls oder als Snack.

Noch ein paar persönliche Tipps:
Ich habe Apfelessig verwendet, aber auch Weißweinessig funktioniert wunderbar, wenn ihr es etwas milder mögt.

Wer es gerne etwas schärfer mag: Einfach eine kleine Chili mit ins Glas geben.

Die Gurken sind glutenfrei, vegan und ein echter Klassiker der Vorratsküche – ideal für alle, die bewusst essen wollen.

Selbstgemachte eingelegte Gurken sind nicht nur ein tolles Mitbringsel, sondern auch ein echtes Highlight in der Küche. Die Mischung aus Süße, Säure und leichter Würze ist genau das, was man sich auf einem Sandwich oder zur Brotzeit wünscht. Und ganz ehrlich – es macht ein kleines bisschen stolz, das eigene Etikett auf dem Glas zu sehen.

Wenn ihr also auch zu viele Gurken im Haus habt – probiert’s aus. Ich kann euch nur warnen: Die Gläser sind schneller leer, als ihr „Vorratshaltung“ sagen könnt.

Eingemachtes an die Spitze! Deswegen probiert auch unbedingt meine eingelegten roten Zwiebeln aus!

Alles Liebe

Clara

Süß-saure Gurkenscheiben selbst einlegen – so geht’s!
 
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von: Tastesheriff
Schlagwörter: eingelegte Gurken, Gurken im Glas, Hot-Dog Gurken
Küche: eingelegte Gurken, Gurken im Glas, Hot-Dog Gurken
Zutaten
  • Zutaten:
  • 1 kg Salatgurken oder Einlegegurken
  • 500 ml Wasser
  • 250 ml Apfelessig oder Weißweinessig
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Salz
  • 2 Schalotten
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 2 TL Senfsaat
  • 2 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten
  • 1 Bund frischer Dill (grob gehackt oder als ganze Zweige)
  • 1 TL Dill-Samen (optional)
So geht's
  1. Gurken vorbereiten: Die Gurken gründlich waschen und in dünne Scheiben schneiden (ca. 3–5 mm dick).
  2. Einmachgläser sterilisieren: Die Einmachgläser und Deckel mit heißem Wasser ausspülen oder in kochendem Wasser 10 Minuten sterilisieren.
  3. Sud zubereiten: Wasser, Essig, Zwiebeln, Zucker und Salz in einem Topf zum Kochen bringen, bis sich Salz und Zucker vollständig aufgelöst haben. Pfefferkörner, Senfsaat und optional Dill-Samen hinzufügen.
  4. Gurken einlegen: Die vorbereiteten Gurkenscheiben mit dem geschnittenen Knoblauch und dem frischen Dill in die sterilisierten Gläser schichten. Den heißen Sud darüber gießen, bis die Gurken vollständig bedeckt sind.
  5. Gläser verschließen & ziehen lassen: Die Gläser sofort fest verschließen und kopfüber auf ein Küchentuch stellen. Nach dem Abkühlen an einem dunklen, kühlen Ort mindestens 48 Stunden ziehen lassen – besser jedoch eine Woche, damit sich das Aroma entfaltet.
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Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Köstlich

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