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Allgemein, Persönliches · 29.11.17

Wie wollen wir leben?! Wie wird es weitergehen?

Urlaub in NordfrieslandIhr Lieben!

in den Zwanzigern ist man noch ganz locker: hier studieren, hier ein Auslandsjahr und vielleicht auch einfach ein Job ganz am anderen Ende der Welt. Was kostet die Welt?! Lass sie uns erkunden!

Das ändert sich irgendwann schon etwas, wenn man nicht mehr alleine lebt. Man nimmt mehr Rücksicht und bindet sich. Als mein Mann und ich 2007 zusammenzogen war es uns wichtig eine große Wohnung zu haben um viele Freiheiten zu haben. Wir suchten damals um 100qm. Das die Wohnung die wir damals fanden 140qm hatte,  ist heute gesehen ein Glücksgriff. Aber auch damals. Jeder konnte er selbst sein. Der Mann konnte stundenlang Abends nach der Arbeit an seiner Promotion sitzen, ohne mich zu stören und ich konnte auch mal ein Fotoset stehen lassen. 10 Jahre leben wir nun hier und stehen vor der Entscheidung: Wie soll es weitergehen?! Mit zwei Kindern ist es für viele eine Alptraumvorstellung mitten in der Stadt zu wohnen. Ohne Garten und dann auch noch in der Nähe einer vielbefahrenen Straße. Ich kann die Einwände nachvollziehen, doch wir fühlen uns wohl! Der Spielplatz quasi im Hinterhof, die Kita auf der anderen Strassenseite, Supermärkte, Wochenmarkt, Cafés und die Alster – alles vor unserer Haustür. Es gibt Wochen in denen ich kein einziges mal das Auto bewege.

Möchten wir das aufgeben – Nein!

Immermal blitze bei uns aber ein Traum vom Land durch. Von Wiesen und Feldern. Von einer Terrassentür, die man öffnet und die Kinder können rauslaufen und Fahrradfahren oder Ballspielen. Abends wird der Grill angeschmissen und vorher werden alle nochmal unter die Dusche gestellt. Bei meiner Mutter auf Hof Hilligenbohl haben die Kinder das. Und auch wir! Das Bullabü Gefühl.

Hof Hilligenbohl Aber wie ist das bei Euch?! Ihr liebt Eure Eltern vermutlich auch sehr, aber das Elternhaus als festes Urlaubsdomizil und dabei wieder im alten Kinderzimmer zu schlafen. Das war für uns auch nicht die Idealvorstellung.

Hof Hilligenbohl Foto: Christian BurmesterWir überlegten alle zusammen und rechneten und recherchierten. Statt eines Umbaus eines Nebengebäudes entschieden wir uns nun für eine der drei Ferienwohnung. Wir werden nach und nach die Westwohnung für uns renovieren. Und dann haben wir genau das: „unser eigenes Reich auf dem Land“.

Aber da es viele Fans unter den Feriengästen von genau dieser Wohnung gibt, werden wir wohl auch einige Wochen im Jahr unsere persönlichen Sachen wegschliessen und andere dort Willkommen heißen. Denn unser Lebensmittelpunkt bleibt auch nach wie vor hier in Hamburg, wenn auch gepaart mit vielen Auszeiten oder „woanders Zeiten“ an der Nordsee…

Wir sind gespannt was 2018 so bringt! Erstmal wird es vermutlich sehr staubig!

Und vielleicht sind wir dann ja auch mal gleichzeitig mit einem von Euch da?! Denn die obere Wohnung und die kleine Wohnung sind ja auch weiterhin ganzjährig verfügbar.

Alles Liebe

Claretti

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Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Persönliches

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Kommentare

  1. Julia sagt

    29.11.17 zu 12:41

    Liebe Clara,
    das klingt ja zauberhaft! :) Viel Freude beim renovieren und (für euch) schön machen.
    Liebe Grüße,
    Julia

    Antworten
    • tastesheriff Clara sagt

      29.11.17 zu 12:43

      Liebe Julia,

      vielen Dank für Deine lieben Worte! ja – wir sind auch ganz aufgeregt!

      Liebste Grüsse

      Clara

      Antworten
  2. Martina sagt

    29.11.17 zu 12:54

    Liebe Clara,
    ach ja – ein Thema, das uns nun seit 7 Jahren – seit unser Sohn geborgen wurde – beschäftigt.
    Und so richtig „durch“ sind wir immer noch nicht damit. Ich glaube, es geht (fast) allen „Stadt-Eltern“ so…
    Wir haben auch unser „Land-Domizil“ bei Oma und Opa und geniessen das sehr. Trotzdem träume ich manchmal davon auch in der Stadt einfach mal die Gartentüre aufzumachen und Kind und Kegel auf die Wiese zu schicken.
    Mal sehen, was 2018 bringt – ich bleibe dran ;-).
    Euch viel Spaß beim Umbau und dass alles so wird, wie ihr es euch vorstellt!
    Liebe Grüße,
    Martina

    Antworten
  3. Rita sagt

    29.11.17 zu 13:10

    Huhu Clara,
    ich verstehe sehr gut dass ihr Euch mit dieser Frage beschäftigt! Und kann Eure Lösung noch besser verstehen! Ihr habt wirklich Glück so eine Option wahr nehmen zu können! Und so habt Ihr zwei Zuhauses und eins sogar mit Oma, Matschküche und dem schönsten norddeutschen Ambiente dass man sich wünschen kann.
    Mein Leben ist ja nun ganz anders verlaufen. Alleinerziehende Mutter mit 22 und andere Geschichten. Gesucht habe ich immer ein Zuhause, gefunden habe ich es bis heute nicht. Ok, man hat ne hübsche Wohnung, aber dieses Zuhause-Gefühl ist ja was anderes. Da habt Ihr als Familie ja Euch und das ist schön!
    Es ist ein großes Glück zu sagen: wir können wählen, zwischen Hamburg und dem Hof! Ich gönne es Euch von Herzen!
    Und vielleicht sehen wir uns ja mal beim Morgenkaffee im Pavillion! Das habe ich schon lange vor!

    Herzliche Grüße
    Rita

    Antworten
  4. Dési/ a matter of taste sagt

    29.11.17 zu 13:25

    Liebe Clara,

    das freut mich sehr für euch. 2018 schein das Jahr der Umzüge zu sein. Wir fangen auch bald mit der Renovierung im anderen Haus an. Ab Sommer seit ihr dann jederzeit Willkommen, falls ihr euch mal nach einen Tag auf dem Land und dem See sehnt;)
    Liebe Grüße
    Dési

    Antworten
  5. Elli sagt

    29.11.17 zu 13:32

    Also ich liebe das Leben mit Kindern in der Stadt und bin nach einem Umzug während der Schwangerschaft ins Umland wieder mit Kleinkind zurück gezogen und zwar mitten in die Innenstadt. So lernten sie früh, sich in der der Stadt zurecht zu finden und mit Bus, Bahn und Rad alle ihre Ziele zu erreichen. Auto abschaffen war kein Problem. Es entfällt auch dies nervige Verabreden mit anderen Kindern in anderen Gärten, raus auf den Spielplatz und ins Kinderwuselland. Und zack sind sie eh größer und lieben es, sich mit Freunden im Kino oder Cafes zu verabreden. Und auch die Abendtermine, Clubs/Konzerte sind ums Eck. Ich sehe eigentlich nur Vorteile und Bullerbü gibt es im Urlaub.

    Antworten
  6. Yvonne sagt

    29.11.17 zu 15:02

    Liebe Clara – das klingt großartig!
    Ich kann Dich so gut verstehen… Wir leben auch am Kleinstadtrand. Aufgewachsen bin ich allerdings auf einem 350-Seelendorf. Ich liebe meine Eltern auch sehr – könnte mir allerdings nicht mehr vorstellen mit ihnen unter einem Dach zu wohnen bzw. zurück in das Dorf zu ziehen.
    Liebe Grüße, Yvonne

    Antworten
  7. Carolin sagt

    29.11.17 zu 15:46

    Ach Mensch, Clara, das ist ja wahnsinnig toll! Ich finde es so schon, wie offen nach einer guten Lösung für Euch sucht und sie nun gefunden habt! Ich hatte schon alles: Stadt mit Kind(ern), Kleinstadt auch, Land auch. Ich liebe die Tatsache, dass hier so viel Grundstück rundherum für die Kinder ist und ich vermisse gleichzeitig die Stadt mit all ihren Angeboten unglaublich. Die Kinder lustigerweise auch! Irgendwie muss man wohl immer Abstriche machen oder sich zumindest für die eine Sache entscheiden, die einem in dem Moment am Wichtigsten ist. Ich wünsch Euch gute Nerven und viel Power, alles umzusetzen und bin schon gespannt, wie es so werden wird und was Du dann berichtest!

    Liebste Grüße,

    Caro

    Antworten
  8. Eva aus Sockenbergen sagt

    29.11.17 zu 20:01

    Eine ganz tolle Lösung für euch. Wir hatten ja schon das Vergnügen auf Hof Hilligenbohl. Ein wirklich schönes Plätzchen Erde. Einen eigenen Rückzugsort auch dort zu haben und nicht mehr im Kinderzimmer zu nächtigen, ist eine gute Idee. Urlaub, Auszeit und gleichzeitig können die Kinder Zeit mit der Oma verbringen. Wie schön.

    Ich bin ein Kabel und und mag auch heute noch nicht die Stadt. Mir reicht die Kleinstadt hier, die viele sicher als Dorf bezeichnen würden. Ein Leben ohne Garten könnte ich mir tatsächlich nicht vorstellen, deshalb mag ich unsere kleine Doppelhaushälfte mit kleinem Garten auch sehr. Der einzige Nachteil an der Kleinstadt: das Freizeitangebot für die Kinder. Unsere Mädels würden gerne professionell Rollschuh laufen und der Sohn Trampolin springen, aber solche „exotischen Angebote finden sich hier nicht und ich bin nicht bereit 2×60 km jede Woche mindestens 1x zum Training zufahren.

    Antworten
  9. Daniela sagt

    29.11.17 zu 20:24

    Ach – schön ist das doch aber allemal, liebe Claretti!
    Ich bin in diesen Jahr zum ersten Mal Mutter geworden und weiß genau was es bedeutet, sich damit auseinander zu setzen, ob die Liebe für das Stadtleben groß genug ist – und die Leidenschaft für Land&Meer es verkraften kann, nicht 365 Tage im Jahr gelebt zu werden. Ich als gebürtige Hamburgerin bin jeden Tag aufs Neue froh, hier zu sein und erfreue mich genau wie du an der Tatsache, alles so schön „vor der Haustür“ zu haben. Ich denke, Ihr habt da schon echt großes Glück und mit Hof Hilligenbohl einen traumhaften Rückzugsort mit ordentlich Heimatcharakter. Dass Ihr in Hamburg bleibt finde ich toll – auch hier habt Ihr Euch eure eigene schöne Oase aufgebaut. Und schön, dass du deine Gedanken mit uns allen teilst- ich wünsche Dir noch einen schönen kuscheligen Abend!
    Viele Grüße, Daniela

    Antworten
  10. Smilla sagt

    30.11.17 zu 05:45

    Liebe Clara,
    was für eine aufregende Zeit, die Euch da bevor steht. Das wird sicher sehr spannend und auch anstrengend.
    Wir haben im Prinzip genau das gemacht, was Euch vorschwebt….wenn auch etwas anders: vor ca.15 Jahren kauften wir mein Elternhaus und bauten für meinen Vater eine Einliegerwohnung dran, in die er zog. Nach einem halben Jahr voller Bauschutt und Umbaumaßnahmen, war es dann geschafft. Trotzdem hat es seltsamerweise wirklich einige Monate gebraucht, bis ich mich „zuhause“ fühlte. Es war das Haus meiner Kindheit….und der war ich entwachsen….und durch unsere (notwendigen) Umbauten war es auch ganz anders….es fühlte sich irgendwie seltsam an. Zum Glück hat sich das geändert und wir fühlen uns sehr wohl.
    Allerdings denken wir mittlerweile darüber nach, vielleicht doch mal in die Stadt zu ziehen, wenn die Kids aus dem Haus sind…
    Ich wünsche Euch alles Gute für den Umbau und bin gespannt auf ein paar Bilder.
    Liebe Grüße
    Smilla

    Antworten
  11. Nadine sagt

    30.11.17 zu 21:34

    Hier auch Stadt – yeah! und dann gleichzeitig: Wir haben ein kleines Wochenendhäuschen, eine Art Schwedenhaus in einer Gartenanlage und können dort am Wochenende im Sommer schlafen. So haben wir ein Sommer-Draußen-Leben, und ein Winterleben, und v.a. im Alltag alles um die Ecke. Ich geh zu Fuß zur Kita und zur Arbeit, der Mann fährt Straßenbahn. So toll. (Wobei das mit dem zu Fuß gehen, auch tolles, schönes Glück ist. Hätte auch anders sein können.)

    Ich wünch euch einen entspannten Umbau, und ein tolles eigenes Refugium!
    LG Nadine

    Antworten
  12. Oona sagt

    1.12.17 zu 17:59

    Was für eine schöne Wohnung.
    Ganz wunderbar finde ich die Idee euch dort ein zweites Zuhause zu gestalten.
    Möge es sich alles geschmeidig fügen und so werden, wie ihr es euch wünscht und braucht.
    Ahoi
    Oona

    Antworten
  13. Evelyn sagt

    3.12.17 zu 10:21

    Liebe Clara,

    ich schaue mir die Bilder vom Hof Hiligenbohl schon so lange sehnsüchtig an.. Ich kann total verstehen das ihr euch da wohlfühlt und ich bin mir sicher ihr macht es euch bestimmt da ganz kuschelig. Ich hoffe wirklich sehr das wir es mal zu einem Urlaub da hin schaffen.
    Bis dahin freu ich mich über die Bilder und ich hoffe du nimmst uns ein bisschen mit auf die Baustelle?!

    Liebe Grüße Evelyn

    Antworten
  14. Vanessa sagt

    14.12.17 zu 07:09

    Das wird ganz großartig und ich bin sau gespannt! <3

    Antworten
  15. Susanne sagt

    26.12.17 zu 07:44

    Wow was für ein großartiger Plan!!! Euch noch ein paar wunderschöne Tage! Und wer weiß .. die kleine Wohnung ‚reicht‘ uns ja :)

    Antworten

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