
Ihr Lieben,
heute gibt es mal einen super Notfallkuchen für Euch. Meine Freundin hat mir das Rezept ihrer Großmutter gegeben. Diese Großmutter lebte mit ihrem Mann im Pastorat und dort war sie allzeit bereit für Besuch und alle Eventualitäten. Der Kuchen vom Blech ist schnell gemacht und man baucht nur wenige Zutaten. Und in einer Metalldose (oder luftdicht verpackt) hält er für ein paar Tage richtig frisch und ist auch super zu transportieren.
Im orginal Rezept ist noch etwas mehr Zucker und Margarine statt Butter. Ich hab es noch etwas angepasst und auch schon mehrfach gebacken. Man kann auch nur 1/2 Rezept verwenden und es dann in einer Springform* zubereiten. Und natürlich habt ihr bei der Marmelade auch die freie Wahl! Bei uns gab es den Kuchen schon mit Himbeermarmelade, Erdbeermarmelade oder Aprikosenmarmelade. Alternativ man kann auch verschiedene Marmeladen-Reste verbrauchen und nebeneinander auf den Teig streichen. Ihr habt da viele Möglichkeiten. Hier findet ihr das Basis-Rezept. *(Werbung / Amazon Partnerlink)
130g Butter
300g Zucker
2 Ei
500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Glas Marmelade (am liebsten mit Aprikosenmarmelade)

- Backofen auf 225° Ober-und Unterhitze vorheizen.
- Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel schaumig rühren. Dann Mehl und Backpulver dazugeben und zu einem krümeligen Teig verarbeiten.
- Ein Backblech mit Backpapier auslegen und 2/3 des Teiges drauf andrücken.
- Marmelade darauf verteilen und den restlichen Teig darüber krümeln.
- 20 Minuten bei 225° Ober-und Unterhitze backen. Ein bisschen abkühlen lassen und dann in verschobene Vierecke/Rauten schneiden. (die halbe Menge Teig eignet sich für eine Springform)
Ich habe diese Blech gestern gebacken und freue mich sehr noch eine Dose voll mit Kuchen zu haben. Da es für die Kleine und mich heute Morgen in die Hockeyhalle geht, freue ich mich sehr, eine kleine Notration in der Handtasche dabei zu haben! Und vielleicht ist das auch ein Rezept für Euch. Für den Notfall, für spontane Gäste (denn WOW – die Zubereitungszeit ist wirklich kurz) oder für den Kuchenhunger mit Zutaten aus der Speisekammer.
Alternativ ist natürlich der Apfelrührkuchen auch immer eine gute Idee.
Habt einen schönen Sonntag.
Alles Liebe
Claretti
P.s. Auf Instagram hab ich auch ein kleines Reel dazu.
- 130g Butter
- 300g Zucker
- 2 Ei
- 500g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Glas Marmelade (am liebsten mit Aprikosenmarmelade)
- Backofen auf 225° Ober-und Unterhitze vorheizen.
- Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel schaumig rühren. Dann Mehl und Backpulver dazugeben und zu einem krümeligen Teig verarbeiten.
- Ein Backblech mit Backpapier auslegen und ⅔ des Teiges drauf andrücken.
- Marmelade darauf verteilen und den restlichen Teig darüber krümeln.
- Minuten bei 225° Ober-und Unterhitze backen. Ein bisschen abkühlen lassen und dann in verschobene Vierecke/Rauten schneiden. (die halbe Menge Teig eignet sich für eine Springform)








Kathi sagt
Liebe Clara
Vielen Dank für das Rezept – Notfallkuchen kann man nie genug haben 😊 und es ist eine perfekte Marmeladen Verwertung 👍
Liebe Grüße
Kathi
tastesheriff Clara sagt
Liebe Kathi, es freut mich sehr, dass dir das Rezept gefällt! :)
Liebste Grüße
Clara
Babsi sagt
Wow, Dankeschön! Der wird auf jeden Fall gebacken. Morgens schnell gemacht und mittags mit in den Garten genommen.
Liebe Grüße
tastesheriff Clara sagt
Ach super! Das freut mich!
Liebe Grüße
Maja Hofmann sagt
Liebe Clara
Dieser Kuchen wird sicher gebacken!
Schnell und gut; was will man mehr?
Magst du mir noch verraten, wie gross bei dir ein Marmeladenglas ist? Da gibt es ja grosse Unterschiede. 😉
Vielen Dank für das tolle Rezept!
tastesheriff Clara sagt
Liebe Maja, gute Frage! Ich habe eins mit 450g genommen! Das war sehr reichlich, aber hat gut geschmeckt ;)
Liebste Grüße
Thomas Rainer Schäfer sagt
Man sollte sich überlegen was man da backt. 300gr Zucker. Wohl ein bisschen viel. Ein Hefeteig braucht 50gr Zucker. Bzw mit dem richtigen Mehl gar keinen.
tastesheriff Clara sagt
Lieber Herr Schäfer, vielen Dank für den Hinweis. Ja- es handelt sich hier ja auch nicht um einen Hefeteig, sondern einen Streuselteig, der ja erfahrungsgemäß immer viel Zucker enthält. Wie bereits im Text geschrieben, habe ich die Zuckermenge des Orginalrezepts bereits drastisch reduziert. Dennoch würde ich nicht empfehlen, hier noch weniger Zucker zu verwenden, da der Teig dann nicht mehr gelingt. Ich denke, jeder meine Leser ist sich schon bewusst was er da backt und macht das bei vollem Bewusstsein und mit eigenem Willen. Herzliche Grüße Clara Moring
Katrin sagt
Liebe Clara!
Das wird mein Geburtstagsmitbringkuchen für meine Kollegen am Dienstag.
Danke fürs Rezept. :-)
Liebe Grüße!
tastesheriff Clara sagt
Ach das freut mich sehr, liebe Katrin! Ist der Kuchen gut angekommen?!
Liebste Grüße
Anne sagt
Liebe Clara,
ich schicke Dir Sonntagsgrüße & ein fettes Dankeschön für Dein Rezept!
Ich habe den Kuchen gerade das 2. Mal gebacken; Dein Rezept ist super einfach, gelingsicher, schnell gemacht & soooo lecker.
Nicht nur die Umzugsjungs, sondern heute nachmittag meine Mutter waren bzw. werden begeistert (sein).
Dankedankedanke!
Herzliche Grüße aus Hamburgs Norden,
Anne
tastesheriff Clara sagt
Das klingt wirklich ganz wunderbar, liebe Anne! Starte gut in die Woche!
Ganz liebe Grüße
Clara