
Ihr Lieben,
Es wird mal wieder Zeit für ein Schnittchen Schneewittchen. Denn es gibt Tage, da braucht es keine zehn Töpfe, kein Fünf-Gänge-Menü und keinen Wochenmarktbesuch. Da reicht eine richtig gute Stulle – aber bitte mit ein bisschen Drama. Und Burrata.
Diese Kombi hier ist sowas wie das kleine Schwarze unter den Brotrezepten: schlicht, aber raffiniert. Fruchtig, cremig, salzig und süß – mit nur wenigen Zutaten, aber vollem Aromen-Kino. Und ja, es ist ein belegtes Brot. Aber ganz sicher nicht irgendeins.
Das braucht ihr für zwei dekadent belegte Brotscheiben:
2 Scheiben gutes Sauerteigbrot (gern rustikal, gern vom Lieblingsbäcker – oder Glutenfrei wie bei uns)
1 Kugel Burrata (cremiger geht’s nicht)
1 Apfel, in feine Scheiben geschnitten (z. B. Elstar oder Pink Lady)
2 EL Honig (flüssig, gern von regionalen Bienen)
Ein paar frische Thymianblätter
Eine Prise grobes Meersalz
Und so wird’s eine Stulle zum Verlieben:
Schritt 1: Brot toasten
Sauerteigbrot in der Pfanne, im Toaster oder im Ofen rösten – bis es außen knuspert, aber innen noch Charakter hat. Das ist die Bühne für alles, was gleich folgt.
Schritt 2: Burrata aufreißen
Keine Zurückhaltung bitte. Die Burrata mit den Händen zerreißen – ja, wirklich! – und auf die warmen Brotscheiben geben. Die Hitze vom Toast macht sie noch weicher, noch schmelziger.
Schritt 3: Apfel trifft Käse
Die dünn geschnittenen Apfelscheiben auf die Burrata legen. Ruhig ein bisschen schichten, es darf üppig sein – wir bauen schließlich keinen Diät-Teller.
Schritt 4: Verfeinern
Jetzt kommt das Finish: Mit Honig großzügig beträufeln, Thymianblättchen drüberstreuen und mit einer Prise Meersalz abrunden. Der Mix aus Süße, Kräutrigkeit und Crunch ist einfach unschlagbar.

Hat Euch die Lust auf Schnittchen jetzt gepackt? Dann schaut doch einmal hier vorbei!
Diese Stulle macht sich auch wunderbar als eleganter Starter beim Abendessen mit Freunden – oder wenn ihr euch mittags etwas gönnen wollt, das aussieht wie aus einem kleinen Bistro in Paris, aber in zehn Minuten bei euch auf dem Teller liegt.
Wer Burrata liebt, sollte auch unbedingt mal meine Sommersalate mit Pfirsich & Burrata anschauen.
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Alles Liebe
Clara
- 2 Scheiben gutes Sauerteigbrot (gern rustikal, gern vom Lieblingsbäcker - oder Glutenfrei wie bei uns)
- 1 Kugel Burrata (cremiger geht’s nicht)
- 1 Apfel, in feine Scheiben geschnitten (z. B. Elstar oder Pink Lady)
- 2 EL Honig (flüssig, gern von regionalen Bienen)
- Ein paar frische Thymianblätter
- Eine Prise grobes Meersalz
- Schritt 1: Brot toasten
- Sauerteigbrot in der Pfanne, im Toaster oder im Ofen rösten – bis es außen knuspert, aber innen noch Charakter hat. Das ist die Bühne für alles, was gleich folgt.
- Schritt 2: Burrata aufreißen
- Keine Zurückhaltung bitte. Die Burrata mit den Händen zerreißen – ja, wirklich! – und auf die warmen Brotscheiben geben. Die Hitze vom Toast macht sie noch weicher, noch schmelziger.
- Schritt 3: Apfel trifft Käse
- Die dünn geschnittenen Apfelscheiben auf die Burrata legen. Ruhig ein bisschen schichten, es darf üppig sein – wir bauen schließlich keinen Diät-Teller.
- Schritt 4: Verfeinern
- Jetzt kommt das Finish: Mit Honig großzügig beträufeln, Thymianblättchen drüberstreuen und mit einer Prise Meersalz abrunden. Der Mix aus Süße, Kräutrigkeit und Crunch ist einfach unschlagbar.






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