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Allgemein, Köstlich Werbung · 11.12.18

Adventsbrunch mit leckerem Kaffee und Erkenntnis: ein Bräter ist nicht nur zum Braten da!

Werbung für Tchibo

Ihr Lieben,

Bei uns zu hause durftenein paar Teile aus der aktuellen Weihnachtskollektion von Tchibo  einziehen. Ich war im letzten Jahr schon in die tollen Gusseisernen Bräter verknallt und freue mich nun einen davon in unserem Haushalt zu haben. Der eignet sich nämlich nicht nur zum Braten, sondern man kann darin ganz hervorragend Brot backen. Vor allem, wenn man wie ich immer wieder eine große Mannschaft satt bekommen möchte. Nicht nur unsere Familie ist sehr gross! Auch der Freundeskreis ist umfangreich und so werden aus einem kleinen Sonntagssbrunch schnell 1-2 Dutzend hungrige Menschen. Der Probelauf ist gelungen! Das Brot aus dem Bräter schmeckt vorzüglich und macht alle satt.

In den dazugehörigen Auflaufförmchen hab ich kleine Laugenbrötchen gebacken. Die stehen bei meinen Töchtern ganz hoch im Kurs und schmecken Groß und Klein.

Um Euch ideal auf die Weihnachtsfrühstücke einstimmen hab ich mal eine kleine Liste gemacht, an der Ihr Euch entlang hangeln könnt, wenn Ihr soetwas vorbereitet. Bei uns darf es zum Beispiel immer ein besonderer Kaffee sein. Ich hab hier zur Feier des Tages die Tchibo Privat Kaffee Rarität des Jahres 2018 Äthiopien Aricha aufgebrüht. Eine tolle Bohne aus Äthiopien die fein und mild schmeckt mit einer  Nuance reifer Trauben. Super lecker. Und in der passenden hübschen 250 g Dose ist es definitiv auch ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Leckeres Roggenbrot gelingt auch super im Bräter von Tchibo. Man benötigt:

  • Kaffee / Espresso  und Milch
  • Tee
  • Milch
  • Orangensaft
  • Sekt
  • Mineralwasser
  • selbstgebackenes Brot und Brötchen
  • Butter
  • Marmelade
  • Honig
  • Schokoaufstrich
  • Feigensenf
  • Frischkäse- ich liebe es da eine leckere Frischkäsecreme anzurühren. Einfach und super effektvoll
  • Wurst
  • Käse
  • Tomate Mozzarella
  • Lachs
  • Obst: Weintrauben, Clementinen, Ananas, aufgeschnittene Birne etc.
  • Avocado, Tomaten
  • Rührei oder gekochte Eier, wenn man lieber weniger Arbeit hat (evtl. Schnittlauch)
  • Bacon (der lässt sich übrigens auch super im Ofen knusprig braten)
  • Joghurt
  • Müsli oder selbstgemachtes Granola
  • Waffel oder Pancakes
  • Quiche
  • Würstchen
  • Antipasti
  • uvm.

Leckeres Roggenbrot gelingt auch super im Bräter von Tchibo.an Basics:

  • Genug Geschirr für alle
  • viele kleine Teller um Butter, Aufschnitt etc. mehr fach auf dem Tisch zu verteilen
  • kleine Schüsselchen für alles anderen Dinge
  • Besteck
  • Gläser
  • Karaffen
  • Servietten (die vergesse ich immer!!! )
  • und natürlich auch ein wenig Deko…

 

Bei uns ist die Tischdeko extrem weihnachtlich mit dem Tischläufern und dem Weihnachtsgeschirr. Das wird auch mit nach Nordfriesland gehen. Denn da ist es noch gar nicht weihnachtlich und so haben wir ganz schnell Weihnachtsstimmung….

Vieles bereite ich schon am Tag vorher vor und stelle es dann einfach morgens auf den Tisch. Und ehrlich gesagt ist das wichtigste doch heißer guter Kaffee und kalte Drinks, oder?! Das bringt einen immer sehr nach vorne!

Leckeres Roggenbrot gelingt auch super im Bräter von Tchibo. Damit Ihr das Brot und die Brötchen selbst nachbacken könnt, hab ich natürlich auch das Rezept für Euch vorbereitet.

Ich hab durch die große Form des Bräters den doppelten Brotteig genommen. Und das war genau richtig. Aber vielleicht ist das von den Dimensionen für einige von Euch zu viel. Daher das einfache Rezept und wenn die Form zu groß ist – einfach verdoppeln.

Leckeres Roggenbrot gelingt auch super im Bräter von Tchibo.  Zutaten für ein großes Roggenbrot im Bräter:

1 Würfel frische Hefe

1 TL Salz

1 TL Zucker

200 ml Milch

200 ml Wasser

200 g Weizenmehl

500 g Roggenmehl

15 g Sauerteigextrakt (kauf ich fertig im Reformhaus)

Natürlich ist die Menge abhängig von der Menge Eures Bräters. In meinem Fall habe ich dieses Rezept für Roggensauerteigbrot einfach doppelt gemacht und so die ideale Menge für den Bräter zusammen bekommen.

 

Zubereitung:

  1. Hefe, Zucker und Salz in einer Rührschüssel vermengen. Weizenmehl und Milch hinzu geben und ca. 1 Minute verrühren, sodass ein flüssiger Vorteig entsteht. Der muss ca. 15 Minuten abgedeckt ruhen, bis er kleine Bläschen schlägt.
  2. Dann die restlichen Zutaten hinzu geben und ca. 2-4 Minuten verkneten, bis ein weicher Teig entsteht. Diesen zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
  3. Den Bräter fetten und den Teig in die Form geben. Nochmal für 15 min gehen lassen. Das Ganze bei 230 Grad für ca. 50 Minuten backen. Zwischendrin das Brot mit etwas Wasser bepinseln.

 

Leckeres Roggenbrot gelingt auch super im Bräter von Tchibo.

Zutaten für Laugenbrötchen:

300 g warmes Wasser
1 Pk. frische Hefe
20 g Zucker

500 g Mehl
1 TL Salz
grobes Meersalz

25 g Natron
500 ml Wasser

geschmolzene Butter

Zubereitung:

  1. Wasser, Hefe, Salz und Zucker vermengen und 5 Minuten ruhen lassen.
  2. Nun das Mehl hinzugeben und gut verkneten.
  3. Den Teig ca. 1 Stunde abgedeckt stehen lassen, bis sich das Volumen sichtbar vergrößert hat.
  4. Ofen auf 200° Umluft vorheizen.
  5. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stückchen schneiden. Bei mir sind ca. 30 Stück raus gekommen. Man kann natürlich auch grössere Kugeln formen oder den Teig zu Würsten formen und dann daraus eine Brezel machen.
  6. Nun das Natron im Wasser auflösen und erhitzen. Die Teigbällchen für einige Sekunden mit eine Schaumkelle (oder ähnlichem) ins heisse Wasserbad geben und einige Sekunden darin ruhen lassen.
  7. Die Bällchen in gefettete, ofenfeste Förmchen geben und für 10-14 Minuten backen.
  8. Die Laugenbrötchen nach der Backzeit mit geschmolzener Butter bepinseln, so bleiben sie schön soft.

Ach ich bin jetzt so richtig in Weihnachtsstimmung.

Und ich freu mich auf die Tage mit der Familie mit langen ausgiebigen Weihnachtsbrunch-Runden. Das wird wunderbar!

Hab ich auf der Brunchliste noch was vergessen?! Was darf für Euch nicht fehlen?!

Und habt Ihr auch die schöne Weihnachtsprodukte bei Tchibo entdeckt?! Ich bin ganz verknallt in die Teller und Tassen und Textilien.

Alles Liebe

Claretti

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden.

Laugenbrötchen
 
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Vorbereitung
2 Stunden
Koch/Back-Zeit
20 Minuten
gesamt
2 Stunden 20 Minuten
 
von: Tastesheriff
Zutaten
  • 300 g warmes Wasser
  • 1 Pk. frische Hefe
  • 20 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • grobes Meersalz
  • 25 g Natron
  • 500 ml Wasser
  • geschmolzene Butter
So geht's
  1. Wasser, Hefe, Salz und Zucker vermengen und 5 Minuten ruhen lassen.
  2. Nun das Mehl hinzugeben und gut verkneten.
  3. Den Teig ca. 1 Stunde abgedeckt stehen lassen, bis sich das Volumen sichtbar vergrößert hat.
  4. Ofen auf 200° Umluft vorheizen.
  5. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stückchen schneiden. Bei mir sind ca. 30 Stück raus gekommen. Man kann natürlich auch grössere Kugeln formen oder den Teig zu Würsten formen und dann daraus eine Brezel machen.
  6. Nun das Natron im Wasser auflösen und erhitzen. Die Teigbällchen für einige Sekunden mit eine Schaumkelle (oder ähnlichem) ins heisse Wasserbad geben und einige Sekunden darin ruhen lassen.
  7. Die Bällchen in gefettete, ofenfeste Förmchen geben und für 10-14 Minuten backen.
  8. Die Laugenbrötchen nach der Backzeit mit geschmolzener Butter bepinseln, so bleiben sie schön soft.
3.5.3226

 
Roggenbrot im Bräter
 
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Vorbereitung
3 Stunden
Koch/Back-Zeit
50 Minuten
gesamt
3 Stunden 50 Minuten
 
von: Tastesheriff
Zutaten
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Wasser
  • 200 g Weizenmehl
  • 500 g Roggenmehl
  • 15 g Sauerteigextrakt (kauf ich fertig im Reformhaus)
  • Natürlich ist die Menge abhängig von der Menge Eures Bräters. In meinem Fall habe ich dieses Rezept für Roggensauerteigbrot einfach doppelt gemacht und so die ideale Menge für den Bräter zusammen bekommen.
So geht's
  1. Hefe, Zucker und Salz in einer Rührschüssel vermengen. Weizenmehl und Milch hinzu geben und ca. 1 Minute verrühren, sodass ein flüssiger Vorteig entsteht. Der muss ca. 15 Minuten abgedeckt ruhen, bis er kleine Bläschen schlägt.
  2. Dann die restlichen Zutaten hinzu geben und ca. 2-4 Minuten verkneten, bis ein weicher Teig entsteht. Diesen zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
  3. Den Bräter fetten und den Teig in die Form geben. Nochmal für 15 min gehen lassen. Das Ganze bei 230 Grad für ca. 50 Minuten backen. Zwischendrin das Brot mit etwas Wasser bepinseln.
3.5.3226

 

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Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Köstlich Werbung

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Kommentare

  1. Katrin sagt

    11.12.18 zu 18:45

    Das ist ja ein lustiger Zufall. Ich habe gerade am Sonntag den Bräter und den Weihnachtsbecher bestellt und war auf der Suche nach einem passenden Brotrezept. Vielen Dank dafür. ? Werde ich am Wochenende gleich ausprobieren.
    Liebe Grüße von Katrin

    Antworten
  2. Julia Richter sagt

    13.12.18 zu 10:06

    Oh Gott, die kleinen Förmchen sind ja supersüß!! Ich flipp aus!! Und Deine Brunch-Liste kommt genau zur rechten Zeit! Ha, Servietten vergesse ich auch IMMER! Wobei ich’s da wie Biolek halte: Am Küchenblock stehend nehmen sich alle von der großen Küchenrolle :) Ist das niedliche Weihnachtsgeschirr auch von Tchibo? Gleich mal luschern gehen…

    Antworten
  3. Nadine sagt

    14.12.18 zu 08:11

    Hallöchen! Ich oute mich als heimliche Leserin ;-) mir gefällt deine unkomplizierte Schreibweise aus dem Leben und die schönen Ideen und einfachen Rezepte. Und da sind wir bei meinem Grund des Schreibens: für die Brötchen werden 900ml Flüssigkeit verwendet auf 200g Mehl? Das ist echt erstaunlich, wenn das klappt… dann probier ich es aus ;-)

    Antworten
    • tastesheriff Clara sagt

      14.12.18 zu 09:48

      Liebe Nadine, du hast total Recht uns ist da ein Fehler unterlaufen. Zudem wurde gar nicht deutlich, dass aus dem Hauptteil der Flüssigkeit das Natronbad entsteht, um den Laugenbrötchen den typischen Laugenlook zu verleihen. Vielen Dank für den Hinweis – ich habe das Rezept direkt angepasst. Vielen Dank für den Hinweis und viel Spaß beim Nachbacken. Liebe Grüße, Clara

      Antworten

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