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Allgemein, Persönliches · 8.05.20

Familientagebuch Woche 8 – zwischen Müdigkeit, Perfektionismus und Kompromisswünschen

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff

Ihr Lieben!

Gestern Abend hab ich angefangen diesen Artikel zu schreiben. Müde, erschöpft und ein bisschen voll Weltschmerz. Heute morgen sitz ich hier wieder an der selben Stelle. Nach den 5 Stunden Schlaf (mit Unterbrechungen), sieht die Welt sieht wieder ein bisschen besser aus. Also lösche ich Absätze und schreibe neu. Aber genau das steht irgendwie für mich für die letzten 8 Wochen. An einem Tag möchte man alles Hinwerfen und nur mit eine Schreitherapie beginnen (wobei ich keine Ahnung hab, was das eigentlich ist). Und am nächsten Morgen scheint wieder die Sonne und man denkt sich – ach ist doch alles nicht so schlimm. Es ist nun mal wie es ist und man kann es nicht ändern.  Ihr seht – alles wie immer und überall also.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff
Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

Seit dem 13. März – tja! Was soll man dazu sagen. Irgendwie scheint ja auch immer noch kein Ende in Sicht zu sein.  Am Wochenende sind es 5 Wochen Nordfriesland. Zumindest habe ich inzwischen das Meer gesehen! Schon zwei mal. Das tat gut.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Müde – einfach unglaublich müde. Müde vom Alltag, müde von der nicht vorhandenen Vereinbarkeit, müde von den Diskussionen und müde, weil ich einfach viel zu wenig Schlaf bekommen. So ist zumindest meine Lage.

Die Mädchen sind innig wie eh und je. Oder fast noch mehr als vorher. Vorgestern kam ich irgendwann nachts nach oben und fand beide schlafend in einem kleinen Bett. Statt in meinem großen Doppelbett zu bleiben, hatten sie sich ins Bett der Großen verzogen  – natürlich zusammen und waren dort eingeschlafen. Wenn man nach 8 Wochen immer noch seine Bettdecke mit seiner Schwester teilen möchte, scheint es ja ganz gut zu laufen.

Mein Mann war unter der Woche in Hamburg. Für ihr war es auch komisch alleine in der großen Wohnung. Und die Kinder  (und ich natürlich auch) haben ihn wahnsinnig vermisst. Heute kommt er nun doch wieder – anders als geplant. Aber planen kann man zur Zeit ja eh gar nicht mehr. Und manchmal ist hat das ja auch was gutes. Denn so sind wir dieses Wochenende wieder zusammen und seine berufliche Verpflichtung findet am Samstag online statt.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff

Der schönste Moment diese Woche?

Der Ausflug ans Meer. Am Dienstag habe ich bei der örtlichen Pizzeria angerufen, drei Pizzen bestellt, Getränke eingepackt, meine Mutter und die Kinder ins Auto verfrachtet und dann ging es für uns mit den Pizzen zum Autopicknick direkt ans Meer. Auf der Mole in Dagebüll kann man ganz wunderbar stehen und vom Auto aus das Meer beobachten. erste Reihe quasi. Das wär schön und tat uns allen sehr gut.

Ich glaub das machen wir am Wochenende nochmal.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff
Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff

Der schlimmste Moment diese Woche?

Es gab keine wirklich schlimmen Momente in dieser Woche – nur das Gefühl der Hilflosigkeit und der Fremdbestimmtheit übermannt mich immer wieder. Ich werde dünnhäutig, gehe wegen Kleinigkeiten an die Decke und fühle mich erschlagen..  War ich letzte Woche noch das sprudende Leben, bin ich gerade alles ein wenig leid. Dabei läuft es gut, aber ich hab einfach gerade keine Lust mehr stark zu sein und zu funktionieren. Meine Mutter entlastet mich so gut es geht. Die Kinder machen auch gut mit, aber ich bin so vieles leid. Ich hab keine Lust mehr mehrfach am Tag essen auf den Tisch zu stellen, ich hab keine Lust mehr die Geschirrspülmaschine ständig ein und auszuräumen. Ich hab gerade auf so vieles keine Lust mehr! Und ja – ich weiss  – es geht nicht darum Lust auf Sachen zu haben.. aber trotzdem.  Als Studentin hab ich gerne mal einen Sonntag ganz alleine im Bett verbracht und nur gegammelt, gepennt und gechillt. Was würde ich gerade dafür geben.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff
Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff

Was stresst dich gerade?

Ich mich selbst.  50 % auf meiner To do Liste könnte ich einfach mal streichen – und müsste ich vielleicht auch einfach mal streichen… aber ich kann nicht aus meiner Haut. Noch mal eben dies, noch mal eben das….

Statt morgens um 6 auf zu stehen, könnte ich auch einfach mal bis um 8 schlafen und abends nen Film schauen, statt noch Nachrichten zu beantworten. Aber ich kann es nicht. Mein Perfektionismus und mein Bedürfnis trotzdem alles einigermassen gut und zuverlässig abzuwickeln, überwiegt immer noch. Ich bin mir bewusst, dass ich eigentlich auf die Bremse treten muss. Aber ich fahr einfach immer weiter.. und weiter.. und weiter.

Heute kommt mein Mann spontan wieder zu uns. Er ist da eigentlich immer ein ganz guter Kompass und nimmt mir hoffentlich ein wenig die Fahrt raus….

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriffWas hat besonders Spaß gemacht?

Die Mädchen, mein Gemüsebeet und die Kuscheleinheiten. Wie ich neulich schon schrieb, ist meine Große wirklich scheinbar in der Vorschulpubertät – aber zwischen all dem Angezicke und Augen verdrehe, braucht sie mich mehr als sonst und sucht ganz viel meine körperliche Nähe. Das ist schön.

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Dafür muss ich erstmal in meiner To Do Liste schauen… Ich kann auch jeden Fall sagen, was wir nicht getan haben. Wir haben kein Muttertagsgeschenk für mich gebastelt. Dabei hatte die Kita das sogar sehr schön vorbereitet. Die Eltern vor Ort konnten alle etwas in der Kita abholen. Ich hab ein pdf mit einer Bastelanleitung bekommen, dass sie mit Vätern oder anderen Familienmitgliedern basteln sollten.. Haben wir bisher noch nicht! Und irgendwie sehe ich meinen Mann auch noch nicht mit Tonpapier und den Kindern hantieren… Vielleicht kauf ich mir statt dessen einfach selbst was schönes!

Aber was haben wir selber gemacht?! Wir haben gepflanzt, ganz viel gepflanzt. Ich wollte einen Pflanztisch aus Steinen bauen. Hab alle Steine hingeschleppt, es sah doof aus, alles wieder zurück. Ich habe mir dann einen anderen Pflanztisch gebaut und die Platte rosa bemalt. Wir haben einen Zaun ums Gemüsebeet gebaut. Wir haben weiter in der Kramsecke im Garten rumgeräumt und ansonsten haben wir einfach überlebt. Hah! An vielen Tagen ist man ja schon froh, dass man morgens vollständig bekleidet und geduscht und gebürstet rechtzeitig zur Videokonferenz erscheint. Und abends denkt man sich – super – noch ein Tag geschafft.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriffWas haben wir diese Woche gekocht?

Ich habe keine Ahnung! Ich weiss es schlichtweg einfach nicht mehr. Gestern hab es Abendbrot mit Salat, vorgestern eine Schnittchenplatte, dann einmal Pizza am Meer und einmal Milchreis. Was es an den anderen Tagen oder Mittags gab?! Ich hab keine Ahnung! Aber ich werde ab heute versuchen als Erinnerung immer ein Foto zu machen.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 8 - tastesheriff

Ihr merkt, diese Woche sprudele ich nicht so vor Energie. Ich glaube die Stimmung kippte gerade mal wieder bei mir..

Ich möchte nicht länger die Füsse still halten. Ich möchte nicht Menschen in Biergärten sitzen sehen, während für Kinder keine Lösung gefunden wird. Ich möchte nicht, dass Freizeitparks, Spielhallen und Puffs wieder vor Kitas und Schulen geöffnet werden dürfen. Da bin ich sprachlos. Und da geht es mir nicht um 8 Stunden Kinderbetreuung ohne Auflagen zu Bedingungen wie sie vor Corona herrschten. Es geht mit um 2-3 Stunden die Woche. 6 Stunden wären natürlich noch toller und 10 Stunden die Woche wären paradiesisch. Und ja – irgendwie muss man das mit den Hygiene Vorschriften geregelt bekommen.   Und nein –  ich möchte keine Petition für Corona Elterngeld unterschreiben. Das mag zwar eine Lösung sein, aber der Wirrwarr an Fördermöglichkeiten wird immer grösser. Und ich möchte gar kein Corona Elterngeld – ich möchte einfach wieder konzentriert, glücklich und ausgeglichen arbeiten, Erwachsenen Gespräche führen, mich mit anderen Menschen live über berufliches Austauschen, ohne 5 mal „Mamaaaaaa“ dazwischen zuhören. Ja – ich möchte Lösungen und seien es auch nur ganz kleine Kompromisse.

Ja – so war die Woche! Die nächste Woche wird erstmal die letzte Woche sein in der wir durchgängig auf dem Land sind! Danach wird es für uns immer mal wieder für ein paar Tage die Woche nach Hamburg gehen. Und das ist auch mal wieder gut so.

Und ich bin mir sicher – nächste Woche sieht die Welt schon wieder ganz anders aus!

Alles Liebe

Clara

Die Idee zum Familientagebuch stammt übrigens von Kerstin von Sanvie. Sie veröffentlicht das jeden Freitag und ich nun auch schon seit Woche EINS!

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Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Persönliches

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Kommentare

  1. Karen sagt

    8.05.20 zu 16:47

    „Vielleicht kauf ich mir statt dessen einfach selbst was schönes!“

    Liebe Clare, das ist eine sehr gute Idee; mach es! Gönn Dir etwas nur für Dich; nicht etwas, was man teilen kann. Etwas Egoismus ist in diesen Zeiten durchaus angebracht. Vor allem, wenn es nur darum geht, sich etwas zu verwöhnen. Danke für Deinen Blog, die Einblicke ins Familientagebuch, für viele Rezepte und Ideen.

    Antworten
  2. Ilka sagt

    8.05.20 zu 18:38

    Ich lass einfach Grüße da. Alles Gute für euch!
    Ilka

    Antworten
    • tastesheriff Clara sagt

      15.05.20 zu 13:14

      Liebe Ilka,

      Vielen Dank!! Das wünsche ich euch auch :)

      Liebste Grüße Clara

      Antworten
  3. Telse sagt

    8.05.20 zu 23:22

    Liebe Clara, ich habe bis heute noch nicht mal deinen Vornamen gewusst! Dafür schon so viel Schönes von dir gelesen, die tollsten Bilder gesehen und und … und. Denke immer wie schafft sie das nur alles mit den süßen Mädchen..? Mama sein ist doch schon ein 24 Stunden Job! Alles immer Tippi Toppi! Dein Alltag erinnerst mich so an meinen.. Machen Machen Machen… vielleicht sollten wir mit uns viel viel nachsichtiger werden. Am Abend eine dicke Selbstumarmung oder auch zwischendurch, den Moment so nehmen wie er ist.. ohne viel zu denken, die eigenen Bedürfnisse wertschätzen. Mit kleinen Kindern sehr schwer. Meine sind groß und großartig. Wenn es bei mir ganz dicke kam.. der Spruch aus Flieger.. Setzen sie sich die Maske zuerst auf – dann helfen sie anderen! Ich finde dich toll! Liebevollste Grüße Telse

    Antworten

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