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Ihr Lieben!
Wie ihr ja schon mitbekommen habt, konnte ich vor ein paar Tagen eine wunderbare Auszeit in Finnisch Lappland genießen. Es war wirklich ganz besonders und wird mir für immer in meinem Herzen und in meiner Erinnerung bleiben. Finnisch Lappland und gerade die Region rund um den Polarkreis stand schon immer auf meiner Bucket List, sodass ich mich ganz besonders gefreut habe, als mich die Region Ruka Kuusamo anschrieb, ob ich mir die Gegend nicht einmal persönlich anschauen kann. Gesagt, getan. So habe ich mich zusammen mit Martha ins Flugzeug gesetzt und wir sind über Helsinki nach Kuusamo geflogen. Mit dem Flugzeug über Finnland zu fliegen war allein schon eindrucksvoll. Wie ein kleines Kind vom Fernseher konnte ich meinen Blick nicht vom Fenster wenden und beobachtete Seen, Wälder und kleine Dörfer, während wir mit unserer Propellermaschine dahin glitten.

Die Region Ruka-Kuusamo ist besonders im Winter bekannt. Das ist eigentlich die Hauptsaison. Man findet hier auch ein Skigebiet, welches international bekannt ist und zudem verwandelt sich die ganze Region ab Mitte Oktober bis Mai in ein Winter Wonderland. Es dauert nicht mehr lange, bis dort der erste Schnee fällt und alles von einer dicken Puderzuckerschicht überzogen ist .
Wir starteten mit einem Besuch bei einer örtlichen Pizzeria. Pizzeria? Naja, da scheint nicht so viel mit der Region zu tun haben. So dachte ich auch am Anfang. Bis ich die Karte sah und eine köstliche Steinofenpizza bekam, die belegt war mit regionalen Spezialitäten. Unterteilt in vier Viertel gab es eine Ecke mit Rentierschinken, eine Ecke mit frischen Pfifferlingen aus der Region, eine Ecke mit regionalem Käse und eine Ecke mit köstlichem Lachs aus der Gegend. Lecker. Ich kann euch die Pizzeria Ruka (Rukatunturintie 4, 93830 Kuusamo, Finnland) nur ans Herz legen.
Frisch gestärkt nach unserer langen Anreise machten uns weiter auf den Weg zu unserer Unterkunft. Magical Pond lautet der verheißungsvolle Name (Taikalammentie 2, 93830 Kuusamo, Finnland). Und wie er sich herausstellte, war es wirklich magisch. Auf dem weitläufigen Gelände findet man einzelne kleine Glasiglus. Diese entsprechen jeweils einem Hotelzimmer und bestehen aus einem sehr großen Bett, einem kleinen Badezimmer und auch noch einer kleinen Küchennische. Wenig Stauraum, dafür sehr viel Glasfront und Blick in die weite Natur. Und genau das war unser großes Glück. Denn so bemerkten wir die Polarlichter und zogen uns noch einmal dick an und marschierten zum See auf dem Grundstück- natürlich bewaffnet mit Stirnlampe.
Dort angekommen, konnten wir gar nicht aufhören zu fotografieren. Hier noch ein Foto, da noch ein Foto. Mein ganzer Telefonspeicher ist voll von Fotos. Und es war wirklich beeindruckend. Wir haben uns dazu im Vorfeld noch die Aurora/Polarlichter App heruntergeladen. Da sieht man recht gut, wo sich die Polarlichtfelder und die Wolken bewegen und ob man Glück hat oder nicht. Wir hatten also unglaubliches Glück und fielen glücklich und selig in die Betten. Der nächste Morgen startet ganz gemütlich. Wir wurden von diesem wunderbaren Ausblick aus unserem Zimmer geweckt und machten uns dann auf zum Frühstück im Hauptgebäude. Frisch gestärkt ging es dann nach Ruka in den Ort. Hier hatten wir die Aufgabe im örtlichen Supermarkt ein paar Snacks für unsere Wanderung zu besorgen. Mit gut gefüllten Rucksäcken machten wir uns dann etwas außerhalb vom Ortskern auf eine wunderschöne Rundwanderung von etwa 6-7 km. Bergauf und bergab mit tollen Ausblicken und vielen Preisel- und Blaubeeren am Wegesrand. Die Pyhävaaran Wanderung ist für jung und alt geeignet. Nur nicht für Kinderwagen und man sollte nicht zu gebrechlich sein. Aber mit einem durchschnittlichen Fitnesslevel ist es gut machbar.

In Finnisch Lappland gibt es an vielen Stellen in der Natur Feuerstellen mit angrenzenden Häusern, in denen man Feuerholz findet und auch noch eine Komposttoilette. Diese sind auch auf allen Wanderwegen eingezeichnet. Und gehören so zur finnischen Kultur dazu. So lag auch in der Mitte unserer Wanderung eine Feuerstelle – die Pyhävaaran Kota. Hier gab es sogar Spieße, um Bratwürste zu grillen zur freien Benutzung. Und genau darauf waren wir auch vorbereitet. Denn wir hatten uns vorher beim Einkaufen Bratwürste gekauft, das finnisch Roggenbrot und Senf. Damit setzten wir uns ans Feuer, hielten unsere Würstchen in die Glut und hatten ein köstliches Picknick, welches ich gar nicht mehr missen möchte. Wir haben auch viele Wanderer gesehen, die eine Art Teleskop Grillstab hatten. Genau solche Dinger habe ich auch meiner Familie mitgebracht, denn das ist wie für sie gemacht! Das Wetter war uns auch hold. Und so verbrachten wir einen wirklich wunderschönen Tag in der Natur. Als plötzlich Rentiere durch Dickicht galoppierten, konnten wir gar nicht so schnell gucken und blieben mit offenem Mund stehen. Da ahnten wir noch nicht, wie viele Begegnungen wir noch mit Rentieren haben werden…

Zurück am Auto machten wir uns auf den Weg nach Ruka. Das große Skigebiet wird Anfang Oktober jetzt wieder eröffnet. Und in den Sommermonaten genutzt für Sommeraktivitäten. So findet man dort einen Mountainbiketrack, bei dem auch die Mountenbikes wieder mit einem Lift hochgezogen werden. Sowie eine 1 km lange Sommerrodelbahn. Sommerrodelbahnen liebe ich ja sehr. Und so nutzen wir natürlich den letzten Öffnungstag, um uns einmal ins Tal zu rutschen. Es war herrlich. Und wir gerieten wirklich in einen kurzen Geschwindigkeitsrausch. Ich würde es immer wieder machen!
Zum Abendessen ging es für uns in ein Restaurant vor Ort – ins Rukan Kuksa (Rukatunturi, Rukatunturintie 12, 93830 Kuusamo, Finnland). Auch hier standen wieder köstliche regionale Produkte im Fokus. So gab es zur Vorspeise köstlichen regionalen Fisch mit fermentiertem Gemüse und als Hauptgang für mich einen Rentierburger. Als Nachtisch habe es dann eine Vanillecreme mit Tannenspitzen und Lakritz Baiser. Eine wirklich wilde Zusammenstellung, aber man spürte die Natur quasi auf der Zunge. Herrlich.

An diesem Abend hatten wir leider kein Glück mit den Polarlichtern, auch wenn wir mehrfach nachts aufgewacht sind und durch unsere Glasfront versucht haben zu schauen, ob Polarlichter am Himmel sind. Aber etwas Schlaf tat uns auch gut. Denn ich hatte mit dem Kopf gesetzt, am nächsten Morgen ganz früh aufzustehen, um beim Sonnenaufgang oben auf dem Berg zu sein. Denn es sollte noch einmal ein sonniger Tag werden. Und das wollte ich natürlich unbedingt ausnutzen. So klingelte also um 5:00 Uhr Ortszeit (4:00 Uhr deutsche Zeit) unser Wecker. Und wir machten uns mit müden Augen und bei -8° zum Konttainen-Berg. Hier gibt es einen kurzen, knackigen Anstieg. Und dann ein recht ebenerdiger Rundweg auf einem Plateau.
Und pünktlich mit unserem Erscheinen oben auf dem Berg kam natürlich dann auch die Sonne heraus. Was für ein ganz besonderer Moment. Dort oben ganz alleine in der Natur. Inzwischen waren es auch warme -2°. Und wir wärmten uns an unserem mitgebrachten Tee aus der Thermoskanne und den wunderschönen Ausblicken.

Aber wir hatten für den Rest des Tages ja auch noch ein großes Programm, sodass wir uns dann recht bald wieder vom Berg hinab begraben und zurück auf den Weg zu unserer Unterkunft zum Frühstück machten. Wären wir uns am Vortag noch über die ersten Rentiere gewundert hatten, wurde diese Fahrt begleitet von etlichen Rentierhorden. Es sind uns sicherlich 9-10 Grüppchen begegnet. Und anders als Rehe, verweilen Rentiere ja auch gerne auf der Straße und warten erst mal ab, was passiert. So bleibt genug Zeit für viele Fotos und um die Magie des Augenblicks auszukosten.
Frisch gestärkt ging es von Magical Pond zu Theresa und Tomasz von WILD OUT, um einen herrlichen Tag in der Werkstatt und im Wald zu verbringen. Diese beiden bieten ganz wunderbare Tagesevent Angebote an, bei denen man Vogelhäuser baut und dann später gemeinsam den Wald erkundet und mit Zutaten aus dem Wald ein köstliches Essen über dem Feuer zu sich nimmt. Tomasz ist eigentlich Koch und hat uns richtig verzaubert. Aber dazu möchte ich euch in den nächsten Tagen gerne noch einen extra Artikel veröffentlichen, denn das sprengt hier den Rahmen. Außerdem hat mir Tomasz noch sein köstliches Suppenrezept verraten, damit ich es mit euch teilen darf. Darauf könnt ihr euch schon freuen!

Von hier aus ging es für uns weiter auf eine Rentierfarm – die Palosaari Reindeer Farm ( Meskusvaarantie 66, 93800 Kuusamo, Finnland) . Im Winter kann man hier Schlittenfahrten machen. Und über den Rest des Jahres kann man hier Rentiere füttern und auch streicheln, soweit sie es denn zulassen. Satu ist in sechster Generation Rentierfarmerin und darf 100 Rentiere halten. Diese Lizenzen werden quasi über den Staat/die EU vergeben. Alle zehn Jahre werden die Regionen analysiert. Und es wird festgelegt, wie viel Rentiere in Lappland gehalten werden dürfen. Dies sind momentan 200.000 Stück. Und anders als in anderen Regionen laufen hier die Rentiere frei herum. Nur im Winter sind sie am Hof, aber im Frühling machen sich auf in die Natur und bewegen sich frei in einem Umfeld von circa 20 km rund um den Hof, auch mit anderen Tieren aus anderen Herden. Viele der Tiere tragen GPS Tracker. Und wenn die kalte Jahreszeit kommt, wandern sie wieder zurück nach Hause. Oder auf einen anderen Hof und dann kommt es zum Austausch zwischen den unterschiedlichen Höfen. Dies erklärt auch, warum man so viele Rentiere am Wegesrand sieht. Sie bewegen sich vor allem auch gerne an den Straßenrändern und grasen dort, weil im Hochsommer sehr viele Mücken im Dickicht des Waldes sind. So schützen sich vor zu viel Mücken.
Satu hatte aber einige Rentiere am Haus in einem 3 ha großen Gehege. Dies sind die Rentiere, die die Schlitten ziehen im Winter. Sowie zwei kleine Rentiere, die per Flasche großgezogen wurden und deutlich anhänglich sind und diese Saison im Sommer noch nicht draußen überlebt hätten.

Also konnten wir sie mit wunderbarem Moos füttern und genossen danach noch einen Tee und eine Bratwurst in der Kammi- einem typisch finnischen Wald Zelt mit einer Feuerstelle in der Mitte. Satu ist tief in den schamanischen Ritualen verankert und hat uns auch noch eine kleine Trommel und Gesangseinlage gegeben, die sehr meditativ war. Was für eine eindrucksvolle Begegnung!
Am Abend ging es für uns in eins der besten Wild- und Rentierrestaurants des Landes – das Riipisen (Rukatunturintie 6, 93830 Kuusamo, Finnland). Dort findet man neben den herkömmlichen Rentiergerichten aus der Region auch Spezialitäten wie Elch oder Bär. Ich habe mich dann aber doch wieder für das Rentier entschieden und es gab ein sehr traditionelles Gericht. Eine Art Rentiergulasch mit Kartoffelpüree und Preiselbeeren. Sehr köstlich und gut.
Für den Dienstag war den ganzen Tag Regen vorausgesagt, aber das Wetter war doch nicht so schlecht, wie wir es befürchteten. So stimmten wir uns mit einem herrlichen Frühstück im französischen Café (The French Café – Kitkantie 2, 93600 Kuusamo, Finnland) in Kuusamo ein. Die Finnin Moona und ihr französische Partner Arthur haben hier vor einiger Zeit eine französische Patisserie eröffnet. Diese kommt nicht nur vor Ort, sondern natürlich auch bei den Touristen sehr gut an. Und auch sie legen Wert auf Tradition. Gute Lebensmittel und die Herkunft dieser Lebensmittel. Anders als in Deutschland ist die Kaffeerösterei Kultur in Finnland noch nicht so ausgeprägt. Obwohl Finnland das Land mit dem größten Kaffeekonsum pro Kopf der Welt ist. Aber die beiden haben es geschafft eine kleine Rösterei in der Nähe von Helsinki ausfindig zu machen und bieten super geröstete frische Kaffeespezialitäten an. Natürlich gepaart mit leckeren Küchlein, Petit Fours und anderen Köstlichkeiten. So gab es für uns zum Frühstück eine ideale Mischung aus Brot, regionalem Käse und Trüffel aus Frankreich als Croque gebacken. Köstlich. Jedoch hat mich besonders der Lakritz Macaron überzeugt. Nicht zu lakritzig-, sondern genau richtig!

Von dort aus ging es mitten in die Natur, denn für uns stand noch eine Kanutour auf dem Programm – mit Oulangan Taika. Tommi bietet mit seinem Team wunderbare kurze oder lange Naturerlebnisse an. Ob Kanutouren, Fischen oder Wanderung im Sommer oder Schneeschuhwanderungen, Eisfischen und -baden oder Langlauf im Winter . Ob für ein paar Stunden oder eine ganze Woche. Das Angebot ist ganz vielfältig. Und man kann sich bei ihm und seinem Team auch Ausrüstung leihen, falls man einen solchen Trip gerne unternehmen möchte. Mit uns macht er eine etwa 8-9 km lange Kanutour.
Und nach den Erfahrungen, die ich mit meinem Mann im Kanu gesammelt habe, musste ich feststellen, dass Martha und ich in Sachen Kanu fahren, doch ganz gut harmonieren. Wir haben nur ab und zu die ganze Weite des Flusses ausgenutzt, um eine ordentliche Zickzack Route hinzulegen. Irgendwie muss man ja auch auf die Kilometer kommen, aber es war unglaublich lustig und vor allem war die Landschaft wunderschön und wir wurden vom Regen verschont. Das macht uns natürlich besonders glücklich.
Um die Mittagszeit gab es eine kleine Rast und Tommi zauberte uns was Köstliches über dem Feuer an einem der vielen Feuerplätze entlang des Flusses. Ein perfekter Tag. Es hätte noch ewig so weitergehen können. Wir hätten bestimmt noch einige Kilometer auf dem Fluss hinter uns lassen können – Aber es war nur die kleine Route angesetzt, denn wir hatten noch weitere Pläne für den Abend. Und das war auch gut so, denn als wir unser Ziel erreichten, fing es an zu gießen. Also alles richtig gemacht!
Am frühen Abend kamen wir dann bei Tanja und ihrem Mann Matti auf Hof Pohjolan Pirtti (Saarenkyläntie 1 B, 93800 Kuusamo, Finnland) an. Die beiden haben ein altes Gehöft mit verschiedenen Häusern und bieten hier in der Vorweihnachtszeit viele Sachen rund um den Weihnachtsmann an. Zudem gibt es ein- bis mehrfach die Woche ein köstliches, selbst gekochtes Wildessen im Haupthaus. Aber vor allem gibt es hier ein Saunahaus mit drei unterschiedlichen Saunen, einem angrenzenden See und ganz viel Erfahrungsschatz und Geschichte zur finnischen Saunakultur von Tanja. Sie ist auch Saunameisterin und hat uns in die finnische Saunawelt eintauchen lassen. Ich durfte auch das erste Mal die Erfahrung machen, wie die Finnen sich mit Birkenästen und auch Wacholder auf die Haut schlagen, damit sie noch besser durchblutet wird. Die ätherischen Öle, die dadurch freigesetzt werden, machen das Ganze noch besonderer. Und ich werde vermutlich auch im Frühjahr bei uns die dünnen Birkenäste abschneiden und luftdicht einfrieren, damit wir das auch einmal in der Sauna in Nordfriesland machen können. Was für eine ganz besondere Erfahrung.
Danach hätten wir uns am liebsten ins Bett gelegt. Stattdessen durften wir uns an eine lange, gedeckte Tafel setzen, mit weiteren Gästen. Dort bekamen wir ein leckeres Dreigangmenü mit Zutaten aus der Region und zum Dessert, wunderbare Beeren aus den Wäldern auf einer leckeren Creme. Was für ein krönender Abschluss dieser tollen Reise.

So machten wir uns danach zurück zum Magical Pond, muckelten uns in unser gemütliches Bett im Glasiglo ein und schliefen besonders tief und fest.
Und so beendeten wir auch quasi schon unsere Reise. Am nächsten Morgen gab es noch ein letztes Frühstück. Wir verabschiedet uns von unserem Leihwagen (einem neuen Defender), den wir am liebsten mit nach Hause genommen hätten. Und machten uns dann wieder auf dem Weg zum Flughafen nach Kuusamo.

Diese paar Tage waren ein wirklich ganz besonderes Erlebnis, welches ich nicht missen möchte und es wird mir bestimmt für immer im Herzen bleiben. Ich finde, dass Lappland eine Region ist, die wahnsinnig vielfältig ist. Auch wenn man immer die Bilder aus dem Winter sieht, mit dem dicken Schnee und den Husky-Schlitten… Auch im Herbst und bestimmt auch im Frühling und Sommer ist die Region nicht zu verachten. Ich möchte unbedingt noch mal wiederkommen.
Noch ein paar Tipps für Eure Reiseplanung: Ja – man braucht ein Auto und am besten auch einen Geländegängigen. Die Wege sind zum Teil Schotterpisten und man legt etliche Kilometer zurück.
Und Finnisch als Sprache ist unglaublich schwer. Auch mit großem Sprachverständnis kommt man da nicht weiter. Aber mit Englisch ist das gar kein Problem.
Wenn ihr noch Fragen habt, meldet euch sehr gerne. Und schaut auch gerne mal bei meinen anderen Reiseartikeln vorbei.
Alles Liebe
Clara
P.S. Ich bin vom Tourismusverband Ruka-Kuusamo auf diese Reise eingeladen worden. Da ich das schon immer auf meiner Bucket List hatte, hab ich mich unglaublich über diese Möglichkeit gefreut. Und es hat ehrlich gesagt meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. Was für eine wunderschöne Region und Landschaft. Martha und ich haben alle 10 Minuten kurz die Luft angehalten und gekreischt: „wie schön!!“ So war es einfach!










































sabrina sagt
Vielen Dank für deinen tollen Bericht! Grosse Finnland-Vermissung – am liebsten würde ich jetzt gleich alles genau so buchen (inkl. den Restaurants). Liebe Grüsse Sabrina
tastesheriff Clara sagt
Oh wie schön, liebe Sabrina. Das freut mich sehr!! Ich kann dir die Region auch wirklich sehr ans Herz legen – Einmalig schön dort.
Frieda sagt
Hach, was für eine schöne Reise. <3 Nachdem ich mein Auslandsstudienjahr in Finnland verbracht habe, bin ich immer erleichtert, wenn es anderen dort auch so gut gefällt. Deine Tage in Kusaamo klingen wirklich nach einer ganz besonderen Zeit! Vielen Dank für die vielen Ausflugs- und Restauranttipps, die merke ich mir für meinen nächsten, längst überfälligen Besuch!
Ute sagt
Habe deine tollen Bilder und Stories schon bei Installateur verschlungen, so toll. Bekomme große Lust, das nachzumachen! Danke fürs Mitnehmen!
Ute sagt
Beim Installateur….. genau! ;)))) Bei INSTAGRAM!!