
Ihr Lieben,
zu Weihnachten gibt es ganz viele unterschiedlichen Beilagen zum Weihnachtsessen. ob Klöße, Knödel, Salzkartoffeln, Kartoffelgratin oder oder oder.. bei den meisten Familien gibt es Rotkohl zum Weihnachtsessen. Und viele sind unsicher bei der Zubereitung und häufig gibt es nur ein Glas aufgewärmt. Dabei ist die Zubereitung denkbar einfach und lässt sich super vorbereiten. Idealerweise schon am Vortag, denn aufgewärmt schmeckt er immer noch einen Hauch besser. Wir machen unseren Rotkohl mit Apfel, Apfelsaft und Johannisbeergelee. Schon immer und er schmeckt einfach jedes Jahr wieder fantastisch. In einigen Haushalten wird der Rotkohl auch noch ein wenig mit Mehl oder Stärke angebunden. Das kann man machen. Wir verzichten da aber drauf, denn wir mögen die natürliche Flüssigkeit des Rotkohls sehr gerne.
Zutaten:
1 Kopf Rotkohl
2 mittelgroße Zwiebeln
3 Äpfel
1 EL Butterschmalz
2-3 Lorbeerblätter
Gewürznelke(n)
Salz
300 ML Apfelsaft
4 EL Johannisbeergelee
optional 1 EL Weizenmehl
2 EL Wasser

So wird’s gemacht:
- Vom Rotkohl die äußeren Blätter entfernen und den Kohl waschen. Anschließend vierteln, den Strunk entfernen und den Kohl sehr fein schneiden oder hobeln. (Ich mag es ganz gerne etwas gröber, aber viele lieben ihn sehr fein geschnitten)
- Die Zwiebeln abziehen und würfeln würfeln. Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln.
- Das Butterschmalz zerlassen, die Zwiebel darin hellgelb rösten, den Kohl dazugeben und andünsten.
- Die Äpfel, die Lorbeerblätter, einige Gewürznelken, Johannisbeergelee und den Apfelsaft hinzufügen.
- Mit geschlossenem Deckel ca. 2 Stunden gar dünsten lassen.
- Gegebenenfalls 1 EL Weizenmehl mit 2 EL kaltem Wasser anrühren und dazu geben und den Rotkohl damit binden.
Tipp: Besonders gut schmeckt der Rotkohl, wenn er nach dem abkühlen noch einmal erhitzt wird!
Ich hatte den Rotkohl in meiner Gemüsekiste vom Gut Wulksfeld. Ich achte bei meine Herkunft des Obsts und Gemüses (bis auf wenige Ausnahmen) ja schon immer auf eine Regionalität! Deshalb finde ich es super spannend, dass der Bauernverband Hamburg (ja – den gibt es) auch so einiges macht in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und ich hier etwas genauer erfahre welche Landwirtschaftlichen Betriebe es hier in Hamburg gibt. Schaut doch mal bei Ackern für Hamburg bei Instagram vorbei.
So – ich melde mich vor Weihnachten noch einmal mit einer leckeren Dessert-Idee. Aber ich wünsch Euch erstmal einen guten Jahresendspurt!
Alles Liebe
Claretti
- 1 Kopf Rotkohl
- 2 mittelgroße Zwiebeln
- 3 Äpfel
- 1 EL Butterschmalz
- 2-3 Lorbeerblätter
- Gewürznelke(n)
- Salz
- 300 ML Apfelsaft
- 4 EL Johannisbeergelee
- optional
- 1 EL Weizenmehl
- 2 EL Wasser
- Vom Rotkohl die äußeren Blätter entfernen und den Kohl waschen. Anschließend vierteln, den Strunk entfernen und den Kohl sehr fein schneiden oder hobeln. (Ich mag es ganz gerne etwas gröber, aber viele lieben ihn sehr fein geschnitten)
- Die Zwiebeln abziehen und würfeln würfeln. Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln.
- Das Butterschmalz zerlassen, die Zwiebel darin hellgelb rösten, den Kohl dazugeben und andünsten.
- Die Äpfel, die Lorbeerblätter, einige Gewürznelken, Johannisbeergelee und den Apfelsaft hinzufügen.
- Mit geschlossenem Deckel ca. 2 Stunden gar dünsten lassen.
- Gegebenenfalls 1 EL Weizenmehl mit 2 EL kaltem Wasser anrühren und dazu geben und den Rotkohl damit binden.
- Tipp: Besonders gut schmeckt der Rotkohl, wenn er nach dem abkühlen noch einmal erhitzt wird!









Ilka Arndt sagt
Liebe Clara, das passt doch perfekt! Ich bin nämlich in diesem Jahr für den Rotkohl zuständig. Meinen eigenen peppe ich immer mit Roter Bete auf. In diesem Jahr darf die Familie dann mal Apfel und Johannisbeere genießen.
Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachtstage!
Herzlichst
Ilka
tastesheriff Clara sagt
Ach, das klingt toll, liebe Ilka!
Habt tolle Weihnachten!
Liebste Grüße