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Allgemein, Persönliches · 15.05.20

Familientagebuch Woche 9 und das Gefühl von Freiheit auch ohne sie zu nutzen

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriffIhr Lieben!

In dieser Woche hat sich für mich emotional viel getan! Nachdem ich letzte Woche ziemlich verzweifelt war und völlig ermattet, kam jetzt alles Schlag auf Schlag. Am Freitag Nachmittag gab Hamburg ja die langsame Kitaöffnung wieder bekannt. Und bei meinem Telefonat mit der Kita kam nun Eins zum Anderen.

Ab nächster Woche gehen bei uns beide Kinder an einzelnen Tagen für ein paar Stunden wieder in die Kita. Ab Montag! Die Kleine wird in die Notbetreuungsgruppe gehen und die Große kommt mit ihren gleichaltrigen Freunden zusammen in eine Kleinstgruppe. Als wir das am Telefon besprachen, konnte ich es kaum glauben. Direkt danach rief ich meinen Mann an und wollte wieder zurückrudern. „Wollen wir nicht doch erst ab Juni wieder?“ Aber nein, wir beschlossen dies nun anzunehmen und unserem Leben wieder ein bisschen Normalität zu geben.

Mein Mann ist ja beruflich nach wie vor voll im Job – und das an den wenigsten Tagen im Homeoffice und ja auch systemrelevant und wir Frauen neigen ja dazu unseren Beruf als „verzichtbarer“ zu empfinden. Aber das ist quatsch! Ich habe zwei Firmen die ich gleichzeitig bedienen muss. Ich jongliere seit Monaten mit viel zu vielen Bällen in der Luft und bleibe selbst irgendwo. Das muss sich ändern. So werden wir am Sonntag wieder für ein paar Tage nach Hamburg zurückkehren und ich werden 3 Tage arbeiten. Wobei mir eher nach 3 Tage durchschlafen ist. Aber das kann ich ja am Wochenende tun. Das Corona Tagebuch ist für mich aber irgendwie trotzdem noch nicht vorbei, denn es ist ja nach wie vor nichts normal.

Aber das ist Gefühl, dass Dinge normaler werde, macht die Situation für mich erträglicher. Ich habe das Gefühl meine Freiheit in so vielen Bereichen zurückzubekommen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie überhaupt nutzen möchte. Aber die Freiheiten wieder zu haben, macht alles für mich besser. Ich seh uns noch nicht nachmittags mit anderen Freunden auf dem Spielplatz oder mit Freunden etwas gemeinsam unternehmen. Und auch seh ich uns noch nicht in einem Restaurant sitzen. Dafür bin ich zu vorsichtig und möchte nichts riskieren. Ich habe das Gefühl wieder selbstbestimmter zu werden. Und das hilft mir.

Ich kann entscheiden aus Vernunftsgründen Dinge nicht zu machen- und diese Entscheidung wird mit nicht von Anderen vorgegeben. Damit möchte ich nicht sagen, dass ich die Entscheidungen und Verfügungen falsch fand und ich denke es war auch genau richtig, das in der Konsequenz so durch zuziehen. Aber mich macht einfach eine ganz starker Drang nach Selbstbestimmung aus. Und ich hab das Gefühl wieder mündig zu sein.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff
Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff

Wie viele Tage sind wir schon zuhause?

Immer noch seit dem 13. März… Also ist heute Tag 63. Die berühmten 100 Tage bekommen wir aber nicht voll.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Gut. Gestern Abend ist mein Mann wieder aufs Land gekommen und wir haben in dieser Woche auch alleine mit meiner Mutter ne gute Zeit gehabt. Die Mädchen waren gut drauf und das Gefühl von Veränderung liegt in der Luft! Sie freuen sich auch wieder auf zu hause und auf ihre Spielsachen und auf die Kita! Und ich freu mich auf mein Büro. Daher hab ich mir in dieser im Job aber auch nicht so viel Stress gemacht. Vieles am Wochenende schon vorgearbeite und manche Sachen einfach auf nächste Woche geschoben. Das ist gut!

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff
Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff

Der schönste Moment diese Woche?

Die Mädchen zusammen in ihren Betten bzw. in einem Bett! Meistens schlafen unsere Töchter in unserem Bett ein und wir tragen sie dann in ihre Betten rüber. In dieser Woche wollten sie mehrfach in ihrem Zimmer einschlafen. Dort sucht sich aber nicht jeder sein eigenes Bett, sondern sie kuscheln sich zusammen. Wenn das nach 9 Wochen Isolation immer noch so ist, ist das gut so.

Hach – und am Muttertag hat mir meine Große eine Karte geschrieben und sie haben mir Blumen gepflückt! Das hat mein Herz berührt!

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff

Der schlimmste Moment diese Woche?

Der Moment in dem ich meinen Geburtstag Ende Juni abgesagt habe. Ich bin im November 40 geworden und wir wollten das jetzt im Sommer nachfeiern. Mit allem Pi-Pa-Ppo – hier in Nordfriesland im Garten. Das wird nun nix. Aber das ist dann wohl so. Selbst wenn wir es bis dahin wieder dürften, ist mir das Risiko zu gross. Und natürlich ist der Aufwand für ein solches Fest auch hoch. Und das ganze dann mit angezogenen Handbremse. Ach nö!

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff
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Was stresst dich gerade?

Wie immer – ich mich selbst… hah! Ist es die richtige Entscheidung die Kinder wieder in die Kita zu geben?! Das bedeutet in der Konsequenz, dass wir am Himmelfahrts- und Pfingstwochenende die Familie wieder nur aus der Entfernung sehen können. Und wie wird es mir gehen?! Ich hab gerade einen Artikel dazu gelesen bei Stadt, Land, Mama. Von der Gefühlsachterbahn, wenn die Kinder nun das erste Mal wieder in die Kita gehen. Und ich kenne mich und vermute es wird ähnlich sein.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff
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Was hat besonders Spaß gemacht?

Mit den Kindern zusammen zu sein und zusammen rumzupröckeln… ach und ich war am Samstag für 4 Stunden alleine unterwegs. Ganz alleine ohne Besorgungen. Ich war beim Frisör. Mit unserem Auto, meiner Musik und Zeit für mich. Yes! Das tat gut.

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff
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Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Oh einiges! ich hab einiges im Gemüsebeet selbst gemacht. Dann habe ich die Werkstatt Küche eigentlich so weit fertig gemacht, dass alles wieder verstaut ist. Und dann gibt es noch das Riesenprojekt Badebude.

In Dagebüll am Deich stehen 80 Badebuden. Das war mein Leben lang schon so. Einige Familien von Freunden hatten so eine Holzhütte. Dort drin konnte man sich umziehen, sitzen, Dinge aufbewahren, kochen, essen und das Leben geniessen. Wir hatten nie so eine. Meine Eltern haben dafür zu viel gearbeitet und waren zu viel unterwegs. Und dann gab es ja in der „Freizeit“ noch dieses große Haus mit Grundstück. Ehrlich gesagt kann ich mich auch kaum dran erinnern, dass meine Mutter die Zeit hatte mal im Meer zu baden. Das hat sich geändert. Schon seit vielen Jahren standen wir nun auf der Warteliste für eine dieser Bude. Die bekommt man nur als Anwohner und dann auch nur wenn jemand seine Bude abgibt oder verstirbt. Nun haben wir einen Platz. Juchhuuu! Und durch Zufall weiss ich, dass es der Platz von Oma Lisa ist – der Oma meiner Schulfreundin, die ihre Bude aus Altersgründen abgegeben hat.

Da im Zuge der Deichsanierung auch die Größe der Bude geändert wurde, konnten wir keine gebrauchte übernehmen, sondern brauchen eine Neue! 2,5 x 2,5 m gross. Und die wird nun gebaut! Mein Schwager und meine Nichte sind da schon sehr fleissig und das Grundgerüst steht. Corona spielt uns da etwas in die Hände, denn die Bude werden eigentlich bis zum 15.4. immer aufgebaut. Nun dürfen sie inzwischen zwar aufgebaut werden, aber eine Baustelle am Deich lässt dies bisher noch nicht zu. Noch ein WIN für uns, denn unsere ist noch längst nicht fertig! Ein Teil der Verkleidung ist angebracht, das Fenster ist bestellt und die Farbe ist da. Wir haben die tolle Farben von Farrow and Ball in England bekommen. Ich schwör da ja drauf. Und jetzt ist der Rest der Familie auch gefragt! Die erste Schicht Vorstrich haben meine Nichte und ich nun aufgetragen und auch die erste Schicht mit Farbe ist inzwischen drauf! Ich mach mir Gedanken um die Inneneinrichtung und so langsam nimmt es Formen an! Muss ja auch!  Aber es wird grossartig.

12von12 - im Mai - kommt mit durch den Tag mit mir
Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff
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Was haben wir diese Woche gekocht?

Freitag

Frühstück mit Brötchen und co – Obst und Kuchen vom Bäcker – Pizza am Meer

Samstag

Frühstück mit Brötchen und co – Joghurt mit Haferflocken – Abends wurde gegrillt

Sonntag

Frühstück mit Brötchen und co – Kuchen mit Obst – Nudelreste vom Vortag

Montag

Joghurtfrühstück – Frikadellen mit Kartoffeln und Möhren – die Reste vom Muttertagskuchen und Waffeln

Dienstag

Joghurtfrühstück – Pfannkuchen – Kuchen – Quiche

Mittwoch

Joghurtfrühstück – Quichereste mit Salat –  Kuchenreste – Schnittchen

Donnerstag

Joghurtfrühstück – Nudeln mit Tomatensosse – Obst –  Brotzeit mit Salat

Familientagebuch in Coronazeiten - Woche 9 - tastesheriff

ja – Ihr seht – mal wieder eine gefühlsreiche Woche.

Am Sonntag  fahren wir nun wieder nach Hamburg und ich freu mich auf unsere Wohnung und alle Dinge. Ich liebe unsere Wohnung auf dem Land. Es ist super hier – aber natürlich haben wir hier nicht so viele persönliche Dinge und sind ja auch erstmal nur für 2 Wochen hier angereist. Das daraus dann 6 Wochen wurden konnte ja keiner ahnen. So freu ich mich auf andere Schuhe (ich hatte nur Winterboots, ein paar FlipFlops, Gummistiefel und Segelschuhe) und auf ganz viele andere Kleinigkeiten!

So langsam bewegt sich etwas. Und bei Euch?!

Alles Liebe

Clara

 

Die Idee zum Familientagebuch stammt übrigens von Kerstin von Sanvie. Sie veröffentlicht das jeden Freitag und ich nun auch schon seit Woche EINS!

 

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Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Persönliches

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Kommentare

  1. Metta sagt

    15.05.20 zu 21:12

    Das klingt nach Silberstreif am Horizont, Clara! Unser darf nächste Woche für drei Tage in den KiGa. Dann erstmal nur auf Zuruf. Schule ist weiter erstmal nicht für die Erstklässlerin und der Drei- und die Einjährige sind eh noch zuhause. Also weiter business as usual hier…
    Schönes Wochenende!

    Antworten
    • tastesheriff Clara sagt

      22.05.20 zu 13:10

      Ich denke für viele ist es bald schon Gewohnheit wenn es so weiter geht! Hoffen wir die Situation wendet sich demnächst…

      Liebste Grüße Clara :)

      Antworten
  2. Dani Förster sagt

    16.05.20 zu 09:39

    Moin Clara,
    Das klingt doch alles schon ganz gut! Mir geht es wie dir…ein bisschen habe auch ich das Gefühl, dass ich freier entscheiden kann, aber Essen gehen oder mit mehreren Freunden abends grillen? Nein, das fühlt sich noch nicht richtig und gut an…
    Mein Jüngster geht jetzt wieder in die Schule und das freut mich sehr, der Älteste geht ab Montag, die Mittlere keine Ahnung! Ich gehe auch wieder arbeiten, bin froh, dass ich nachmittags keinen Terminstress habe und trotzdem vermisse ich den Stress, bekloppt irgendwie…
    Ich wünsche dir, dass du schöne Momente nächste Woche haben wirst! Liebe Grüße, Dani

    Antworten
  3. Michaela Schoch sagt

    21.05.20 zu 21:41

    Ja liebe Clara, uns geht es ganz ähnlich. Ich habe wenig Verständnis für manche Entscheidungen. Auch bei den älteren Kindern gibt es keine genauen Informationen wie es nun weiter geht. Wir Familien und auch die Schulen bekommen keine klaren Ansagen. Gut ist das unsere Zwei 12/15 so unglaublich selbständig sind. Diese entschleunigte Zeit hat für uns als Familie etwas sehr positives und ich hoffe das wir etwas davon mit in die Zukunft nehmen können. Ich freue mich wenn die Kinder wieder ein wenig Zeit in der Schule verbringen können um etwas Normalität zu haben. Am meisten wünsche ich mir aber das wir im August zu Deiner Mutter aufs Land fahren können. Ich freue mich so unglaublich auf diesen Urlaub in Eurer Wohnung. Ich vermisse den Norden sehr. Ich bin wegen meinem Mann aus Lübeck nach Süddeutschland gezogen. Euch wünsche ich etwas Normalität und Dir etwas Gelassenheit um etwas langsamer zu machen. Liebe Grüße Michaela

    Antworten

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