tastesheriff

stylist . tastemaker . blogger

  • Köstlich
  • Unterwegs
  • Selbstgemacht
  • Empfiehlt
  • Entdeckt
  • Persönliches
  • Shop

entdecke

  • Köstlich
  • Unterwegs
  • Selbstgemacht
  • Empfiehlt
  • Entdeckt
  • Persönliches
  • Shop

Suche

  •  

Allgemein, Köstlich · 8.03.26

Glutenfreies Sauerteigbrot aus dem Topf – mein (endlich) verlässliches Rezept

glutenfreies Sauerteigbrot aus dem GusseisentopfIhr Lieben,
wenn Ihr meinen Artikel zum glutenfreien Sauerteig-Starter gelesen (und vielleicht sogar schon mit mir angesetzt) habt, dann kommt hier jetzt der schönste Teil: Wir backen Brot. Richtiges Brot. Ein glutenfreies Sauerteigbrot. Mit Kruste, Duft, “Kann-ich-bitte-noch-eine-Scheibe-haben”-Potenzial. Und das auch noch in Glutenfrei! Ich hatte es Euch ja schon längst versprochen. Aber dann kam das Leben dazwischen. Aber jetzt endlich.

Glutenfrei zu backen ist ja manchmal… nun ja… ein kleines Charaktertraining. Aber: Mit ein paar Tricks (und einer guten Portion Saaten-Power) wird das hier ein Brot, das sich saftig schneiden lässt, nicht bröselt und im Gusseisentopf diese herrliche Kruste bekommt. Und am Ende würde es sogar für ein paar Tage halten. Das ist bei glutenfreiem Brot ja immer ein Problem. Aber ich schreibe extra „würde“, denn wir atmen es meistens direkt weg.

Und bevor Ihr fragt: Ja – der Teig fühlt sich anders an als Weizenteig. Das ist normal. Flohsamenschalen, Chia und Leinsamen sorgen dafür, dass er trotzdem Struktur bekommt. Diese Kombination bindet Wasser, hält die Krume zusammen und macht glutenfreien Teig überhaupt erst “brotfähig”.


glutenfreies Sauerteigbrot aus dem Gusseisentopf
glutenfreies Sauerteigbrot aus dem Gusseisentopf

Das braucht Ihr (kurz & ehrlich)

1) Zeit

2) Am Vorabend: Sauerteig auffrischen

Ich mache das immer am Abend vorher, weil es den nächsten Tag so entspannt macht.

  • ca. 60 g glutenfreier Sauerteig-Starter (Der Teil, den ihr mit dem ersten Blogartikel gemacht habt – also ein Teil des Anstellguts)

  • 100 g glutenfreies Mehl

  • 100 g lauwarmes Wasser

Alles verrühren, abdecken (nicht luftdicht) und über Nacht bei Raumtemperatur stehen lassen. Idealerweise verdoppelt sich der (Die Basis dafür ist mein Starter-Artikel – falls Ihr den nochmal braucht: Dort erkläre ich den Aufbau Schritt für Schritt.)


Zutaten für 1 rundes Brot

Quellstück (macht das Brot saftig & stabil)

  • 20 g Flohsamenschalen

  • 20 g Chiasamen

  • 20 g Leinsamen

  • 250 ml lauwarmes Wasser

Hauptteig

  • 1 EL Zucker

  • 1 TL Salz

  • 1 EL Brotgewürz (entweder selbst gemacht – oder das hier gekauft (Amazon Werbelink))

  • der aufgefrischte Sauerteig vom Vortag

  • 100 g Hafermehl (bitte glutenfrei zertifiziert, wenn nötig)

  • 60 g Reismehl

  • 200 g Buchweizenmehl

  • ca. 150 g lauwarmes Wasser (nach Gefühl – je nach Mehl kann es minimal variieren)


So geht’s

1) Quellstück zuerst

Flohsamenschalen, Chia, Leinsamen und 250 ml Wasser verrühren und 20 Minuten stehen lassen.
Das sieht erstmal nach “Gel” aus – genau so soll das.

2) Teig mischen

Zum Quellstück gebt Ihr:

  • Zucker, Salz, Brotgewürz

  • den aufgefrischten Sauerteig

  • alle Mehle

Dann nach und nach das zusätzliche Wasser (ca. 150 g) dazugeben und gut verkneten.

Wichtig: Glutenfreier Teig braucht keine 10-minütige Knet-Session wie Weizen – aber er muss gut vermischt sein. Und: Wenn er sehr fest wirkt, lieber schluckweise noch ein kleines bisschen Wasser dazu. Das sorgt für die Fluffigkeit.

3) Formen & falten

Arbeitsplatte mit etwas Reismehl bestäuben. Teig darauf geben, einmal vorsichtig falten, nochmal falten – nicht perfekt, eher “Wir geben dem Ganzen ein bisschen Spannung”.

Dann in eine mit Reismehl bemehlte Gärform setzen.

4) Gehzeit

Jetzt darf das Brot ca. 4 Stunden gehen.
Ich stelle es in der Küche an einen ruhigen Ort (nicht kalt, nicht zugig). Und manchmal geht das Brot bei mir auch über Nacht oder für 6-8 Stunden.


Backen im gusseisernen Topf (mein Lieblingsschritt)

Wenn ihr keinen habt – nicht so schlimm- das Brot wird trotzdem lecker! Aber die Kruste wird noch etwas besser mit gusseisernem Topf

  1. Backofen mit Gusseisentopf bei 230 Grad vorheizen.
    (Ja, Topf muss richtig heiß sein – das ist der Trick für Kruste und Ofentrieb.)

  2. Brot auf Backpapier stürzen (ich habe inzwischen dafür eine Silikonmatte speziell für runde Brote/ Werbung Amazon Link).

  3. Mit scharfem Messer oder Klinge einschneiden.

  4. Brot samt Backpapier in den heißen Topf setzen, Deckel drauf.

Backzeit:

  • 40 Minuten bei 230 Grad mit Deckel

  • dann Deckel abnehmen, Temperatur auf 200 Grad

  • weitere 20 Minuten ohne Deckel


Bitte einmal Geduld: Auskühlen lassen

Ich weiß. Es duftet. Alle stehen schon mit Messern bereit.
Aber: Lasst es vollständig auskühlen, bevor Ihr es anschneidet. Das stabilisiert die Krume – gerade bei glutenfreiem Brot ist das entscheidend. Ich mach das immer auf einem Keksgitter! Geht für mich am Besten!

glutenfreies Sauerteigbrot aus dem Gusseisentopf


Meine kleinen Brot-Tipps (damit es wirklich klappt)

  • Zu kompakt? Oft hilft ein Tick mehr Wasser oder ein etwas wärmerer Gehplatz.

  • Zu feucht/klitschig innen? Meist wurde zu früh geschnitten – oder es braucht 5–10 Minuten länger ohne Deckel.

  • Flohsamenschalen nicht weglassen. Die sind hier wirklich der Gamechanger, weil sie wie ein “Gluten-Ersatz” wirken und dem Teig Elastizität geben.

  • Aufbewahrung: Ich lagere das Brot am liebsten in einem Tuch oder Brotkasten. Und ja: Scheibenweise einfrieren klappt super (dann habt Ihr immer “Notfallbrot” da).

Ich hab übrigens eine Amazon Seite mit allen Produkten, die ich fürs Brotbacken nutze.


glutenfreies Sauerteigbrot aus dem GusseisentopfWenn Ihr es nachbackt, schreibt mir unbedingt, wie es geworden ist – und ob Ihr eher Team “dünne Scheiben” oder “ich-schneide-mir-eine-ordentliche-Scheibe-ab” seid.

Alles Liebe
Clara

Hier gibt es das Rezept auch nochmal zum Ausdrucken:

5.0 from 1 reviews
Glutenfreies Sauerteigbrot aus dem Topf – mein (endlich) verlässliches Rezept
 
Speichern Drucken
Vorbereitung
14 Stunden
Koch/Back-Zeit
1 Minute
gesamt
14 Stunden 1 Minute
 
Saftiges glutenfreies Sauerteigbrot mit Buchweizen, Saaten und Flohsamenschalen. Dieses einfache Rezept kommt ganz ohne Fertigmischung aus und wird im Gusseisentopf besonders knusprig gebacken.
von: Tastesheriff
Schlagwörter: Brot, Backen
Küche: Glutenfrei, Sauerteig
Satt werden davon: 4-6
Zutaten
  • Sauerteig (am Vorabend ansetzen)
  • 60 g glutenfreier Sauerteig-Starter
  • 100 g glutenfreies Mehl
  • 100 g lauwarmes Wasser
  • Quellstück
  • 20 g Flohsamenschalen
  • 20 g Chiasamen
  • 20 g Leinsamen
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • Hauptteig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Brotgewürz
  • der am Vorabend angesetzte Sauerteig
  • 100 g Hafermehl (glutenfrei)
  • 60 g Reismehl
  • 200 g Buchweizenmehl
  • ca. 130 g lauwarmes Wasser
  • Außerdem
  • etwas Reismehl zum Formen
  • Backpapier (oder wiederverwendbares Backpapier)
So geht's
  1. Am Vorabend den Sauerteig ansetzen:
  2. g Sauerteig-Starter mit 100 g glutenfreiem Mehl und 100 g lauwarmem Wasser verrühren. Locker abdecken und über Nacht bei Raumtemperatur stehen lassen.
  3. Für das Quellstück Flohsamenschalen, Chiasamen und Leinsamen mit 250 ml lauwarmem Wasser verrühren und etwa 20 Minuten quellen lassen.
  4. Zum Quellstück Zucker, Salz, Brotgewürz und den am Vorabend angesetzten Sauerteig geben und gut verrühren.
  5. Hafermehl, Reismehl und Buchweizenmehl hinzufügen. Nach und nach etwa 130 g lauwarmes Wasser dazugeben und alles gut verkneten, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
  6. Arbeitsfläche mit etwas Reismehl bestäuben. Den Teig darauf geben, vorsichtig falten und zu einem runden Laib formen.
  7. Den Teig in eine mit Reismehl bemehlte Gärform geben und etwa 4 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
  8. Backofen mit einem gusseisernen Topf auf 230 °C vorheizen.
  9. Das Brot auf ein Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer oder einer Klinge einschneiden.
  10. Das Brot mit dem Backpapier in den heißen Topf setzen und den Deckel schließen.
  11. Minuten bei 230 °C mit Deckel backen.
  12. Deckel entfernen, Temperatur auf 200 °C reduzieren und das Brot weitere 20 Minuten backen.
  13. Das Brot aus dem Topf nehmen und vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen.
3.5.3226

Teilen ist toll!
  • twittern 
  • teilen 
  • merken 
  • drucken 
  • teilen 

Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Köstlich

Ein Wochenende an der Flensburger Förde – Wellness, 2-Sterne-Kulinarik & echte Herzlichkeit im Hotel Alter Meierhof
Die Landleben Edition – 12von12

Das könnte dir auch gefallen

Jahresrückblick 2025 auf tastesheriff.com: Familie, Alltag, Reisen, Rezepte und kleine Glücksmomente – und warum ich dieses Jahr trotzdem festhalten wollte.Mein Jahresrückblick 2025 – Herzensmomente & Veränderungen
Einfaches Rezept für hausgemachtes Brotgewürz. Ideal für Sauerteigbrote und verleiht jedem Brot einen herrlich aromatischen Geschmack.Mein liebstes Brotgewürz – perfekt für Sauerteigbrot
Mein Weg zum perfekten glutenfreien Sauerteig: Alle Learnings, Tipps und das Ergebnis, das mich jetzt sehr glücklich macht. Ideal für alle Brotliebhaber:innen!Glutenfreien Sauerteig ansetzen – Schritt für Schritt zum eigenen Starter

Kommentare

  1. Maria sagt

    12.03.26 zu 08:38

    Liebe Clara, wenn ich den Sauerteig jetzt frisch ansetzte, wieviel Gramm davon brauche ich dann (also in 7 Tagen) für das Brot?
    Ich freu mich so über das Rezept.

    P.S. ich liebe deinen Blog sowieso seit Jahren und habe schon so viel nachgekocht,- und gebacken!

    Antworten
  2. Tonia sagt

    23.04.26 zu 14:18

    Das Brot sieht toll aus und das Rezept klingt echt lecker.
    Ich soll allerdings keinen Zucker essen, kann ich den einfach weglassen?
    Oder ist der notwendig dass das Rezept funktioniert?
    Ich werde es direkt ausprobieren sobald ich deine Info dazu habe,
    freu mich jetzt schon drauf!

    Antworten
    • tastesheriff Clara sagt

      26.04.26 zu 13:59

      Nimmst Du gar kein Süssungsmittel? ansonsten nimmt man auch gerne etwas Honig! Das hilft ein wenig bei Geh-Prozess! Sonst probier es mal ohne aus! Liebe Grüße Clara

      Antworten

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

:  
Herzlich willkommen. Schau Dich um und fühl Dich wie zu Hause..
loader

Trage Dich hier für meinen Newsletter ein:

Kennt ihr die schon?

  • Knackig, süß-sauer und einfach selbst gemacht: Diese eingelegten Gurkenscheiben sind das perfekte Topping für Brot, Burger, Bowls oder als Snack. Süß-saure Gurkenscheiben selbst einlegen – so geht’s!
  • Nach einer großen Zwetschgen oder Pflaumenernte kommt das große Einmachen! Dieses Mal Pflaumenmus aus dem Ofen! Leckeres Pflaumenmus aus dem Ofen
  • leckerer, saftiger Apfelruehrkuchen Saftiger Apfelrührkuchen mit Zimtkruste – auf die Schnelle mit großer Wirkung
  • Eine schnelle Bowl für die ganze Familie! Wir lieben es uns individuell unsere Bowls zusammen zustellen, mit allem, was das Herz begehrt! Hier unsere Favoriten. Die schnelle Bowl für die ganze Familie
  • lherzhafter Ofenkuerbis mit Feta so schnell und so lecker Kürbis aus dem Ofen – mit Ahornsirup und Feta

Andere Projekte vom Tastesheriff

  • Hof Hilligenbohl
  • Narzissenfest
  • Hauptsache Hübsch

Archiv

Habt Ihr schon mal BBQ Kartoffeln mit weißen Bohne Habt Ihr schon mal BBQ Kartoffeln mit weißen Bohnen probiert? Klingt nicht so wahnsinnig spannend? Dafür sind sie doppelt so lecker! Die Kartoffeln werden mit Bohnen, Paprika und Käse gefüllt und kommen dann in den Airfryer. Dazu gibt es einen frischen Fenchel Gurken Apfel Salat. Das Rezept ist aus Jamie Olivers neuem Airfryer Kochbuch und ist bei mir direkt in der Favoritenliste gelandet. Auf dem Blog findet Ihr das ganze Rezept zum Nachmachen. Der Link findet Ihr oben im Profil!
Apfel und Burrata? Funktioniert richtig gut! Die S Apfel und Burrata? Funktioniert richtig gut! Die Schnittchen sind schnell gemacht, frisch und durch die Burrata schön cremig. Für mich genau so ein Rezept, das man im Sommer schnell zum Mittagessen machen kann, aber genauso gut auch als Vorspeise. Kombiniert Ihr Obst auch so gerne mit Käse oder findet Ihr die Kombination eher schwierig? Das Rezept bekommt ihr mit dem Schlagwort SCHNITTCHEN in den Kommentaren direkt in Euer Postfach.
Ich bin noch nicht ganz bereit, den Sommer gehen z Ich bin noch nicht ganz bereit, den Sommer gehen zu lassen... Zu sehr hänge ich irgendwie noch an diesen langen Abenden und der Sonne in Nordfriesland. Wir hatten es dort wie immer richtig schön in den Sommerferien! Habt Ihr den Sommer auch so genossen und würdet ihn am liebsten festhalten oder seid ihr bereit für den Herbst?
Apfel + Zimt = für mich offiziell Herbst! Und ich Apfel + Zimt = für mich offiziell Herbst! Und ich habe es schon gegessen! 
Und zusammen mit cremigem griechischen Joghurt und knusprigem Granola wird daraus gerade mein liebstes unkompliziertes Frühstück. Das Apfelkompott ist in wenigen Minuten gemacht und schmeckt lauwarm einfach sooo gut!
Und das Beste: Die Kombination geht für mich genauso gut als schnelles Dessert durch oder Nachmittags zum Kaffee.
Das Rezept findet Ihr jetzt auf dem Blog – und mein Granola-Rezept habe ich Euch dort natürlich auch direkt verlinkt.
Speichert Euch das Rezept unbedingt für die nächsten gemütlichen Herbst-Morgen, -Nachmittag oder -Abend ab!
Während ich jetzt im Zug zum 50. Geburtstag meiner Während ich jetzt im Zug zum 50. Geburtstag meiner Freundin sitze, lass ich Euch ein paar Pflaumenrezepte da! Vielleicht habt ihr ja am Wochenende Lust was davon zu machen?! Bei uns sollte es letzte Woche eigentlich den Pflaumenkuchen geben, der dann aus Zeitgründen doch spontan ein Pflaumencrumble wurde. Aber nächste Woche muss es definitiv einmal den Pflaumenkuchen nach unserem Familienrezept geben. Ich überlass Euch jetzt Eurem Plaumen/Zwetschgen Schicksal und melde mich ab. Für mich gibts Pflaumen dieses Wochenende vermutlich nur in klarer Variante im Glas. Hicks. Meine Rezepte findet Ihr wie immer im Profil verlinkt oder ihr gebt Pflaume in der Suche auf dem Blog ein.
Kennt Ihr das? Man kauft Gurken, weil sie so gut a Kennt Ihr das? Man kauft Gurken, weil sie so gut aussehen und man richtig Appetit darauf hat und plötzlich liegen viel zu viele im Kühlschrank. Genau so war es bei mir vor kurzem mal wieder. Also habe ich spontan süß saure Gurkenscheiben eingelegt. Und die waren so gut, dass das erste Glas direkt leer war. Das zweite steht gerade noch halb voll im Kühlschrank. Mal sehen, wie lange noch. Die Gurken sind in weniger als einer halben Stunde gemacht und schmecken richtig gut auf Brot, zu Gegrilltem oder einfach direkt aus dem Glas. Ich frage mich, wieso ich nicht immer ein Glas im Kühlschrank habe?! Das Rezept bekommt ihr mit dem Schlagwort GURKENZEIT direkt in Euer Postfach.
Ich habe das perfekte Rezept für einen spätsommerl Ich habe das perfekte Rezept für einen spätsommerlichen Abend mit Freunden: Hummus mit Tomaten und Oliven. Die Platte lässt sich wunderbar als Vorspeise servieren, aber auch als Snack zum Wein eignet sie sich perfekt! Das einzige Problem - Große Suchtgefahr! Die Kombination ist nämlich ein richtiger Knaller. Das Rezept findet Ihr wie immer bei mir auf dem Blog. Oder ihr hinterlasst mir einen Kommentar mit dem Codewort HUMMUS- dann landet das Rezept direkt in Eurem Postfach.
Falls Ihr fürs Wochenende noch einen kleinen Ausfl Falls Ihr fürs Wochenende noch einen kleinen Ausflugstipp sucht: Fahrt doch mal in den Dahliengarten im Altonaer Volkspark. Ich war dort gerade und es ist wirklich richtig schön! Überall blühen Dahlien in den unterschiedlichsten Farben und Formen und man kann ganz entspannt durch die Beete laufen. Gerade jetzt lohnt sich der Besuch besonders, denn Mitte September ist dort die Hauptblüte. Der Eintritt ist übrigens kostenlos.
Kennt Ihr den Dahliengarten schon oder habt Ihr noch andere schöne Ausflugstipps in Hamburg für mich, die ich unbedingt einmal auschecken sollte?

Copyright © 2026 tastesheriff · IMPRESSUM · DATENSCHUTZ