
Ihr Lieben,
Schwarzwälder Kirschkuchen ist ja ein Klassiker! Auf unserer Reise werden wir hoffentlich in den Genuss einer echten Torte kommen. Aber ganz besonders lecker ist auch die Variante vom Blech! Da statt Mehl Puddingpulver verwendet wird, ist das ganze auch glutenfrei und vor allem so so gut! Meine Familie liebt das Rezept und ich muss es immer wieder backen. Natürlich könnte man – wie beim Orginalrezept auch noch Kirschwasser verwenden. Aber das schmeckt mir oft etwas zu spritig und für die Kinder ist das ja auch eher nix. Also verzichte ich daraf.
Aber der Boden für den Schwarzwälder Kirschkuchen ist schnell zusammengerührt. Die Kirschen müssen kurz einkochen und werden dann auch schön fest und dann einfach ein ordentlicher Schlag Sahne oben drauf! Perfekt! Ich hab Euch das Rezept einmal runtergeschrieben:
Zutaten:
Für den Teig:
160 g Speiseöl
200 g Zucker
5 Eier
3 Päckchen Schokoladenpuddingpulver, zum Kochen
1 Päckchen Vanillepuddingpulver, zum Kochen
1 Päckchen Backpulver
optional etwas Kirschwasser
Für den Belag:
2 große Gläser Sauerkirschen (je ca. 370 g Abtropfgewicht)
2 Päckchen Vanillepuddingpulver, zum Kochen
3 Becher Schlagsahne
50 g Schokoladenraspel

Zubereitung:
- Backofen auf 200 Grad vorheizen.
- Das Öl mit Zucker, Eiern, 3 Päckchen Schokoladenpuddingpulver, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver und Backpulver für 10 Minuten gut miteinander verrühren. Anschließend auf ein Blech streichen. Für 15 Minuten backen.
- Sollte man Kirschwasser verwenden wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Mit einer Gabel kleine Löcher in den Kuchen stechen und mit etwas Kirschwasser überall begießen.
- Etwas Kirschsaft in eine Schale geben und 2 Päckchen Vanillepuddingpulver klumpenfrei zusammenrühren. Die Sauerkirschen mit dem restlichen Saft aufkochen und anschließend das schon glatt gerührte Puddingpulver dazu geben. Noch einmal zusammen aufkochen und auf den noch heißen Kuchenboden verteilen.
- Für mindestens 1 Stunde abkühlen lassen.
- Die Schlagsahne steif schlagen und auf den Kuchen streichen. Mit Schokoladenraspeln verzieren.

Eine echt große Kuchenempfehlung!
Wenn Ihr doch mehr Lust auf ein Dessert habt, kann ich mein Schwarzwälder-Kirsch-Dessert empfehlen! So einfach und lecker.
Bei Instagram findet Ihr jetzt auch ein Reel zu dem Kuchen. Schaut doch mal vorbei!
Alles Liebe
Clara
- Zutaten:
- Für den Teig:
- 160 g Speiseöl
- 200 g Zucker
- 5 Eier
- 3 Päckchen Schokoladenpuddingpulver, zum Kochen
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, zum Kochen
- 1 Päckchen Backpulver
- optional etwas Kirschwasser
- Für den Belag:
- 2 große Gläser Sauerkirschen (je ca. 370 g Abtropfgewicht)
- 2 Päckchen Vanillepuddingpulver, zum Kochen
- 3 Becher Schlagsahne
- 50 g Schokoladenraspel
- Backofen auf 200 Grad vorheizen.
- Das Öl mit Zucker, Eiern, 3 Päckchen Schokoladenpuddingpulver, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver und Backpulver für 10 Minuten gut miteinander verrühren. Anschließend auf ein Blech streichen. Für 15 Minuten backen.
- Sollte man Kirschwasser verwenden wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Mit einer Gabel kleine Löcher in den Kuchen stechen und mit etwas Kirschwasser überall begießen.
- Etwas Kirschsaft in eine Schale geben und 2 Päckchen Vanillepuddingpulver klumpenfrei zusammenrühren. Die Sauerkirschen mit dem restlichen Saft aufkochen und anschließend das schon glatt gerührte Puddingpulver dazu geben. Noch einmal zusammen aufkochen und auf den noch heißen Kuchenboden verteilen.
- Für mindestens 1 Stunde abkühlen lassen.
- Die Schlagsahne steif schlagen und auf den Kuchen streichen. Mit Schokoladenraspeln verzieren.







Nina sagt
Hallo, ist das für ein normal großes Kuchenblech oder auf welche Größe hast du einen Backrahmen eingestellt? Schwarzwälder Kirsch in glutenfrei, freu mich so drauf 🤤 Liebe Grüße, Nina
tastesheriff Clara sagt
Ich hab unser normales Backblech genommen ;-) Die Große sagt fast jede Woche: Wann machen wir mal wieder den Schwarzwälder Kirschkuchen?!?! Der ist so lecker!
Christin sagt
Hallo Clara,
ich habe das Rezept eben entdeckt 😋 Weißt du, ob es möglich ist, den Kuchen einzufrieren?
Danke und einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße,
Christin
tastesheriff Clara sagt
Liebe Christin, oh wie schön von Dir zu hören! Leider würde ich das nicht machen. Ich bin kein großer Freund davon die Sahne mit einzufrieren. Die Raspelschokolade müsste man dann definitiv später drauf machen. Aber beim Teig hätte ich Sorge, dass es etwas gummiartig wird. Es ist ja leider kein klassischer Biskuit. Liebe Grüße Clara