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Allgemein, Köstlich · 5.12.23

Milchreis – frisch aus dem Bett

Milchreis frisch aus dem Bett? Oh ja! Das ist einfach super praktisch und wirklich ein absoluter Geheimtipp. Nur kurz aufkochen und bis zum servieren vergessen!

Ihr Lieben,

Milchreis geht ja bekanntlich immer! Also zumindest in unserer Familie! Milchreis mit Zimt und Zucker! Ein Klassiker, den wir nur zu gerne machen… Gerade wenn ich mit den Kindern abends alleine bin oder wenn die Kinder Mittags zu Hause essen. Er braucht zwar recht lange, aber das Gute daran: Er kocht sich quasi von selber! Mit der Bettdecken-Methode! Kennt ihr die?! Die funktioniert bei uns ganz hervorragend. Das gibt mir die Chance, den Milchreis vorzubereiten oder dass er sich in meiner Abwesenheit selbst zubereitet! Dafür lässt man den Milchreis einfach aufkochen und statt ihn dann für eine weitere Zeit einfach auf dem Herd simmern zu lassen, landet er bei uns in der Bettdecke. Also mit Kochtopf versteht sich. Dick eingemummelt zieht der Milchreis gar und wird dann von mir am Ende nur noch einmal kräftig durchgerührt und serviert! Zack – fertig!

Wie das genau geht, hab ich Euch natürlich auch nochmal runtergeschrieben:

Milchreis frisch aus dem Bett? Oh ja! Das ist einfach super praktisch und wirklich ein absoluter Geheimtipp. Nur kurz aufkochen und bis zum servieren vergessen!
Milchreis frisch aus dem Bett? Oh ja! Das ist einfach super praktisch und wirklich ein absoluter Geheimtipp. Nur kurz aufkochen und bis zum servieren vergessen!
Milchreis frisch aus dem Bett? Oh ja! Das ist einfach super praktisch und wirklich ein absoluter Geheimtipp. Nur kurz aufkochen und bis zum servieren vergessen!

Zutaten:

1 l Milch

250 g Milchreis

2 EL Zucker

1 Pck Vanillezucker

1 Prise Salz

Milchreis frisch aus dem Bett? Oh ja! Das ist einfach super praktisch und wirklich ein absoluter Geheimtipp. Nur kurz aufkochen und bis zum servieren vergessen!

Zubereitung:

  1. Den Milchreis kurz im Topf anrösten und mit der Milch aufgießen.
  2. Zucker, Vanillezucker und Salz dazu geben. Nun aufkochen und kurz köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.
  3. Im Anschluss den Deckel auflegen und den Topf dick in der Bettdecke einwickeln. Dort kann der Milchreis bis zum Servieren durchziehen. Jedoch mindestens für 45 Minuten.
  4. Vor dem Servieren noch einmal sehr gründlich durchrühren, da sich der Milchreis am Boden absetzt.
  5. Genießen!

Milchreis frisch aus dem Bett? Oh ja! Das ist einfach super praktisch und wirklich ein absoluter Geheimtipp. Nur kurz aufkochen und bis zum servieren vergessen!

Bei uns gibt es zu Weihnachten sehr oft traditionell Ris á la mande als Dessert! Das ist ein Milchreis mit Sahne und Mandeln. Was es mit dem sogenannten „Mandelgeschenk“ auf sich hat, erfahrt Ihr hier.

Habt ihr das mit dem Garen unter der Bedecke mal ausprobiert? Das ist ja eine alte Methode die viele unserer Großeltern schon genutzt haben! Und sie funktioniert hervorragend und macht unsere Leben deutlich leichter.

Probiert es mal aus!

Alles Liebe

Claretti

P.S. es gibt dazu heute auch ein Reel bei Instagram, falls ihr es Euch speichern wollt.

5.0 from 2 reviews
Milchreis - frisch aus dem Bett
 
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Vorbereitung
40 Minuten
Koch/Back-Zeit
2 Minuten
gesamt
42 Minuten
 
von: Tastesheriff
Schlagwörter: Milchreis, meal prep
Küche: Milchreis, meal prep
Satt werden davon: 3-4
Zutaten
  • Zutaten:
  • 1 l Milch
  • 250 g Milchreis
  • 2 EL Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
So geht's
  1. Den Milchreis kurz im Topf anrösten und mit der Milch aufgießen.
  2. Zucker, Vanillezucker und Salz dazu geben. Nun aufkochen und kurz köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.
  3. Im Anschluss den Deckel auflegen und den Topf dick in der Bettdecke einwickeln. Dort kann der Milchreis bis zum Servieren durchziehen. Jedoch mindestens für 45 Minuten.
  4. Vor dem Servieren noch einmal sehr gründlich durchrühren, da sich der Milchreis am Boden absetzt.
  5. Genießen!
3.5.3226

 

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Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Köstlich

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Kommentare

  1. Ilka sagt

    5.12.23 zu 20:17

    Wo ist mein ganz großer Löffel?
    Und da muss noch Apfelmus dazu und wenn es ganz toll läuft, auch salziges Rührei. Wie früher bei Oma 🥰

    Antworten
    • tastesheriff Clara sagt

      8.12.23 zu 12:20

      Hah! Salziges Rührei dazu? Habe ich noch nie gehört! Verrückt!
      Ganz liebe Grüße
      Clara

      Antworten
  2. Anneke sagt

    11.12.23 zu 17:32

    Hmm, das hat leider nicht geklappt, der Reis ist nicht durch… :-( was könnte da wohl schiefgelaufen sein? Der Milchreis hat immerhin eineinhalb Stunden im Bett gekuschelt…

    Antworten
    • tastesheriff Clara sagt

      11.12.23 zu 20:07

      Liebe Anneke, das ist merkwürdig. Hat der Reis richtig gekocht? Und war er richtig duck eingemuckelt?! Das sind eigentlich die zwei Stellschrauben. Manchmal benötigt er noch 5 min länger! Aber eigentlich funktioniert das bei mir immer gut so. Herzliche Grüße Clara

      Antworten
  3. Bianca sagt

    21.03.25 zu 15:20

    Genaus so wie Oma und Mama ihn schon gemacht haben. Ich persönlich lasse ihn immer mindesten 2-3Std. im Bett unter der Bettdecke, dann ist er auf jeden Fall lecker aufgegangen und absolut perfekt für meinen Geschmack. Ganz klassisch mit Zimt und Zucker oder auch mit Sauerkirschen (nur leider gibt es nicht mehr die von Oma selbst eingelegten).
    Das ist so ein Gericht, dass ich immer mal wieder mache und das mich einfach absolut an meine Kindheit erinnert.

    Antworten
    • tastesheriff Clara sagt

      26.03.25 zu 11:30

      Das klingt wirklich nach einer tollen Erinnerung! So ist der Milchreis wirklich gelingsicher..

      Antworten

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Ich hasse es, meine Steuer zu machen, aber auf der Ich hasse es, meine Steuer zu machen, aber auf der anderen Seite liebe ich es auch, meine Unterlagen im Griff zu haben. Vor vielen Jahren in meiner Selbstständigkeit musste ich nur jährlich meine Steuern machen. Das war ganz fatal. Dann kam der Punkt an dem ich die Steuer pro Quartals machen musste. Da ging es schon besser. Aber natürlich war der Steuerstapel immer ganz hoch. Inzwischen mache ich monatlich meine Umsatzsteuervoranmeldung und das auch noch weitestgehend digital. Ich sammle alles in digitalen Ordnern, scanne Beleg direkt und lade sie meinem Steuerberater über DATEV hoch. Und es fühlt sich so gut an. Denn ich habe alles im Griff. Aber heute muss ich nochmal anders ran. Für die Einkommenssteuererklärung fehlen dann immer noch ein paar Kleinigkeiten und dem widme ich mich mal heute und morgen. Seid ihr Typ „Schuhkarton und einmal im Jahr große Panik“ oder eher Team „einmal pro Woche Ablage“?
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