Ihr Lieben!
In alter Tradition gibt es auch in diesem Jahr wieder meinen Jahresrückblick. Normalerweise schreibe ich ihn zwischen den Feiertagen – manchmal noch mit ein paar Ergänzungen Anfang Januar. Aber am Jahresende war er bisher eigentlich immer fertig.
Diesmal ist alles anders. Bis Anfang November dachte ich noch, ich würde ein schönes, sorgenfreies Leben führen (natürlich mit den üblichen kleinen Zickereien hier und da). Und dann hat sich Anfang November plötzlich alles verändert. Die letzten Wochen und in der Zeit zwischen den Feiertagen hatte ich deshalb keine Kraft, diesen Artikel zu schreiben.
Ich weiß auch heute: Es wird mir nicht leichtfallen. Und wahrscheinlich werde ich ein paar Tage daran sitzen. Aber als ich Ende Dezember einen digitalen Jahresendspurt-Journaling-Workshop gemacht habe, wurde mir etwas klar: Dieses Jahr bestand nicht nur aus dem, was seit November passiert ist. Da waren wirklich auch schöne Wochen und Monate. Und die möchte ich nicht verlieren – ich möchte sie festhalten.
Was mir dabei am meisten hilft? Es einfach aufzuschreiben. Bilder rauszusuchen, mich noch einmal ganz bewusst mit den guten Momenten zu beschäftigen. Und genau deshalb gibt es auch 2025 wieder einen Jahresrückblick. Ich habe daran nun inzwischen 3 Wochen gesessen. Brauchte zum Teil starke Momente, musste den Artikel immer mal weglegen, musste weinen, wenn ich durch die Bilder blätterte und der Blick in den Kalender sorgte bei mir für ein krassen Ziehen im Magen: Was ist wahr? Was ist unwahr? Kann ich jemals wieder vertrauen?
Aber dann hab ich mir gedacht – ich lass mir das Leben nicht von jemandem kaputt machen. All die schönen Momente in 2025! Die gibt es und an die will ich mich erinnern.
Also: Schnallt Euch an, macht euch einen Kaffee – und wenn Ihr mögt, kommt jetzt mit mir durch mein Jahr.

Januar
Der Januar startete mit Schnee – so richtig, mit dicken Flocken und dieser besonderen Ruhe, die plötzlich über allem lag. Am 3. Januar haben wir die letzten Ferientage genutzt und sind in die Innenstadt gefahren: ins Bucerius Kunstforum, haben uns ein bisschen durch die Stadt treiben lassen und dabei einfach dieses Wintergefühl eingesogen. Auch rund um Hamburg war es ungewöhnlich weiß – und natürlich wurde gerodelt.
Neben all dem Draußen-sein war der Januar auch ein Monat, in dem der Alltag schon wieder ordentlich Fahrt aufgenommen hat: Ich habe viel Sport gemacht, und bei uns drehte sich vieles um den Schulwechsel, der zum Sommer anstand. Wir waren auf Infoabenden, bei Tagen der offenen Tür, haben uns Schulen angeschaut, zugehört, abgewogen – und gemerkt, wie schnell die Zeit plötzlich rennt. Und dann hatte ich auf einmal die fixe Idee, die Küche zu streichen…
Dazu kamen Hockeyturniere, volle Wochenenden und als kleines Highlight ein wunderbarer Ausflug mit Freunden auf die Eisbahn. Einer dieser Nachmittage, die nicht spektakulär sein müssen, um lange nachzuwirken.
Das habe ich im Januar hier auf dem Blog veröffentlicht:
Kalt und Sonnig und unterwegs – kommt mit mir durch den Tag
Snackalarm – Datteln in Zartbitterschokolade mit Salzflocken
Rote Bete auf einer Fetacreme mit Pistazien und Dill
Unser neues Lieblingsbrot: Glutenfrei und mit Quark
Wärmende Kurkuma-Hühnersuppe für kalte Tage
schneller Genuss im Winter: Buntes Kartoffelgratin vom Blech
Der Februar hatte Tempo – und gleichzeitig genau diese Mischung aus Alltag, kleinen Abenteuern und Freundschaftsmomenten, die ich so liebe. Gleich Anfang des Monats ging es für meinen Mann und mich auf einen Ball. So ein Abend, der sich ein bisschen nach „raus aus den Jeans und dem Winter, rein ins richtige Leben“ anfühlt. Und ich habe angefangen, als benannte Bürgerin auf Bezirksebene tätig zu werden – etwas Neues, das sich wichtig und richtig anfühlt und für mich auch ein neues Kapitel aufgemacht hat.
Dann kam ein Wochenende in Sankt Peter-Ording mit meiner Freundin. Highlight (und ich meine wirklich Highlight): eine Sauna in unserem Zimmer. Ich werde das vermutlich nie vergessen. Das Wochenende darauf ging es direkt weiter: Ich bin mit einer Horde zauberhafter acht- und neunjähriger Mädchen nach Berlin gefahren, zu einem Hockeyturnier. Laut, wild, herzlich, eine Menge Organisation – und am Ende genau diese Art von Erinnerungen, die bleiben.
Dazwischen war auch noch richtig viel los: Wir hatten Teamtag in der Agentur, in der Schule wurde gebastelt fürs Abschlusstheaterstück, und meine Freundin ist in ihr neues Architekturbüro eingezogen. Also haben wir Möbel aufgebaut, geschleppt, geschraubt – und uns zwischendrin immer wieder angeschaut und gedacht: Wie schön, wenn Dinge wachsen. Ein herrlicher Monat.
Ach ja. Und ganz vielleicht habe ich mir beim Geburtstagsbrunch einer Freundin auch noch einmal selbst ein Ohrloch wieder durchgestochen. Manchmal braucht es offenbar nicht viel, um sich kurz wie 16 zu fühlen.
Das habe ich im Februar hier auf dem Blog veröffentlicht:
Super leckere Datteln gefüllt mit Frischkäse und Pistazie
Farbe auf dem Teller mit dieser Rote Bete Suppe
Kommt mit durch meinen Mittwochs-Alltag
Unser Freundinnenwochenende in der Zweiten Heimat
Das perfekte Frühstück: Baked Oats mit Blaubeeren
Brokkoli Snacks aus dem Ofen mit Siriacha Dip
Die besten Schokoküchlein mit Kirschen nach Jamie Oliver
Mein neues Lieblingsessen: Ofenkartoffeln mit Stremellachs
Glutenfrei Reisen als Familie – wie macht ihr das?

Dann kam der März – und mit ihm dieses erste, vorsichtige Gefühl von „es wird wieder heller“. Ich durfte auf eine Long-Gravity-Messe im „Healing House“ und habe dort total spannende Vorträge gehört. Und: Ich habe meine Liebe zu meinem neuen Shampoo entdeckt, zu dem mich Boris Entrup beriet. Manchmal sind es ja wirklich solche Kleinigkeiten, die einem tagelang gute Laune machen.
Der März war außerdem voll mit schönen Dingen: Geburtstage von Freunden, Mädelsabende, Fraktionssitzungen und Elternratssitzung – und plötzlich waren auch schon wieder Ferien. Für mich ging es mit den Mädels nach Nordfriesland, und Martha kam auch für ein paar Tage dazu. Diese Mischung aus frischer Luft, vertrauten Wegen und dem Gefühl, einmal kurz raus zu sein, tut mir jedes Mal gut.
Wir haben einen Ausflug nach Husum gemacht – und zurück in Hamburg wurde dann direkt ein größeres Projekt gestartet: Das Kinderzimmer wurde einmal komplett auf links gezogen. Alles einmal pink. Die Große wollte endlich ihr eigenes Zimmer haben, alles hübscher, erwachsener, „mehr ich“. Es war eine wunderbare Aktion – ein bisschen anstrengend, aber das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Und ich liebe es, wenn so ein Raum plötzlich eine ganz neue Energie bekommt.
Dazwischen hatten wir Besuch von Freunden zum Abendessen, der Frühling zeigte sich in seinen ersten Zügen, und ich habe gemerkt, wie sehr ich mich nach einem Wellness-Wochenende mit Freundinnen sehne. Und als wäre der März nicht ohnehin schon voll genug, waren wir auch noch auf einer richtig tollen Feier zum 50. Geburtstag. So ein Monat, in dem man am Ende denkt: Ach, das war schön.
Das habe ich im März hier auf dem Blog veröffentlicht:
Schokokuchen mit Banane und Erdnussfrosting
Ein total leckerer Salat mit Apfel, Mandel und Cranberry
Schnittchen Schneewittchen – es gibt ein feuriges Käsetoast nach Jamie Oliver
Märzferien und Workation in Nordfriesland – 12 von 12
Große Schwärmerei für diese Rotkohl-Ziegenkäse Tarte
Endlich wieder Zeit für Bärlauchquark und Pellkartoffeln
Snackalarm mit den selbstgemachten Mandelhaufen
Bunter Pompom Ast – selbstgemachte Frühlings- und Osterdeko
Den Frühling genießen mit Bärlauchfrikadellen
Es gibt Butterkuchen von Oma Dolly
Im April ist gar nicht so wahnsinnig viel passiert – und genau das war irgendwie schön. Also – es war schon viel los – aber ich habe oft die Zeit einfach genossen und mein Telefon in der Tasche gelassen! Der Frühling kam endlich richtig an. Die ersten Stunden fanden wieder draußen statt, und ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn man plötzlich ohne Jacke losgehen konnte. Ich habe die Magnolienblüte gefeiert, diese kurzen Tage, in denen alles so zart und gleichzeitig so üppig aussieht, als würde die Natur einmal tief durchatmen.
Es gab einen wunderbaren Ausflug zum Frühstücken mit dem Team, ganz schöne Abende mit Freunden – und dieses Gefühl, dass das Leben im April wieder leichter wird. Über Ostern ging es nach Nordfriesland, und meine Freundin kam dort auch zu Besuch. Und am Wochenende drauf waren wir schon wieder im Norden, denn meine Mutter wurde 80. Ein großes Fest mit Freunden und der ganzen Familie – so ein Tag, der einem noch einmal bewusst macht, wie kostbar es ist, wenn alle zusammen sind.
Und wenn ich mir die Bilder aus diesem Monat anschaue, dann merke ich: Der April war auch ein Monat der Sonnenuntergänge. Viele Abende mit schönem Licht, mit Himmel in allen Farben – und dieses kurze Stehenbleiben, weil es einfach zu schön ist, um es nicht kurz festzuhalten.
Das habe ich im April hier auf dem Blog veröffentlicht:
Es gibt Chia-Tiramisu zum Frühstück
Bärlauchpfannkuchen – der Klassiker im Frühling
Es gibt baskischen Käsekuchen mit Lemon Curd
Bärlauch-Kartoffelgratin macht alle glücklich
Curry-Geflügelsalat mit Mandarinen zu Ostern
Saisonstart mit Rhabarber-Quark-Auflauf
Schnittchen Schneewittchen: Radieschen-Ei mit Vinaigrette
Sonne im Glas mit dem Limocello Spritz
Es gibt Käsekuchen mit Beerenswirl aus der Kastenform
Die Grillsaison einläuten mit Radieschenbutter
Carlitos Handmade: Im Gespräch mit Johanna von Gilsa
Unser neues Lieblingsdessert: Zitronen-Tiramisu
Endlich Spargelzeit: Gegrillter Spargel mit Burrata

Wir haben in den Mai getanzt – und zwar in Celle. Meine Freundin und ihr Mann feierten Geburtstag, und so war das ein Elternwochenende ohne Kinder. Ich kann gar nicht genau sagen, was daran am schönsten war: die Zeit, die Gespräche, das Ausschlafen, oder einfach mal wieder ein paar Stunden am Stück nicht im „Familienmodus“ zu sein. Auf jeden Fall haben wir es sehr genossen.
Ansonsten war der Mai wieder voll: Svenja und ich waren viel auf Contentproduktion in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Es wurde viel Hockey gespielt, es gab Fraktionssitzungen, ein Schuljubiläum – und dann standen auch schon die Maiferien vor der Tür. Auf die haben wir uns besonders gefreut. Denn meine Nichte hat in dieser Zeit in Istanbul studiert, und wir haben meiner Mutter eine Reise dorthin geschenkt. Wir Mädels: meine Schwester, meine Mutter, meine beiden Töchter und ich – gemeinsam auf großer Reise.

Es war herrlich. Die Sonne tat gut, Istanbul war super spannend, und wann kann man schon einmal in so einer Konstellation verreisen? Wir haben ein paar wunderschöne Tage dort verbracht. Wobei ich auch einen Tag komplett raus war, weil mich ein Magen-Darm-Irgendwas erwischt hat – das gehört dann offenbar manchmal auch dazu. Aber insgesamt bleibt dieses Gefühl: viele Eindrücke, viel Nähe, viel gemeinsames Staunen.
Das habe ich im Mai hier auf dem Blog veröffentlicht:
Ein Tag in Husum – Highlights, Tipps & Lieblingsorte
Griechisches Joghurt Brûlée – Einfaches & gesundes Dessert
Endlich Erdbeersaison: Spinatsalat mit Spargel und Erdbeeren
Für die Grillsaison: Halloumi Kichererbsen Salat mit Quinoa
Zum Sonntag Zitronen-Erdbeer-Dessert
Monday – Auf geht es in die Woche mit einem Sack voll Arbeit – 12von12
Schnelle Küche: Frittata mit grünem Spargel
Es gibt Hähnchen mit Avocado und Koriander
Feste feiern und ganz einfach vorbereiten
Unser neuer liebster Kartoffelsalat mit Linsen
Pfannkuchen mit Honig-Sesam Ei und Bacon zum Frühstück
Juni 2025
Der Juni ist bei uns traditionell ein Geburtstagsmonat. Und weil die Sommerferien in diesem Jahr besonders spät starteten, fühlte sich alles noch angenehm überschaubar an – nicht so dieses Endspurt-Gefühl, sondern eher: Wir haben noch ein bisschen Luft.
Ein großes Ereignis war die erste Reiterferien-Woche der Kleinen. So ein Moment, bei dem man als Mutter gleichzeitig stolz ist und kurz schluckt. Dabei war die Große bereits mit 6 Jahren das erste Mal eine Woche in Reiterferien. Nun war die Kleine „noch 8-jährig“ dran. Dazu kam ein herrliches Pfingstwochenende in Nordfriesland – inklusive Geburtstag meines Mannes. Nordfriesland tut einfach immer gut: Wind im Kopf, Weite im Blick, und irgendwie ordnet sich dort vieles von selbst. Und das vor allem bei Sonne.
Zurück in Hamburg war dann wieder richtig viel los: viel Sport, einige Termine im Ehrenamt und vor allem Berlin. Ich war für eine Veranstaltung zwei Tage in der Stadt, kam am Donnerstag zurück und bin am Samstagmorgen schon wieder los, diesmal mit zwei Hockeymannschaften. Es ist schon verrückt, wie schnell so ein Monat voll wird, obwohl es sich zwischendurch gar nicht so anfühlt.
In der Agentur standen sehr viele Contentproduktionen für einen großen Kunden an, und es gab, wie jedes Jahr, das Sommerfest bei Freunden, auf das ich mich immer freue. Svenja und ich waren außerdem beruflich in Celle, und dann stand auch schon der Geburtstag der Kleinen an. Den haben wir dieses Jahr zu dritt gefeiert, ganz ruhig, nur wir Mädels und am Nachmittag sind wir Billard spielen gegangen. Das wollten die Mädchen schon ewig mal machen, und es war genauso schön, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Der Rest des Wochenendes war sportlich: der Bärenlauf (der Kinderlauf im Rahmen des Hella Halbmarathons) und dann noch der Kindergeburtstag in der Turnhalle. Wenn ich mir die Fotos anschaue, war das ein herrlicher, fröhlicher, sommerlicher Monat mit ganz vielen schönen Momenten, die sich wie kleine Anker anfühlen.
Und auch auf dem Blog war einiges los:
Perfekt für das nächste Grillen: Erfrischender Gurken-Dip
Kohlrabi vom Grill mit Zitronen-Kräuter-Dressing
Frischer Linsensalat mit Gurke, Datteln & Kräutern – perfekter Begleiter für den Grillabend
Rote-Zwiebel-Quiche: Herzhaftes Rezept für jeden Anlass
Juli 2025
Der Juli hat richtig Spaß gemacht. Ich habe mit Freundinnen Quatsch gemacht, tolle Abende mit Freunden verbracht, war im Museum und zwischendrin fühlte sich der Monat oft genau so an, wie der Sommer sich anfühlen soll: leicht, voll, lebendig.
Ein besonderes Erlebnis war der Abschied der Grundschule. Ich habe ein Zelt aufgebaut und auf einem Campingplatz an der Elbe übernachtet. Diese letzte gemeinsame Nacht, bevor ein Abschnitt zu Ende geht. Und dann war er auch schon da: der letzte Schultag der Großen in der Grundschule. Da blieb bei mir wirklich kein Auge trocken. Man denkt ja immer, man sei vorbereitet und dann kommt so ein Moment und trifft einen komplett.
Dazwischen waren wir auf schönen Veranstaltungen, ich war mit meiner Freundin beim Ed-Sheeran-Konzert, und wir haben Nachmittage auf Sommerfesten verbracht. Außerdem war ich mit dem Elternrat ziemlich eingebunden, weil das Schuljubiläum organisiert werden wollte. Viel Planung, viele Mails, viele To-dos, aber auch dieses gute Gefühl, wenn etwas gemeinsam entsteht.
Und dann begannen die Ferien. Die ersten Ferientage haben wir als Urlauber in der eigenen Stadt verbracht und ich liebe das sehr. Hamburg einmal ohne Termindruck, mit Zeit, mit kleinen Entdeckungen, mit „Was machen wir heute?“. Es war ein richtig sommerlicher Monat: viel draußen essen und das Wetter genießen, auch wenn wir das ein oder andere Mal ziemlich nass wurden.
Nicht ganz so leicht war die Situation mit unserem Auto: Es hatte damals schon große Probleme und war einige Wochen in der Werkstatt. Das war wirklich herausfordernd, vor allem, weil die Kleine auf Krücken lief. Aber irgendwie haben wir es auch gemeistert – Carsharing und Großstadt sei Dank.
Wir waren in dieser Zeit viele Wochenenden nur zu dritt. Etwas, das sich schon in den Wochen davor abzeichnete und sich durch den Rest des Jahres zog. Damals allerdings noch, ohne dass ich mir darüber viele Gedanken gemacht hätte.
Das habe ich im Juli hier auf dem Blog veröffentlicht:
Schneller Schoko-Kirschkuchen vom Blech – saftig & easy
Die schönsten Mitbringsel aus der Türkei – unsere 30 Lieblingssouvenirs aus Istanbul
Süß-saure Gurkenscheiben selbst einlegen – so geht’s!
Sonnige Pfannkuchenliebe: Pancakes mit gebratenen Aprikosen
August 2025
Die ersten Tage im August haben wir noch in Hamburg verbracht, bevor es dann endlich losging Richtung Nordfriesland. Sommerferien an der Nordsee. Drei Wochen waren wir dort und ich liebe diese Zeit jedes Jahr aufs Neue, weil sie bei uns immer nach dem gleichen Prinzip funktioniert: raus aus dem Takt, rein in den Tag.
Wir haben das Wetter genutzt für ganz viel Strand, Sonne, Badebude und wir hatten sogar einen felligen Feriengast, denn ein paar Wochen lang war der Hund von Freunden bei uns. Die Kleine hatte sich außerdem in den Kopf gesetzt, ein Kochbuch schreiben zu wollen (ich liebe solche Ideen sehr), und ich habe nebenbei ein bisschen gearbeitet. Ab und zu war auch mein Mann dabei – so, wie es eben in diesem Sommer war.
Nicht so schön: Ich habe mich leider an einer Hundeleine verletzt, so blöd, dass ich alle drei Tage zum Verbandswechsel zum Arzt musste. Das bedeutete dann auch eine Schwimmpause – was an der Nordsee wirklich eine kleine Strafe ist. Aber am Ende waren wir trotzdem sonnenverwöhnt und zufrieden. Die Sommer in Nordfriesland sind einfach immer besonders. Wir leben dort ganz hervorragend in den Tag hinein, und ich komme jedes Mal mit dem Gefühl zurück nach Hamburg, dass wieder alles ein bisschen sortierter ist. Wir sind mit sehr viel Energie zurückgekehrt.
August:
Familienurlaub in Nordfriesland – unsere besten Tipps für Strand, Inseln & mehr
So gelingen karamellisierte Zwiebeln perfekt auf dem Grill
Gesunde Eispralinen: Schoko-Bananen-Pistazien & Erdnuss-Bites
Sommer an der Nordsee – 12 von 12 – kommt mit durch unseren Tag
Gurken-Pfirsich-Salat mit Feta – Fruchtig, frisch & schnell
Trauben-Käse Pfanne vom Grill: Ein Genuss für den Sommer
Datteln mit Feta vom Grill – Süß-herzhafter Sommergenuss
Träudels Hähnchen – Zitronig, cremig & sommerlich
Mandelcookies: Knusprig, nussig und unwiderstehlich lecker – Donna Hay made me do it
Proteinreicher Salat mit Hüttenkäse – Leicht & sättigend
Schoko-Karamell-Cornflakes Bites – Süß, knusprig & einfach

September 2025
Der September startete noch ruhig – es waren ja auch die letzten Ferientage. Die Große war in den Reiterferien, die Kleine hatte ein tolles Hockeywochenende, und dann haben sie sich quasi abgeklatscht: Die eine auf Klassenfahrt, die andere frisch eingeschult im Gymnasium. Herrlich, wie sich solche Übergänge manchmal ganz selbstverständlich ineinander fügen – und wie sehr man dabei merkt, dass wieder ein neues Kapitel beginnt.
Und dann wurde auch noch jemand 11 Jahre alt. Mein großes Mädchen. Und das ausgerechnet am zweiten Schultag. Es war einer dieser Momente, in denen einem gleichzeitig das Herz aufgeht und kurz schwer wird, weil man denkt: Wann ist das bitte passiert? (Übrigens – stand heute ist sie 1,62 m groß – holy moly)
Beruflich war der September ziemlich voll: Es standen viele Contentproduktionen an, wir waren bei den unterschiedlichsten Kunden unterwegs und haben unglaublich viel Zeit mit der Arbeit für Hauptsache Hübsch verbracht. Dazwischen gab es zum Glück auch diese herrlichen Tage mit meinen liebsten Freundinnen und wunderschöne Tage bei Sonnenschein, die man im September ja noch einmal besonders schätzt.
Wir waren in diesem Monat viel zu dritt, weil mein Mann unterwegs war. Und so stand ich dann auf einmal allein da – mit einer Übernachtungsparty mit zehn Mädels. (Ich weiß nicht, ob ich dabei eher mutig oder naiv war, aber ich hatte keine Wahl. Einladungen waren schon geschrieben und am Ende hat es irgendwie funktioniert.)
Und als wäre das nicht genug, war unser Auto ein kompletter Ausfall. Wochenlang in der Werkstatt, und am Ende haben wir uns für den Verkauf entschieden. Leider war der Fahrzeugbrief verschwunden – was bedeutete: viele Termine bei der Zulassungsstelle und sehr viele Fahrten mit Carsharing-Anbietern. Ich habe mich dann für das Leasing eines Kleinwagens entschieden und mich durch diese ganze „Welche Wahl passt zu uns?“-Frage gearbeitet. Rückblickend: anstrengend, aber auch ein Schritt, der am Ende zu einer Entscheidung führte.
September:
Schnittchen Schneewittchen: Burrata, Apfel & Honig auf Sauerteig
Gefüllte BBQ-Backkartoffeln mit weißen Bohnen – Jamie Oliver trifft Airfryer-Liebe
Unterwegs und trotzdem im Flow – 12 von 12 im September
Glutenfreies Buchweizenbrot ohne Hefe – einfaches Rezept
Sushi-Liebe aus der Schüssel: Mein schneller Sushi-Salat mit Lachs, Avocado & Reis
Die besten Apfelkuchen Rezepte – saftig, einfach & lecker
Oktober 2025
Die ersten Oktobertage habe ich vor allem auf eines gewartet: die Zulassung für mein neues Auto. Ziemlich genervt, weil ich so gern schon über den 3. Oktober damit nach Nordfriesland gefahren wäre. Stattdessen blieben wir in Hamburg und haben es uns hier schön gemacht: viel Sport, viel Ligretto und wieder richtig viel Zeit. Dieses „wir machen es uns einfach da gut, wo wir gerade sind“ klappt manchmal überraschend gut.
Ein Wochenende bin ich nach Mölln in den Waldhof gefahren. Wald, Natur, durchatmen. Ich liebe diese Art von Pause im Herbst – wenn man merkt, wie sehr der Körper eigentlich nach Ruhe verlangt und wie schnell man im Grünen wieder sortierter wird. Und dann waren plötzlich schon Herbstferien.
Das erste Ferienwochenende haben wir noch in Hamburg verbracht, bevor es dann mit meiner Freundin Kathi und ihrem Sohn nach Holland ging. Eine Woche Meer, Amsterdam und einfach gut gehen lassen. Was für herrliche Ferien. Ich habe das sehr genossen… Dieses Rauskommen, dieses neue Licht, die Weite, das gemeinsame Treibenlassen.
Von dort aus ging es direkt weiter nach Nordfriesland. Für die Kinder noch eine Woche Ferien, und für mich hieß es: ein bisschen arbeiten, gemeinsam mit Martha. Und ich merke immer wieder, wie gut das tut, wenn man das so miteinander kombinieren kann: Feriengefühl für die Kinder, ein bisschen Struktur für mich, und trotzdem dieses Nordfriesland-Tempo, das alles leichter macht.
Das habe ich im Oktober hier auf dem Blog veröffentlicht:
Apfeltarte mit Pudding auf Blätterteig – schnell, einfach & unglaublich lecker
Alltagsorganisation für berufstätige Eltern mit Schulkindern – Tipps, Struktur & Alltagshacks
Ein herbstliches Wochenende im Waldhof und sprachlos wieder in Hamburg
Schnittchen Schneewittchen mit Pilzen und Burrata
Marokkanische Möhren-Kichererbsen-Suppe – cremig & vegan
Glutenfreien Sauerteig ansetzen – Schritt für Schritt zum eigenen Starter
Entspannt durch den Advent – Inspiration und Checklisten für eine gelassene Weihnachtszeit – Teil 1
November 2025
Und dann kam der November. Der Monat, der mir vermutlich für immer als der schlimmste in Erinnerung bleiben wird.
Am zweiten Novemberwochenende trennte sich mein Mann von mir. Es traf mich wie ein Blitz und nach 19 Jahren brach für mich ein ganzes Leben auseinander. Ich hatte nicht damit gerechnet. Ich habe viele Zeichen nicht gesehen, habe nicht gemerkt, wie weit er sich offenbar schon von mir entfernt hatte. Und nie hätte ich gedacht, dass es noch jemand anderen geben könnte und dass am Ende eine Entscheidung gegen mich, gegen uns, gegen unser gemeinsames Leben getroffen wird.
Ich war am Boden zerstört. Ich habe gekämpft – um unsere Liebe, um meine Würde und um mich. Und nebenbei habe ich versucht, die Kinder zu stützen. Eine Normalität herzustellen, die es innerlich eigentlich nicht mehr gab. Die Tage und Wochen danach fühlten sich an wie auf Wolken… Als würde ich funktionieren, während ich gleichzeitig völlig neben mir stand und versuchte, den Betrug zu verarbeiten.
Eigentlich hatte ich nur zehn Tage später meine Geburtstagsparty geplant. Aber die habe ich natürlich abgesagt. Stattdessen ging es für die Kinder und mich zu meinen Nichten und Neffen nach Aarhus und wir wurden dort auch noch von meiner Mutter und meiner Schwester überrascht. Meine Freundinnen und Freunde standen mir in dieser Zeit so sehr zur Seite, ich hatte unglaublich viel emotionale Unterstützung. Das hat mich getragen, als ich selbst kaum stehen konnte.
Relativ schnell war klar, dass wir uns auch räumlich zeitnah trennen müssen. Unsere Wohnung ist wunderschön, aber sie ist einfach zu groß und zu teuer, um sie alleine zu halten. Also habe ich sehr früh das Gespräch mit unseren Vermietern gesucht. Vier Tage nach der Trennung. Ich neige ja zum Aktionismus und zum Finden von Lösungen. Und daraus ergab sich tatsächlich eine Möglichkeit innerhalb des Hauses umzuziehen: Unterm Dach werden gerade zwei kleine Wohnungen ausgebaut und eine davon darf ich ab April/Mai meine nennen.
Und Stand heute können wir den Garten erstmal noch behalten. Und vor allem: Für die Kinder verändert sich nicht die ganze Welt. Gleicher Schulweg, gleiche Schule, gleiche Hobbys, gleiche Nachbarn, weiterhin die Freundinnen und Freunde in der Gegend. Eine glückliche Fügung, die mir eine große Sicherheit gegeben hat. In einem Monat, in dem sich sonst alles unsicher angefühlt hat.
Vermutlich musste ich kompensieren. Und habe deshalb auch ganz viel gebloggt. Auch wenn es mir nicht immer leichtfällt – Schreiben ist für mich eben auch ein Sortieren. Ein Festhalten. Ein kleines Stück Kontrolle, wenn innen alles wackelt.
Das habe ich im November hier auf dem Blog veröffentlicht:
November:
Mein liebstes Brotgewürz – perfekt für Sauerteigbrot
Walnuss-Pudding-Kuchen oder auch „Fress-mich-dumm-Kuchen“
Das DIY-Kerzenbrett – So schön für Herbst & Weihnachten
Entspannt durch den Advent: 3. Teil der Weihnachtsserie – Weihnachtsdeko & Plätzchenzeit
Es ist Zeit für unsere Weihnachtsbücherkiste
Birnen-Burrata-Salat mit karamellisierten Walnüssen – einfach himmlisch
Zimtsirup – schnell gemacht und perfekt für Wintergetränke
4 Wochen vor Weihnachten – Zwischen Lichterglanz & Silvesterplänen
DIY marmorierte Weihnachtskugeln – einfach & wunderschön
Lebkuchen-Panna-Cotta mit Glühweinkirschen – das perfekte Weihnachtsdessert
Dezember 2025
Der Dezember war ähnlich. Ich war immer noch wie gelähmt. Habe funktioniert, fast wie ferngesteuert und bin von weihnachtlicher Veranstaltung zu weihnachtlicher Veranstaltung gehechtet. Dazwischen habe ich die Abende viel mit meinen Freundinnen verbracht und gemerkt: Gemeinsam unter einem Dach zu leben, während innen alles wackelt, ist für mich schwer möglich. Es ist einfach zu viel Nähe, zu viel gleichzeitig, zu wenig Raum zum Atmen.
Zum Glück starteten die Weihnachtsferien in diesem Jahr recht früh, und so habe ich mich mit den Kindern auf den Weg nach Nordfriesland gemacht. Für die Weihnachtsfeiertage. Wir hatten die Tage mit den Kindern und die Verantwortlichkeiten nach der Trennung im November relativ schnell aufgeteilt, wobei das unter einem Dach natürlich schwer umzusetzen ist. Ich hatte die Weihnachtsfeiertage mit den Kindern bekommen, und das war ganz herrlich.
Wir waren mit meiner Familie zusammen. Und da sind wir ja immer viele und ganz viel Liebe ist im Raum. Das hat uns durch diese Situation getragen. Ich habe Online-Meditationen gemacht, gejournalt, mich mit unterschiedlichen Methoden irgendwie versucht zu erden und dazu viel Sport. Alles, was hilft, wenn man sich selbst gerade nicht mehr richtig spürt.
Am 26. hat er die Kinder hier an der Nordsee abgeholt. Das war sehr schwer für mich. Vier Tage ohne Kinder. Das muss man erstmal aushalten. Aber meine Freundin kam vorbei und wir haben uns ein paar schöne Tage zwischen den Jahren gemacht. Normalerweise ist das ja genau der Zeitpunkt, an dem ich diese Jahreszusammenfassung schreibe. Aber in diesem Dezember war ich dazu einfach nicht in der Lage.
Für mich ging es dann noch zurück nach Hamburg, und Silvester habe ich mit den Kindern auf einer Party bei Freunden verbracht. Nicht laut, nicht „groß“, aber genau richtig für diesen Übergang: ein bisschen Wärme, ein bisschen Normalität, ein bisschen gemeinsames Rüberretten.
Das habe ich im Dezember hier auf dem Blog veröffentlicht:
DIY Weihnachtsmann-Girlande – schnell gebastelt & richtig süß
3 Wochen vor Weihnachten – Zwischen Liste, Leben & Loslassen
Bunte Schleifengirlande – schnell gemacht & herrlich fröhlich
Weihnachtliche Caprese-Törtchen mit Basilikum-Salsa
Vegetarisches Weihnachten: Rotwein-Schalotten & Selleriepüree
Teil 7: Zwei Wochen vor Weihnachten – Der Zauber liegt im Detail
Lebkuchenwaffeln mit weihnachtlichen Kirschen
Gebeizter Lachs mit Zitrone & Dill – Unser Familienrezept
Schnittchen Schneewittchen mit Ziegenkäse, Honig & Pekannüssen
Teil 8: Eine Woche vor Weihnachten – Von Einkaufslisten, Lachs und leisen Momenten
Lillet Winter Thyme – winterlicher Aperitif mit Zimt
































Juni 2025




Juli 2025




August 2025









Oktober 2025




November 2025




Dezember 2025




Bevor ich noch ein paar Sachen aus dem Jahr mit Euch teile, möchte ich Euch – einen Monat später – noch einen kleinen Ausblick geben. Denn ich merke selbst: Meine letzten zwei Monate klingen besorgniserregend. Und ja… Das waren sie auch.



Kathi Stegmann sagt
❤️❤️❤️❤️❤️ immer an Deiner Seite
Lena sagt
Ein unglaublich mutiger und berührender Jahresrückblick, liebe Clara. Es ist bewundernswert, wie du dich auf die schönen Momente konzentrierst, trotz der schweren Zeit seit November. Deine Rezepte und Einblicke sind immer eine Inspiration – lass dir diese wertvollen Erinnerungen von niemandem nehmen! Alles Liebe für 2026.
Ute sagt
Liebe Clara,
Was für ein Ritt, dieses Jahr!
Ich ziehe wirklich den Hut vor dir, dass du es schaffst, die Bitterkeit und Verletzung zurückzustellen und immer noch auch das Schöne im Davor mit deinem Mann zu sehen. Und du klingst so stark und mutig mit dem Blick nach vorn, die Lösung mit der kleineren Wohnung ist natürlich ein Lottogewinn, toll!
Ich wünsche dir und deinen Mädels ein wundervolles Jahr ganz vielen schönen Momenten, ihr drei rockt das!
Madelaine sagt
Liebe Clara, danke, dass Du uns mitgenommen hast durch Dein 2025.
Eine schöne Erinnerung, Deine tollen, kreativen Rezepte mal wieder auf den Tisch zu bringen🙏🏼
Und ich habe geschluckt beim Lesen und feuchte Augen bekommen.
Du bist tapfer, sehr tapfer und völlig ohne Selbstmitleid.
Wie schön zu lesen, dass Du von Deinen Freunden unterstützt und gehalten wirst.
Ich wünsche Dir und Deinen Mädchen, dass 2026 so viel Spannendes und Neues bereit hält, dass der Kummer und Schmerz auszuhalten sind.
Ich fühle mit Dir.
Danke für Deinen schönen Content.
Grüße Madelaine
Sandra sagt
Danke für den tollen Jahresbericht! So viele Ereignisse und so viele Rezepte, an die Du erinnerst. Auf 2026 🎊🎈🙏❤️
Lovis sagt
Liebe Clara, danke!!! Du hast Worte gefunden, die zeigen wie weit Du schon gekommen bist in diesem ungewollten Wust an Veränderung. Danke auch fürs Erinnern an das Gute, Helle, Stärkende. Dein November war mein Mai 2011, 18 Jahre Beziehung, drei junge Kinder…du hast es so treffend eingefangen, das hat mir nach all meinen Jahren nochmal geholfen und du rückst es an den richtigen Platz und machst Dir deinen Blick in eine getragene und verbundene Zukunft mit Familie und Freunden dadurch wieder frei. Du bist eine tolle Frau! Dein Teilen, deines ganzen Jahres, deine Offenheit und Ehrlichkeit zu Deinem Empfinden und den Umständen haben mir gut getan und geholfen. Damals hätte ich solch einen Text gut gebrauchen können, danke, dass du das teilst und damit sicher vielen Mut machst die gerade in Scherben stehen.
Ich bin durch eine ungewollte Herausforderung bei mir und in meinem Leben angekommen, das wünsche ich Dir auch. Alles Gute für dich in diesem Jahr und darüberhinaus.
Uli sagt
Liebe Clara, ich lese deinen Jahresrückblick immer so gerne und komm dabei auch immer selbst ins überlegen, was war bei mir so los. Die Monate ziehen so schnell vorbei, umso schöner wenn durch das aufschreiben die schönen Momente deutlicher in Erinnerung bleiben. Ich schick dir viel Kraft, Mut und Zuversicht für 2026
Yushka Brand sagt
Liebe Clara,
fühl Dich sehr herzlich aus der Ferne gedrückt und gestärkt.
Ich habe Ähnliches vor 18 Jahren erleben müssen und bin seither nur gewachsen und sehr viel stärker geworden.
Aber es hat sehr lange auch noch sehr weh getan. Dieser Dualismus bleibt wohl für immer – aber jetzt ist es für mich „okay“, wenn auch nicht schön und schon gar nicht gewollt.
Ich wünsche Dir viel Kraft und viele erholsame Momente mit Deinen Kindern, Deiner Familie und Deinen Freunden. Gib Dir Zeit. 💝
Herzlichst.
Deine Yushka
Katrin sagt
Liebe Clara, ich finde es schön dass du trotz der Situation so wertschätzend schreibst. Und ich finde es groß dass ihr innerhalb des Hauses umziehen könnt. Eine Freundin sagt immer: „wenn’s läuft wie Wasser, dann ist es gut und richtig so für dein Leben“ und das klingt doch hier so. Auch wenn die Ursprungssituation eine nicht so positive war. Alles Gute für 2026, und Rock on!
Tina sagt
Liebe Clara,
Puh, da wird einem schon beim Lesen ein bisschen anders….
Wie schön, dass sich die Wohnungsfrage so gut hat klären lassen, das ist in Hamburg ja wirklich ein schwieriges Thema.
Ich wünsche dir, dass 2026 ein Jahr des Ankommens im neuen Leben wird!
Liebe Grüße
Tina
Elisabeth sagt
Liebe Clara
Dir viel kraft für alles neue.
Danke für Dein mitnehmen und Deine Offenheit.
Sabine sagt
Liebe Clara,
du schaffst das!
Ich wünsche dir weiterhin eine gute Unterstützung durch Freunde und Familie. Hab dich selber lieb und sei gut zu dir.
Alles Gute!
Sabine
Tobia | craftaliciousme sagt
Von Herzen alles Gute für dich, deinen neuen Weg und alles was kommt.
Wie schön, wenn so viele liebe Menschen hinter dir stehen und mit dir gehen.
Nicole sagt
Liebe Clara ❤️
Das war ein wundervoller Jahresrückblick.
Ich wünsche dir nun ein kraftvolles Jahr 2026 und dass sich vieles, was bisher ungeklärt ist, noch fügt. Dass du weiterhin positiv bist und ganz viel wundervolle Zeit mit Familie und Freunden, Erfolg, Gründe zum Lachen und Glücklichsein erfährst.
Wie toll, dass ihr im selben Haus bleiben könnt 💝
Alles Liebe für dich und deine Mädels – herzliche Grüße aus der Nähe von Köln, Nicole 💕
Marion sagt
Liebe Clara, was für ein Geschenk, deinen Jahresrückblick lesen zu dürfen! Ich freue mich unfassbar, dass du mit deinen Mädchen in eine Wohnung innerhalb des Hauses ziehen kannst, welch eine Fügung! Deine Stärke wird 2026 zu einem guten Jahr werden lassen. Alles Liebe nach Hamburg!
ELA sagt
❤️
sassi sagt
applaus an DICH, clara!! <3
Malin sagt
Liebe Clara,
Was für ein Jahr…. Danke fürs teilen. Die tollen Bilder, Eindrücke aber auch die anderen schweren Momente. Es ist gut, dass du so viele liebe Menschen um dich hast, die dir helfen all das durchzustehen. Ich wünsche dir von Herzen das es ein gutes 2026 wird. All das zu verarbeiten und irgendwann wieder vertrauen zu können. Alles Liebe 🍀
Nina sagt
Von Herzen alles Gute für dich und deine Mädchen ❤️❤️
Michaela Holota sagt
Applaus an dich.
Du bist wundervoll.
❤️❤️❤️
Ganz viel Liebe aus Wien
Michaela
Ani Lorak sagt
Es liest sich wie ein wunderbares Jahr mit einem überraschenden Ende. Schade doch für Deinen Mann, dass er Dich nicht mitgenommen hat. Ich verdrehe es ins Tun zu verfallen und freue mich sehr, dass Ihr in demselben Haus eine Wohnung gefunden habt. Es liest sich, als würdest Du getragen von liebe, von Freunden und Familie. So schöön! Es schmerzt und wird lange schmerzen, aber Du bist stark, auch wenn Du verletzt bist und wirst stärker daraus hervorgehen. Tolles Vorbild für Deine Töchter! Ein wunderschönes Jahr liegt vor Dir. Januar geschafft, die Tage werden länger und heller! Aufschreiben hilft beim Verstehen und Sortieren, schafft Klarheit! Danke für das Mitnehmen!
Rita schulze sagt
Danke liebe Clara für deinen Jahresrückblick 2025, auch wenn er nicht so schön endete, wie er anfing, es ist ein neuer Anfang für dich und deine Mädels, du bist eine starke Frau, auch wenn man oft weinen muss.
Ich freue mich für euch, dass die Mädchen weiter im gleichen Umfeld leben können, denn das alles ist für sie ja auch nicht leicht.
Ich bin schon ganz gespannt auf das neue Jahr mit dir und deinen Mädels
Nun sei ganz lieb gedrückt und gegrüßt von Rita
Fanny sagt
Liebe Clara,
ein Freund sagte einmal, am Ende wird alles gut, wenn es gerade nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende.
Ich wünsche Dir viel Kraft für alles was kommt, aber auch Zeit zum Innehalten und Genießen.
Anna sagt
Liebe Clara,
du bist ein Vorbild für alle Frauen!
Ich freue mich dich auf Insta und deinem Blog begleiten zu dürfen.
Du schaffst das alles schon!
Und deine Rezepte sind wirklich die allerbesten! Es gibt bei uns eigentlich kaum ein Fest ohne einen Kuchen, Salat,…, von dir!
Ich drücke dich und deine Mädels ganz fest, alles Liebe für den Rest des neuen Jahres, Anna! ❤️
Eva-Maria Martin sagt
Liebe Clara 😍😍
Ich sitze hier mit Tränen in den Augen. 😢😢
Unglaublich, was da passiert ist. Ich bewundere dich für deine Stärke 😍😍😍
Du wirst einen Weg für dich finden. Und auch der wird gut🙏🙏🙏
Ich wünsche dir und deinen Mädels einen guten Neustart. Wie schön, dass sich die Wohnungssituation so positiv geregelt.
Dankeschön für diesen wunderschönen Rückblick. Was gab es doch für viele schöne Momente.
2026 wird toll 🙏🙏🙏. Ganz bestimmt.
Ich drücke dich ganz lieb aus der Ferne.
Alles Liebe Eva 😍😘
Meike sagt
Liebe Clara,
tief berührt habe ich Deinen Jahresrückblick gelesen. Danke, fürs Mitnehmen in schöne und schwere Momente. Danke für all die guten BlogBeiträge, leckeren Rezepte (die immer gelingen!), Outfit-Inspos, wunderschönen Fotos….
Und , ja, die traurigen und schweren Momente und Zeiten drängen sich immer so in den Vordergrund und wollen so viel Raum einnehmen…. Nehme es mit aus Deinem RückBlick, mir das Gute, Schöne und Wertvolle immer wieder vor Augen zu führen.
Von ganzem HERZen wünsche Dir und Deinen Töchtern ein positives und glückliches neues Jahr und freue mich auf alles was kommt.
HERZliche Grüße aus OstFriesland,
Meike
Lisa sagt
Du bist einfach toll ❤️❤️❤️
Claudia sagt
Liebe Clara, vielen lieben Dank für den wunderbaren Beitrag. Er ist spannend wie ein Krimi, dann wieder herzerwärmend und unterhaltsam.
Vielen Dank für so viele tolle Beiträge, Posts und Rezepte.
Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du 2026 alles schaffst, was Du Dir wünschst. Du bist so eine starke Frau und Mama. Ein Vorbild für viele andere Menschen. Ich freue mich auf ein neues Jahr mit Dir.
Ganz herzliche Grüße aus dem Süden Claudi
Tanja sagt
Liebe Clara,
ich kann mir sehr gut vorstellen wie schwer Dir dieser Jahresrückblick gefallen ist.
Du hast das so toll gemacht.Ehrlich und klar und voller Hoffnung .
Mit vielen Freunden und Familie hinter Dir ,die für Dich und Deine Mädels da sind.
Du hast so einen tollen Blick für das Schöne ,bewahre Dir das.
Du setzt das so toll in Deinem Leben und auf Deinem Blog um.
Du wirst das irgendwann auch wieder für Dich privat erleben.Glaube ganz fest daran.Dann wird alles gut und noch besser sein.
Es ist ein schwerer Weg – aber er lohnt sich.
Liebe Grüße von einer
Wegbegleiterin ,die das mit drei kleinen Kindern auch geschafft hat aber jetzt immer noch Tränen in den Augen hat
Drück Dich ❤️❤️❤️
Tanja
Martina sagt
Liebe Clara,
Danke für deinen offenen und vor allem berührenden Jahresrückblick.
Du machst das großartig! Wenn du nach Hause kommst, atme tief durch und denk an die lieben Menschen, die in Gedanken gerade bei dir sind.
Eine dicke Umarmung aus der Nachbarschaft,
Martina
Katja sagt
Liebe Clara,
eine, die das kennt, diese Überrumpelung nach fast 20 Jahren (ich kam gerade gut gelaunt vom Frisör nach Hause und da saß der Mann am Küchentisch und guckte ganz komisch), freut sich wie verrückt, dass Du diese Wohnung unter dem Dach bekommen hast.
Auch für die Kinder. Zweimal im Monat machen wir bestimmt diesen Kartoffelsalat mit Lachs und Dill, dann denke ich immer an Dich, auch wenn wir uns persönlich gar nicht kennen. Seltsam und schön ist das.
Grüße in die alte Heimat, Katja
Martina sagt
Ich lese den Blog schon sehr lange, noch vor der ersten Schwangerschaft mit dem Minisheriff. Und ich werde weiter hier und auf Instagram lesen und mich über Tipps, Berichte und das wahre Leben freuen das dort stattfindet. Und irgendwann hoffentlich auch endlich eine Ferienwohnung in Nordfriesland mit meiner erwachsenen Tochter buchen für unsere jährliche Auszeit. Alles wird gut, ich bin sicher!
Hannah sagt
❤️❤️❤️ Fühl sich gedrückt, Clara!
Alexandra Baer sagt
Liebe Clara, ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit. Du schaffst das! Du musst das ja auch nicht allein durchstehen, hast viele Menschen, die dich unterstützen. 2026 wird tatsächlich für fast alle Menschen im einen oder anderen Bereich ein Neuanfang.
Liebe Grüße
Britta Hamel sagt
Liebe Clara,
danke für deinen Mut, deine Geschichte zu teilen!
Jede dritte Ehe wird aktuell in Deutschland geschieden. Eher mehr. Die meisten davon nach ungefähr 15 Jahren Ehe.
Ich war jünger und zum Glück noch ohne Kinder, als meine erste Ehe ebenso unerwartet und abrupt endete wie deine. Quasi über Nacht.
Darum fühle ich deinen Schmerz, das Überwältigtsein und auch die Ohnmacht, die sich einstellt, wenn zusätzlich noch eine weitere Person auftaucht, von deren Existenz du vorher nichts ahntest…!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du dir erlaubst zu trauern, zu weinen, traurig und wütend zu sein, solange es nötig ist. Solange es da ist.
Und danach wünsche ich dir, dass du Frieden schließt mit deiner Geschichte und ohne Groll mit deinem Mann verbunden bleiben kannst.
Ich habe irgendwann noch einmal geheiratet (obwohl ich das NIE mehr wollte!) und weiß heute, mit viel Abstand zu der ersten Ehe, dass ich eine glücklichere Frau geworden bin WEIL mein erster Mann sich damals von mir getrennt hat.
Ich würde nie mehr zurückgehen wollen.
Es war gut so.
Ich bin sicher, dass du genau das auch erfahren wirst:
Es wird etwas Gutes dabei herauskommen!
❤️
PS: mein erster Mann ist heute ein guter, vertrauter Freund.
Kathrin sagt
Danke für den ehrlichen Rückblick mit allen Höhen und Tiefen! Viel Kraft und weiterhin viele Menschen, die dich tragen und halten! ❤️
Sabine sagt
Liebe Clara,
puh, dass war ein emotionaler Rückblick 🥰. Danke fürs teilen. Ich musste erst einmal schlucken und alles sacken lassen.
Liebe Clara, du bist eine starke Frau❤️, die ich in den letzten Jahren besonders für ihre Disziplin beim Abnehmen bewundert habe. Ich sage mir immer, hey Clara hat das geschafft, also wirst du es ja wohl auch schaffen.
Ich freue mich für euch, dass ihr im Haus bleiben könnt, so behalten die Mädels ihr gewohntes Umfeld mit Schule und Freunden.
Für das Jahr 2026 wünsche ich euch viele wunderbare Momente, viel Kraft für den Umzug und ganz besondere Erlebnisse mit deiner Familie und deinen Freunden. Alles Liebe für den Neuanfang ❤️.
Fühl dich umarmt 🫶🏼
Liebe Grüße Sabine
Uta Windau sagt
Liebe Clara,
Was für ein Jahr für dich. Beim lesen musste ich doch sehr schlucken aber ich denke du schaffst das auch wenn es sicherlich noch einige Zeit dauert.
Fühle dich gedrückt aus der Ferne.
Alles Liebe Uta
Julia sagt
Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt.
Auf ein spannendes Jahr 2026 💐🙌🍀
Jutta sagt
❤️
Manuela Mierzowski sagt
Liebe Clara, danke Dir für‘s Teilen deines doch zum Ende hin sehr persönlichen 2025 🫶🏻 und verständlich, dass es dieses Mal etwas länger gedauert hat…lass dich nicht unterkriegen, ich wünsche Dir mit Abstand auf 2025 den Blick auf die guten Seiten und meist ist es nämlich so: alles hat seinen Grund, dass es passiert und wie Du schreibst: 2026 bringt zwar Veränderung, Trennen von Gewohnheiten, aber es ist alles für was gut, auch wenn man das aktuell vielleicht nur ansatzweise erkennen kann und das Herz halt auch erst heilen muss 🫶🏻 liebe grüße aus Süddeutschland
Heike sagt
Liebe Clara ❤️, was für ein Jahr, danke für das Teilen mit uns. Ich finde es toll, dass sich das neue Zuhause so schnell gefunden hat, eine tolle Lösung! Auch schön, dass man in schwierigen Zeiten so tolle Freunde an seiner Seite stehen hat. Für 2026 wünsche ich das Beste, schöne Sachen, ein reibungsloser Umzug, tolle neue Erinnerungen. ❤️🍀☀️
Frauke Schönherr sagt
Liebe Clara ,
Ein ganz toller, starker und emotionaler Jahresrückblick !!!
Du bist ein ganz großartiger und Mega mutiger starker Mensch !!
Ich glaube an Dich! Weiter so !
Alles erdenklich Liebe und Gute für 2026 ❤️❤️❤️🍀🍀🍀🤞🥰😍🙋♀️
Lena sagt
Ich schicke dir ganz viel Liebe und kann sehr mitfühlen✨❤️
Auf und ab wird es immer weiter nach oben gehen, du bist toll🫶🏻
Martina Gruhn-Bilic sagt
Du weißt, dass du niemals allein sein wirst! Wir sind alle für dich da! Fühl dich gedrückt du starke Superfrau Claretti!❤️
Elsa sagt
Schmerz, Stärke, Verlust, Hoffnung, Neuanfang und Tränen so in (öffentliche) Worte zu fassen ist inspirierend – danke und alles, alles Gute!!!
Martina sagt
Ich finde es sehr berührend, wie du die guten Monate würdigst und ihnen Raum gibst.
Und gleichzeitig weiß ich aus eigener Erfahrung, dass Stärke oft viel stiller aussieht, als Kommentare es vermuten lassen.
Trennung, Abschied und Neubeginn arbeiten lange nach, egal ob mit kleinen Kindern oder ohne.
Ich wünsche dir von Herzen Kraft für deinen Weg und dass du dich Schritt für Schritt in dein neues Leben hineinfinden darfst.
Maren B. sagt
… alles, was hier schon geschrieben wurde….
Und dann:
Steh fest, schaue weit und bleibe in Bewegung.
Steh fest: vertraue (weiterhin) auf Freunde und Familie und auf euer Business
Schaue weit: Nordfriesland, einen neuen Lebensabschnitt, auf zu neuen Ufern …
Und bewege dich: machst du toll und wirst das auch weiterhin tun, aber wenn das ein oder andere zu viel wird, stoße es ab oder lass dir helfen
Euch alles Gute, liebe Grüße von Maren 💕
Sandra H. sagt
Liebe Clara,
herzlichen Dank für Deinen Einblick in Dein Jahr 2025.
Über ein Jahr folgte ich Dir nicht, weil bei mir das Jahr 2024 mit das Schwierigste meines Lebens war. Und auf einmal fiel mir ein, dass ich gerne wissen würde, wie es Dir und Deiner Familie geht. Ich merkte sofort, dass sich etwas verändert hatte…äußerlich… und dann folgten Deine Worte zur Trennung. Mir wurde es ganz schlecht, weil ich niemals damit gerechnet hätte nach dieser Zeit etwas in der Richtung zu lesen. Wie es Dir geht, weißt nur Du, aber das Wichtige dabei ist, dass Du Menschen an Deiner Seite hast, die Dich unterstützen und lieben. Wie gut, dass Ihr im Dachgeschoss eine Wohnung gefunden habt, das freut mich sehr! Halte den Kopf über Wasser, das wünsche ich Dir von Herzen! Für Dich und Deine Mädels nur das Beste! Eine virtuelle Umarmung aus der Nähe von Stuttgart
Denise sagt
Wow, was für ein Jahr. Ich musste tatsächlich ein paar Tränchen beim Lesen verdrücken.
Und was für eine tolle Möglichkeit mit der Wohnung im gleichen Haus!
Alles Liebe für dich, liebe Clara! <3
Viele Grüße, Denise
Ingrid Gindele sagt
Liebe Clara, ich schreibe nie Kommentare. Heute mache ich eine Ausnahme. Ich habe mit großem Interesse Deinen Rückblick gelesen und ich bewundere Deine Energie und Freude an allem, was Du machst. Solche Veränderungen ziehen einem den Boden unter den Füssen weg, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Bei mir hat es sehr lange gedauert, bis ich mich wieder gut gefühlt habe, ich hatte nicht so viele Freunde und Familie, die mich unterstützt haben. Es hat mir geholfen, nicht in Trauer zu versinken und nicht den Menschen zu verurteilen, den ich so viele Jahre geliebt habe und mit dem ich alt werden wollte. Ich wollte nicht bitter und böse sein, ich wollte mein Lachen nicht verlieren. Das hat geholfen. Kopf hoch und lache! Das Leben ist eine bunte Wundertüte… Alles Liebe! Ingrid
Birgit S sagt
……ich war gespannt…..
Liebe Clara,
was für eine emotionale & starke Frau.
Der Jahresrückblick ist beeindruckend & auch scherzhaft….
Aber DU SCHAFFST das!!!!
Es ist mit so viel Gänsehaut & auch bekannten Gefühlen geschrieben……
Daher ,bin ich mir so sicher & wünsche es DIR, von ganzem Herzen……das Deine Seele bald wieder entspannter wird🍀
Du hast schon so viel geschafft(was ich echt super find), da wirst auch das gut meistern.
Es ist wirklich toll, wenn man so viele liebe Menschen um sich hat,in solchen Lebensphasen.
Alles LIEBE & GUTE ✨