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Allgemein, Persönliches · 5.01.20

Goodbye 2019 – hallo 2020

Clara Moring - Jahresrückblick tastesheriff

Ihr Lieben!

Wir sind wieder zurück in Hamburg. Ein paar sehr schöne Tage liegen hinter uns. Ich dachte, ich würde total runter fahren und mich extrem entspannen, aber dem war irgendwie nicht so. Aber das ist auch OK. Zu viele Gedanken sprudelten mir im Kopf herum, zu viel Veränderungen und Ideen. Dafür nehme ich mir die nächsten Tage endlich die Zeit und bin gespannt wohin mich die Reise 2020 führt.

2019 war ein spannendes Jahr. Nachdem 2018 unter dem Dauerthema Umbau und Renovieren stand, war letztes Jahr deutlich weniger los. Auch gereist wurde weniger. Aber dafür haben wir die Zeit in Nordfriesland besonders genossen.

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Jan 18, 2019 um 12:59 PST

Im Januar waren wir mehrfach in Nordfriesland und haben uns durchpusten lassen, ich war in Köln und es ging mit den Mädchen auf eine kleine Kurzkreuzfahrt mit der liebsten Freundin und ihrer Familie. Die Europawahl war für uns ein grossen Thema und begleitete uns beinah täglich. Auf dem Blog ging es um Linsen-Mangosalat, Apfelmus Schmand Kuchen,  Meal Prep, Schneehasen und Schnittchen.  Im Grossen und Ganze ein eigentlich ganz OKer Monat. Nur merkte ich langsam, dass meine Kräfte weniger wurden, mein Nervenkostüm dünner und meine Konzentration schlechter.

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Feb 2, 2019 um 5:46 PST

Der Februar startet mit einem Kraftakt: Wir lösten spontan die Rauhfasertapete im Wohnzimmer und entschieden uns dann direkt für einen Zimmertausch. Einfach mal machen. Und bis heute sind wir glücklich mit der Entscheidung. Und die drölfhundert Fragen: „Wollte ihr das wirklich so lassen?!“ haben irgendwann nur noch Gelächter bei mir ausgelöst. Ja – in unsere Esszimmer ist jetzt nur Rohputz – und wir finden es wunderbar. Einen Artikel hab ich auch dazu geschrieben.  Es ging für mich nach Köln und an die Müritz.  Die „Kleine“ wurde im Elementarbereich eingewöhnt und war nun auch kein Krippenkind mehr.  Auf dem Blog hatte ich für Euch unter anderem eine Anleitung für Bienenwachstücher, einen gedeckten Apfelkuchen, ein leckeres Rezept von Nigella Lawson und Ofengemüse mit Hähnchen .

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Mär 13, 2019 um 7:49 PDT


Der März 2019 war der Moment der größten Veränderung.  Der Mann war für die Europawahl viel unterwegs und ich mit den Kindern mehrfach alleine an der Nordsee. Mir wuchs alles etwas über den Kopf und ich war rastlos und hatte mich selbst etwas vergessen. So entschloss ich Mitte März für mich 2 Tage in die Lüneburger Heide zu fahren. Ganz alleine. Arbeiten und Gedanken sortieren. Und dann einfach mal nen Gang nach unten schalten.. Und weil es so nicht mehr weiter gehen konnte, hab ich für mich Konsequenzen gezogen. Ich stieg bei blogst aus. Das war kein leichter Schritt und entgegen meines Wunsches mich langsam zurückzuziehen, gab es einen direkten Ausstieg. Manchmal ist das dann so.

Aber auf dem Blog war viel los: von einer Lachs-Bowl, über Senfeier, über-Hähnchen-Nudelsuppe, Salatdressinggeheimrezepte, Sommerrollen und Buchtipp, Frischkäse mit Granatapfel, bis hin zu den ersten Osterthemen mit Osteranhängern aus Fimo und Eierlikör Chessecake.

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Apr 6, 2019 um 10:42 PDT

Im April war mein Mann beruflich für einige Zeit in Australien. Wir waren während der Zeit viel in Nordfriesland, haben das Narzissenfest vorbereitet, hatten Besuch von Freunden, haben den Geburtstag meiner Mutter gefeiert  und ich war das erste mal in dem Jahr zumindest mit den Füssen in der Nordsee.

Aber auf dem Blog gab es auch wieder viel Leckeres. Ein Hase aus Hefeteig, Pain au Chocolate im Bett, Tarte mit Birne, Ziegenkäse und Honig, Pikkupullat – finnische süsse Brötchen (schmecken auch aus dem Tiefkühler wie neulich glücklich festgestellt), Gnocci mit Gorgonzola,  ein dreistöckiger Beerenkuchen zu Ostern und ne  Stulle mit Spargel und Speck. Eigentlich ein ganz OKer Monat, bis auf die Tatsache, dass wir eine riesige Steuernachzahung hatten. Und mit riesig meine ich riesig. Das bereitete mir etliche schlaflose Nächte aber am Ende fanden wir dann doch ne Lösung.

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Mai 3, 2019 um 11:48 PDT

Im Mai feierten wir den 40. Geburtstag eines Freundes an der Ostsee – bei 5 Grad. Wir haben sehr gefroren, hatten es aber auch sehr schön. In der Kita haben wir wieder eine schöne Gartenaktion umgesetzt. Viele Eltern haben mit angefasst und so konnte das Ergebnis sich schnell sehen lassen.

An einem Wochenende bin ich nach Blomberg in Ostwestfalen-Lippe gefahren. Sort durfte ich 2 Tage lang Workshops zu verschiedenen social Media Themen auf dem Sew and More Treffen halten. Das war super nett und ich freue mich so viele tolle Frauen dort kennenlernen zu dürfen.

In der Woche drauf machte ich mit meiner Freundin und unseren Töchtern Urlaub auf dem Bauernhof bei Bauer Martin. Das war wunderbar.

Ansonsten richteten wir unsere Terrasse an der Nordsee die über den Winter gepflastert wurde, bauten ein Pferdepaddock aus Eisstielen, ich bepflanzte unsere Hamburger Balkon neu. Wir aßen Reisnudelsalt nach Ottolenghi undRicotta-Birnen-Stullen, buken Beeren Pavlova und Bagels  und grillten mit Maultaschensalat.

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Jun 10, 2019 um 7:59 PDT

Gefühlt verbrachten wir den ganzen Juni in Nordfriesland und grillten durchgängig. So ganz stimmt es nicht. Denn zwischendrin waren wir auch noch ein paar Tage auf Gut Oestergaard an der Ostsee und verbrachten da ein paar schöne Tage Und normal gearbeitet haben wir auch. Aber alles wurde etwas überschattet durch einen schweren Krankheitsfall bei uns in der Kita. Eine Freundin meiner Töchter erkrankte an Leukämie und wir waren alle in einem Lähmungszustand. Zusammen mit anderen Freunden und anderen Eltern organisierten wir eine große Spenden- und Registrierungsaktion für die DKMS und hofften alle auf einen schnelle Spender und eine schnelle Genesung.

Mein Mann hatte Geburtstag und unsere Kleine feierte ihren 3. Geburtstag mit Saus und Braus.

Beruflich gewannen Svenja und ich mit unserer Firma hauptsache hübsch und der befreundeten Agentur Feuer und Flamme einen großen Pitch und betreuen jetzt für einen Jahr einen tollen Kunden bei Facebook und Instagram.

Auch auf dem Blog war aber mächtig was los.  Gebackener Thymian vom Grill,  Blumenkränze zur Sommersonnenwende, Holundereblütenlikör, selbstgemachter Rhabarber Likör, Erdbeerketchup, Schwedische Kräuter Kartoffeln, Schnittchen mit geräucherte Forelle mit Schmand und Dill, Grieß-Tarte mit frischen Erdbeeren und ein schöner Platz zum Sundowner im Garten. Da war was los.

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Jul 26, 2019 um 11:54 PDT


Im Juli starteten die 3 Wochen Kita Schliesszeit. Da der Mann zu der Zeit Semesterferien hat und da dann auch Urlaub nehmen kann, war das auch in diesem Jahr wieder kein Problem. Wir waren also an der Nordsee. Draussen sein, Grillen, Eisessen, Picknick am Strand, Schwimmen im Meer. Ferien wie sie sein sollen.

Blaubeer Zupfbrot, Kirschlikör, ein Steindomino, Gartenbingo, Pimms Cup, Nektarinen Bruschetta mit Ziegenkäse, Honig und Basilikum, ein Rückblick auf schöne Gartencafés in Schweden, Mozzarellabrot  und  Miniquiches mit Stremellachs am Meer – hach das war ein guter Monat.

Auch hab ich zum Laufen gefunden und mit mir viele andere. Also haben wir eine Facebook Gruppe dazu: Checkedicheck fit as heck! Wollt Ihr auch fitter werden und vielleicht sogar ein paar Pfunde verlieren. Dann kommt da gerne mit rein.

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Aug 2, 2019 um 10:17 PDT

Im August baute ich noch ein Gartenbett auf dem Land, welches auch von meinem Mann und der Großen eingeweiht wurde. Nach einer kurzen Arbeitswoche in Hamburg, flogen wir für 10 Tage nach Irland um dort eine Rundreise zu machen. Es war wunderschön uns sehr eindrucksvoll. Bald gibt es noch einen reinen Irland Artikel – aber mir fehlte die Muse alles runter zu schreiben. Aber es kommt bestimmt. Es gibt aber natürlich schon ein paar Einblicke.

Dafür wurde auch nicht so viel geblogt. Denn wir waren ja unterwegs. Aber ein paar tolle Artikel gab es trotzdem. Mirabellen Clafoutis, Cheddar Bacon Scones mit Ahornsirup, Zitronen Tymian Kuchen, Pflaumen Chutney, eine Sammlung der besten Sommer DIYs der letzten Jahre, selbstgemachter Gartentee,

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Sep 13, 2019 um 9:25 PDT


Im September lauteten unsere Fahrten: Hamburg- Nordfriesland- Hamburg – Nordfriesland – Hamburg. Also alles beim Alten. Das tat irgendwie gut! Ganz unaufgeregt. Viel draussen, viel frische Luft. Einen Abstecher ins Alte Land haben wir zwischendrin auch noch noch gemacht zum Pflaumen pflücken.  Perfekt.

Es gab Feta mit Salat, ein DIY für dekorative Kürbisse, einen Espesso Cheescake, eingekochtes Birnenmus mit Vanille, eine Ingwer Linsensuppe mit Kokosmilch, eine Zusammenfassung der besten Apfelrezepte, Kürbis aus dem Ofen mit Ahornsirup und Feta und Apple Pie. Dafür war ich auch nur 2 mal laufen – aber viel Unkraut hab ich geejätet! hah! Irgendwas ist ja immer!

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Okt 10, 2019 um 9:01 PDT

Oh der Oktober – der andere wohl schwierigste Monat in meinem Leben. Gestartet hat er ganz soft – mit einem langen Wochenende am Meer. Am Wochenende drauf  hatten wir Freunde zum Abendessen zu Besuch. In der Woche drauf, ging es für mich auf eine Reise in den Schwarzwald und nach Vaihingen an der Enz. Bei einer Fahrradtour durch die Weinberge geriet ich auf einer nassen Holzbrücke ins Rutschen und stürzte. Zurück in Hamburg stellten sich die starken Schmerzen als begründet raus. Die Schulter war gebrochen. Nix ging mehr – nicht gerade der Idealzustand mit 2 kleinen Kinder.  Auch der Mann war beruflich mehrfach für ein paar Tage unterwegs und ich einfach durch Schmerzmittel zugedröhnt. Meine Mutter kam zwischendurch zur Unterstützung und so gab es für ein paar Wochen eine Zwangspause. Als Selbstständige ist das nicht so richtig ideal.

Vor der Pause hab es aber reichlich Artikel mit Euch geteilt. Von leckere Walnuss-Ziegenfrischkäse-Taler über eine Sammlung der besten Kürbisrezepte, Sonntage im Bett, Schoko-Karamell-Schnecken, eine tolle Sammlung mit Tipps von Euch für eine Lissabon Reise und gebrannte Walnüsse vom Grill.

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Nov 14, 2019 um 10:57 PST

Der November war voll gepackt. Ich wollte ja unbedingt ein Ebook und Produkte auf den Markt bringen. Das ging einarmig nur so mittel gut. Daher musste ich auch hier Hilfe in Anspruch nehmen. Mit Hilfe meiner Nichte backten, stylten und fotografierten wir fleissig vor uns hin. Lisa gestaltete alles und ich machte etliche Nachtschichten um die Rezepte fertig zu machen. Dann kam irgendwann noch eine kleine Panikattacke – was ist wenn die Rezepte nicht klappen?! Also mussten meine Freundinnen und Familie noch ran und alles einmal nachbacken. Das haben sie ganz brav gemacht – danke!

Und dann gab es da noch meinen 40. Geburtstag. Zu dem Anlass sind mein Mann und ich für 4 Tage nach Lissabon geflogen. Ohne Kinder – nur wir! Das tat sehr gut.

Ansonsten hab ich die Abende mit dem Shopaufbau verbracht, Sachen ausprobiert und am Ende mit den Hufen gescharrt, dass die ganze Ware und die Verpackungen rechtzeitig ankommen und auch das Ebook fertig wird. Und einen Newsletter hab ich auch eingerichtet… Einfach machen!

Hier gab es auch viele verschiedene Dinge auf dem Blog, die ihr auch so viel nachgemacht habt: warmer White Russian, gefüllte Ofenkartoffeln nach Kumpir Art, Weihnachtsmarmelade mit Amaretto, die Adventskalender der Mädchen, weihnachtliche S’mores vom Lagerfeuer, die Bastelkiste meiner Töchter und selbstgemachte Filzbälle.

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Dez 15, 2019 um 12:03 PST

Hach und mein Dezember. Der startete mit meinem Shop! Alles ging online und Ihr habt direkt zugeschlagen. Juchhuu! Oh wie schön! So vielen lieben Dank! Ihr habt so fleissig bestellt. Wahnsinn.

Im Frühjahr 2020 wird es ein paar weitere Produkte geben. Aber ich hab auch noch ein paar Sachen hier vorrätig! Also schlagt zu! Hah!

Privat haben wir uns von Virus zu Virus gekämpft. Ich hab jeden Abend Päckchen gepackt, Physio gemacht und ansonsten den allgemeinen Weihnachtswahnsinn mitgemacht. Weihnachtsfeiern, Geburtstage, Feste, Kindergeburtstage, alle Geschenke besorgt, die aufgeregten Kinder bei Laune gehalten und und und und. Ordentlich Programm. Da taten die Tage am Meer jetzt ganz gut. Aber vermutlich ist das auch der Grund warum ich noch nicht richtig runter gekommen bin.

Aber auch im Dezember gab es ein paar Artikel die bei Euch ganz gut ankamen: von Shortbread mit Karamellstückchen über Keksmischungen in der Flasche,  unser Weihnachtsdessert Ris á la mande, eine tolle Vorspeise in Form von Möhren Hummus, eine Sammlung von meinen weihnachtlichen DIYs aus den letzten Jahren und auch noch ein tolles Mocktailrezept.

 

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Ein Beitrag geteilt von Clara Moring – tastesheriff (@tastesheriff) am Dez 28, 2019 um 12:00 PST

2019 – Du warst jetzt nicht mein einfachstes Jahr. Aber für mich ist ja eh immer das Glas eher Halbvoll. Aus allen Steinen lernt man und wie steht auch schon in unseren Eheringen: „hauptsache wir sind zusammen“

Ich bin gespannt was 2020 so bringt. Jobmässig sind da ein paar ganz spannende Projekte auf die ich mich freue. Mein Kalender ist für die nächsten Wochen noch relativ leer. Juchhuuu . Da mein Mann auf einem recht guten Platz für die Hamburger Bürgerschaft kandidiert, ist er die nächsten Woche vermutlich viel  in Sachen Wahlkampf unterwegs. Es bleibt also spannend!

Ich danke Euch für Eure Treue und freue mich aufs neue Jahr mit Euch!

Alles Liebe

Claretti

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Posted By: tastesheriff Clara · In: Allgemein, Persönliches

Ein Mocktail für die ganze Familie – Rhabarber Squash
Es gibt Schnittchen Schneewittchen – leckere Sauerteig-Schnittchen mit Ricotta und gegrillter Paprika

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Goodbye 2022 – 2023 ich freu mich auf Dich
tastesheriff - das war 2020Goodbye 2020 – auf ein besseres 2021
Fröhliche WeihnachtenFrohes Fest und Danke!

Kommentare

  1. Flori sagt

    6.01.20 zu 11:30

    Hallo,
    Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter dir und es war sehr spannend es mitzuverfolgen ,wenn auch meist von mir still im Hintergrund.
    Dass dein Unfall mit dem Fahrrad ganz in meiner Nähe passiert ist, tut mir leid, ich hoffe es überschattet nicht dein Urteil über Süddeutschland und im allgemeinen den Enzkreis.
    Ich wünsche dir, das alles so kommen wird,wie es du dir vorstellst und dass die Kleinen auf und ab’s, die einfach dazu gehören, keinen Einfluss haben auf die Qualität und Quantität die deine Seite und Dich ausmachen.
    Alles Gute für dich und deine Familie und ich folge dir weiterhin…wahrscheinlich leise.
    Liebe Grüße von Flori

    Antworten
  2. Susanne sagt

    6.01.20 zu 20:23

    Eine schöne Jahreszusammenfassung. Das „gehtso“ Fazit zu 2019 hab‘ ich komischerweise von vielen gehört und mein eigenes Fazit lautet genauso – viel tolle Reisen, schöne Wanderungen, ansich eine gute Gesundheit auch bei meinen Liebsten, aber auch ein Autounfall (zum Glück unverletzt überstanden), der tragischer Tod eines unmittelbaren Kollegen und viel Chaos in der Firma….. Auf ein gutes 2020

    Antworten
  3. Sandra sagt

    10.01.20 zu 16:55

    2019 … Ein Jahr, mit dem ich wie Du nur semimäßig zufrieden bin. Dein Rückblick liest sich gut. Vor allem mit den links ist ja echt cool.
    Liebe Grüße
    Sandra

    Antworten

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Alleine mit dem Fahrrad unterwegs - heute ging es Alleine mit dem Fahrrad unterwegs - heute ging es von @stimbekhof wieder zurück nach Hamburg. Alleine - 65 Kilometer. Ich bin früh gestartet, um vor der großen Hitze wieder in Hamburg zu sein und habe erstaunlich wenig Pausen gemacht. Hatte ich Angst? Eigentlich nicht. Ich habe darüber auf dem Fahrrad nachgedacht. Ich bin streckenweise Kilometer lang durch Wälder ohne Netz gefahren und ohne eine Menschenseele zu treffen.. aber irgendwie fühlte ich mich sicher. Ich war nur irgendwann etwas von der Strecke abgekommen und fühlte mich zwischen Moorburg, Waltershof und Finkenwerder zwischen den großen und schnellen LKWs etwas unwohl. Aber als ich dann die Elbe sah, war wieder alles ganz ruhig und zufrieden. 
Für mich hat die Kombination aus Komoot und Hörbuch auf den AirPods super funktioniert. In befahreneren Bereichen dann natürlich nur Komoot.
Ach und die 30 Euro für eine Fahrradradlerhose waren eine gute Investition. 
Würde ich es wieder machen?! Ja- jederzeit! Evtl mit einem geeigneteren Fahrrad. Aber es war unglaublich schön und auch richtig gut für den Kopf. 10 von 10 würd ich sagen!
Werbung / 65 km auf dem Rad, ein platter Hintern u Werbung / 65 km auf dem Rad, ein platter Hintern und dann genau so ein Ort. 🤍  Der @stimbekhof ist für mich die perfekte Mischung aus Ruhe, gutem Essen, heißen Waffeln, Abendbrot und einfach mal nichts müssen.  Und das Glampingzelt? Definitiv ein kleines Highlight mitten im Grünen.  Meine kleine Alleinreise tut gerade richtig gut
Einfach mal machen. Die erste Pause nach 28km mit Einfach mal machen. Die erste Pause nach 28km mit nem Kaffee und nem Knoppers! Ich sitze irgendwo bei Sieversen an einer Pferdekoppel unter Eiche und Ahorn und lasse den Nieselregen an mir vorbeiziehen. Mein erstes Fazit: 
- nächstes Mal guck ich auf den Fahrplan der Fähre
- gut dass ich mein Regencape habe
- alleine unterwegs sein ist sehr schön
- Komoot ist super
- Komoot ist nicht so super bei Großbaustellen und Strassensperrrungen! 😂
- so eine Radfahrradradlerlose lohnt sich 
Noch 34 Kilometer bis zu meinem Ziel. Ich freu mich drauf.
Einfach mal machen. Morgen geht es los. Ich wollte Einfach mal machen. Morgen geht es los. Ich wollte mir für die Zeit ohne die Kinder einfach mal etwas schönes vornehmen. Daher pack ich jetzt meine Sachen und mach mich morgen auf den Weg mit dem Fahrrad in die Lüneburger Heide. Allein. Dort bin ich in einem ganz schönen Hotel und genieße die Heideblüte. Habe ich etwas Muffensausen? Ja! Kann ich einen Fahrradreifen wechseln? Ja- bestimmt aber noch nie gemacht! War es bis heute ungewiss, ob ich mit meinem Rücken nicht doch das Auto nehme? Ja! Aber ich zieh durch. Ich hab mich seit Wochen so drauf gefreut und nehm Euch sicher auch mit. Einfach mal machen!
Ihr habt es ja schon mitbekommen... Im August zähl Ihr habt es ja schon mitbekommen... Im August zählt für mich nicht höher, schneller, weiter. Es zählt, überhaupt loszugehen und mich selbst in den Fokus zu rücken. Also gehe ich mit Musik auf den Ohren zu Fuß zur Post! Denn es muss nicht das perfekte Durchstarten sein...
Meine Freundin haben mich gefragt, was ich denn ma Meine Freundin haben mich gefragt, was ich denn mache, wenn die Kinder nicht da sind. Auf jeden Fall glutenhaltige Lebensmittel essen 😂
Better be prepared. Ich liebe es, ein paar selbstg Better be prepared. Ich liebe es, ein paar selbstgemachte Vorräte im Haus zu haben. Dinge, die ein schnelles Abendessen besser machen, Gäste überraschen oder im richtigen Moment einfach sehr praktisch sind.
Heute habe ich Euch meine Favoriten mitgebracht, die sich wunderbar vorbereiten lassen: alle Rezepte sind im Profil verlinkt  Ich liebe solche kleinen Küchenprojekte ja sehr. Nicht kompliziert, nicht besonders aufwändig, aber genau diese Art von Rezepten, die plötzlich das Gefühl haben, ein kleines bisschen besonderer zu sein. Und selbstgemachter Sirup gehört definitiv dazu.  Ob als Topping auf Bowls, Salaten, Burgern oder Sandwiches – die süß-sauren Zwiebeln machen einfach alles besser. Und das Beste: Sie halten sich locker zwei bis drei Wochen im Kühlschrank.  Manchmal passiert’s einfach: Der Kühlschrank ist voll mit Salatgurken, weil sie im Angebot waren, weil man dachte, man macht mal wieder täglich Gurkensalat oder weil der Garten einen plötzlich überschüttet. Und was mache ich dann? Süß-saure Gurkenscheiben selbst einlegen. Und was soll ich sagen? Es ist nicht nur super einfach, sondern das Ergebnis ist auch phänomenal lecker.  Ich liebe es, im Winter oder Herbst einfach ein Glas selbstgemachte Tomatensoße aufzumachen. Zu Pasta oder einfach auch als Pizzabelag schmeckt eine selbstgemachte Sauce aus den leckeren Sommer-Tomaten einfach am Besten.  Ich freue mich immer, wenn man Klassikern eine ganz persönliche Note geben kann. Und wenn sich das Ergebnis auch noch 2-3 Wochen im Kühlschrank hält, kommt man ja auch häufiger in den Genuss.  Einmal vorbereitet, hat man lange etwas von allen Ideen. Und ganz ehrlich: Ein gut gefülltes Vorratsregal macht mich ein kleines bisschen glücklich. Was kocht oder legt Ihr am liebsten auf Vorrat ein?
Ich hasse es, meine Steuer zu machen, aber auf der Ich hasse es, meine Steuer zu machen, aber auf der anderen Seite liebe ich es auch, meine Unterlagen im Griff zu haben. Vor vielen Jahren in meiner Selbstständigkeit musste ich nur jährlich meine Steuern machen. Das war ganz fatal. Dann kam der Punkt an dem ich die Steuer pro Quartals machen musste. Da ging es schon besser. Aber natürlich war der Steuerstapel immer ganz hoch. Inzwischen mache ich monatlich meine Umsatzsteuervoranmeldung und das auch noch weitestgehend digital. Ich sammle alles in digitalen Ordnern, scanne Beleg direkt und lade sie meinem Steuerberater über DATEV hoch. Und es fühlt sich so gut an. Denn ich habe alles im Griff. Aber heute muss ich nochmal anders ran. Für die Einkommenssteuererklärung fehlen dann immer noch ein paar Kleinigkeiten und dem widme ich mich mal heute und morgen. Seid ihr Typ „Schuhkarton und einmal im Jahr große Panik“ oder eher Team „einmal pro Woche Ablage“?

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