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Ihr Lieben,
jetzt wo die Kinder immer selbstständiger werden, aber auch bei uns der Workload nicht abnimmt, musste eine Lösung zur Familienorganisiation her.
Bisher haben mein Mann und ich unsere Termine digital über gemeinsame Kalender koordiniert. Und das ist auch wichtig, denn wir sind ja alle sehr umtriebig. Geburtstagseinladungen sind immer irgendwo auf meinem Schreibtisch oder dem Küchenblock gelandet. Die ein oder andere ist auch wochenlang im Schulranzen verschwunden. Aber vor allem fand ganz viel in meinem Kopf statt. „Oh die letzte Milch ist angebrochen“ – Punkt 285 b auf meiner imaginären Kopfliste. Aber das geht so irgendwie nicht weiter. Zum einen nicht für meinen Mental Load und zum anderen nicht, wenn wir die Kinder zu einer gewissen Selbstständigkeit erziehen wollen. Die wollen sich gerne nachmittags verabreden und auch etwas freier sein. Feste Termine haben sie im Kopf, aber wie ist es mit Arztterminen, anderen Verabredungen und co?! „Sind wir dieses Wochenende da?“
Damit wir etwas Struktur in unser Chaos bekommen, sind hier drei Magnettafeln von SIGEL eingezogen. Die Magnettafeln aus der Artverum Serie sind magnetisch, beschriftbar und schön schlicht. Das war mir wichtig, denn mit all den Infos, die darauf statt finden, wird es schon bunt genug. Die hängen jetzt untereinander recht zentral in unserem Flur, direkt vor der Küche und bieten Platz für ganz viel Struktur. Und vor allem passen sie ganz genau in die Nische.
Die Anbringung war recht einfach. Davor hatte ich ja größten Respekt. Wird das bündig? Bekomm ich das gut in die Wand? Und wenn ihr mir schon länger folgt, wisst ihr ja, dass handwerkliche Tätigkeiten in meinen Verantwortungsbereich fallen. Aber mit der von SIGEL mitgelieferten Bohrschablone und der Aufhängung war das kein Problem und ratzfatz erledigt. Und als die Kinder dann aus der Schule kamen, hing schon alles und die Aufregung und Vorfreude war groß. Denn die Magnettafeln standen schon ein paar Tage bei uns im Flur. Die Mädchen warteten sehnsüchtig auf das, was ich da machen wollte. So war die Freude groß, als sie ihre Namen dort endlich wiederfanden. Der Apfel fällt ja nicht weit vom Stamm: Auch die beiden lieben Struktur und Übersicht über alles was so ansteht.

Drei?! Warum nicht ein großes?! Ich wollte das sichtbar in verschiedene Bereiche strukturieren und habe mich daher auch für unterschiedliche Farben aus der SIGEL Artverum Serie entschieden. Auf der obersten Magnettafel ist nun Platz für aktuelle Einladungen, Eintrittskarten, Erinnerungen und all das was man kurz vor einem Termin dringend sucht und nicht findet! Hier findet man auch 4 Magnete, die ich mit unseren Anfangsbuchstaben beschriftet habe. So weiß man ganz genau, welche Einladung für wen ist.

In der Mitte steht unsere Wochenplanung. Hier findet man Hobbys, Verabredungen und andere Termine. Die Magnete zeigen wiederkehrende Termine, die jede Woche auf dem Programm stehen. Ich habe dafür die Holzmagnete von SIGEL lackiert und kleine Pictogramme drauf gezeichnet. So sieht man ganz klar: Dienstags ist Schlagzeug für die Große und für mich gibt es Samstags einen Lauf-Magneten. Erst wollte ich es mit Laminierten Symbolen lösen, aber ich hatte Sorge, dass diese schnell abgegriffen aussehen. Und so ist es natürlich individueller.
Dafür hab ich mir natürlich im Vorfeld Gedanken gemacht – welche wiederkehrenden Ereignisse haben wir jede Woche. So haben unsere Hobbys, aber auch der Drink mit Freunden einen festen Platzhalter bekommen.

Und unten findet man jetzt unseren Wochenplan fürs Abendessen. Ein Thema was viele von Euch beschäftigt! Früher haben wir die Essensplanung mit Karteikarten gemacht (vielleicht erinnert ihr euch an den Artikel dazu). Nach wie vor machen wir eine wöchentliche Essensbesprechung und erstellen daraus einen Wochenplan. Inzwischen eher wunschbasiert. Vielleicht schreibe ich dazu bald mal einen längeren Artikel. Ich war es einfach schon vor einiger Zeit leid, dass jeder etwas anderes essen will. Jeder darf eine Wunschgericht äussern und wir machen eine Mischung aus den Wünschen. So kann man viel gezielter einkaufen und es gibt weniger Gemaule. Dieser Essensplan hat nun auf dem untersten SIGEL Artventum Board Platz gefunden und daneben ist noch genug Platz, um wichtige Sachen für die Einkaufsliste zu notieren. Gerade bei den Dingen, die man nur alle paar Wochen kauft, rutscht uns sonst manchmal etwas durch.

Unter den Boards hat eine Stiftablage aus Acryl Platz gefunden. Hier liegen Boardmarker, um etwas zu notieren und ein Holz-Board-Eraser (quasi ein Radiergummi). So ist das ganze nämlich nicht allein in meinem Verantwortungsbereich. Mein Mann und die Kinder können nun auch mal etwas notieren! Das wird auch inzwischen gut genutzt und ich finde das ein oder andere gemalte Kunstwerk unter der Einkaufsliste.
Wir besprechen wöchentlich ja nicht nur den Essensplan, sondern auch die Woche. Das geht jetzt viel besser von der Hand, weil wir es parallel auch auf unserem neuen Familienplaner einpflegen. Gemeinsam! So rutschen weniger Termine durch und die Girlz wissen besser, wann sie sich spontan verabreden können und an welchen Tagen nach der Schule besser nicht so doll getrödelt wird. Denn wenn alle mit im Boot sind, klappt es auch direkt viel besser.
Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen mit Familienplanern und Eurem Weg zur Familienorganisation. Vielleicht verratet ihr es mir in den Kommentaren. Bis beide Kinder in der Schule waren, reichte für uns das digitale Teilen der Kalender von uns Eltern. Das machen wir auch immer noch, gerade weil wir ja auch viele berufliche Termine haben. Aber die Kinder waren immer außen vor und haben das so langsam eingefordert. Das erleichtert unseren Alltag jetzt wirklich sehr.
Alles Liebe
Claretti







Ilka sagt
Diese Tafeln sind super – praktisch und chic. Eine blaue hatte ich im alten Büro und musste sie zurücklassen. Und jetzt arbeitet keine damit (Hier Tränen einfügen).
Ich finde vor allem das Durchsprechen wichtig, besser als so dahingeworfen. Machen wir (zu zweit) zusätzlich zu den elektronisch zugeschickten Terminen. Ist besser fürs „Raumklima“.
LG Ilka
tastesheriff Clara sagt
Liebe Ilka,
oh, wie schade!
Ja, das stimmt, das Durchsprechen ist ein großer und wichtiger Faktor. Den gemeinsamen Onlinekalender gibt es hier ja auch, es braucht eben aber auch eine für alle sichtbare Version 😉
Vielleicht überlässt Dir das Büro ja die Tafel jetzt, wo sie wissen, das sie sie gar nicht nutzen 😉😉
Liebste Grüße Clara
Ilka sagt
Haha, andere Abteilung, was sage ich – anderer Geschäftsbereich – das wäre ein bürokratischer Akt ungeahnten Ausmasses 🤣
tastesheriff Clara sagt
okay! Sehr schade..