
Ihr Lieben,
Kochen und Backen ist bei uns so ein Familiending. So wie ich schon früher mit meiner Oma Dolly in der Küche stand und Butterkuchen gemacht habe, versuche ich das natürlich auch an meine Kinder weiterzugeben. Und so haben wir in den Ferien auch gemeinsam Butterkuchen gebacken.
Natürlich das Rezept meiner Oma ohne Hefeteig, sondern als Rührkuchen auf dem Blech. Diesmal in der glutenfreien Variante. Vor einigen Jahren habe ich auch schon mal das glutenhaltige Rezept veröffentlicht. Heute bringe ich euch einfach beide mit, denn der Kuchen ist einfach extrem lecker.
Lustigerweise sagte meine kleine Tochter vorher: „ich mag kein Butterkuchen. Ich möchte kein Butterkuchen essen.“ Dreimal könnt ihr raten, wer die meisten Stücke gegessen hat. So ist es doch immer. Hier ist einmal das Rezept für euch:
Für den Teig:
3 Eier
200 g Zucker
1 Becher Saure Sahne (200g)
300 g Mehl oder 280 g glutenfreies Mehl
1 Pkt Backpulver
Für die Mandelschicht:
150 g Zucker
150 g Butter
150 g Mandelblättchen
Zubereitung:
- Der Backofen wird auf 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt, während ein Backblech mit Backpapier vorbereitet wird. In einer Schüssel werden die Eier mit dem Zucker schaumig geschlagen, bis die Masse hell und cremig ist. Anschließend kommt die Saure Sahne dazu und wird untergerührt. Das glutenfreie Mehl wird mit dem Backpulver vermischt und direkt zur Eiermasse gegeben. Alles zu einem glatten Teig verrühren und auf das Backblech streichen. Der Teig kommt für etwa 10 Minuten in den vorgeheizten Ofen.
- Währenddessen wird der Belag vorbereitet: In einem kleinen Topf Butter, Zucker und Mandelblättchen bei mittlerer Hitze schmelzen, dabei darauf achten, dass die Mischung nicht kocht oder karamellisiert.
- Sobald der Teig vorgebacken ist, wird die flüssige Mandel-Butter-Masse gleichmäßig darauf verteilt. Danach geht der Kuchen für weitere 12 bis 15 Minuten in den Ofen, bis die Oberfläche goldbraun glänzt.
- Nach dem Backen sollte der Butterkuchen kurz abkühlen, bevor er serviert wird – am besten noch lauwarm, wenn die Butterglasur leicht knusprig und zugleich herrlich saftig ist.
Bei Instagram findet Ihr jetzt auch wie immer mein Video zum Rezept und ich freue mich sehr über ein Like und einen Kommentar. Ansonsten nehme ich Euch auch jeden Tag in meiner Instagramstory mit – Vielleicht interessiert es Euch ja und Ihr folgt mich noch nicht?
Ich wünsche Euch einen ganz tollen Sonntag! Für mich geht es heute mal in den Garten… Da muss einiges gemacht werden!
Alles Liebe
Clara
- Für den Teig:
- 3 Eier
- 200 g Zucker
- 1 Becher Saure Sahne (200g)
- 300 g Mehl oder 280 g glutenfreies Mehl
- 1 Pkt Backpulver
- Für die Mandelschicht:
- 150 g Zucker
- 150 g Butter
- 150 g Mandelblättchen
- Der Backofen wird auf 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt, während ein Backblech mit Backpapier vorbereitet wird. In einer Schüssel werden die Eier mit dem Zucker schaumig geschlagen, bis die Masse hell und cremig ist. Anschließend kommt die Saure Sahne dazu und wird untergerührt. Das glutenfreie Mehl wird mit dem Backpulver vermischt und direkt zur Eiermasse gegeben. Alles zu einem glatten Teig verrühren und auf das Backblech streichen. Der Teig kommt für etwa 10 Minuten in den vorgeheizten Ofen.
- Währenddessen wird der Belag vorbereitet: In einem kleinen Topf Butter, Zucker und Mandelblättchen bei mittlerer Hitze schmelzen, dabei darauf achten, dass die Mischung nicht kocht oder karamellisiert.
- Sobald der Teig vorgebacken ist, wird die flüssige Mandel-Butter-Masse gleichmäßig darauf verteilt. Danach geht der Kuchen für weitere 12 bis 15 Minuten in den Ofen, bis die Oberfläche goldbraun glänzt.
- Nach dem Backen sollte der Butterkuchen kurz abkühlen, bevor er serviert wird – am besten noch lauwarm, wenn die Butterglasur leicht knusprig und zugleich herrlich saftig ist.









Heike sagt
Die alten Rezepte sind doch immer die besten. Haben sich bewährt und sind gelingsicher.
Dir auch einen schönen Sonntag!
Viele Grüße
Heike
tastesheriff Clara sagt
Das stimmt! Der Butterkuchen von Oma Dolly ist wirklich gelingsicher. Vielleicht ist der ja auch etwas für die nächste Kaffeetafel?
Ganz liebe Grüße
Clara
Katja sagt
Hi Clara,
der wurde am Wochenende zweimal gemacht, so gut! Deshalb zweimal.
Ich komme ursprünglich aus Lübeck, und habe als Kind keinen Kuchen so geliebt wie den meiner Oma aus der Schützenstraße. Nur Hefeteig machen – dauert lange, gelingt mir nicht immer, also hm.
Aber die Idee Deiner Oma mit dem Rührteig auf dem Blech – Respekt!
Liebe Grüße aus dem Exil in Neustadt an der Weinstraße,
Katja
tastesheriff Clara sagt
Liebe Katja,
wie wunderbar! Das freut mich wirklich sehr.
Ich sende dir ganz liebe Grüße
Clara